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 [Steckbrief] Levijana Manoure

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Levijana Manoure
Frischfleisch
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Anmeldedatum : 09.06.18
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BeitragThema: [Steckbrief] Levijana Manoure    Sa Jun 09, 2018 11:19 am



Levijana Manoure
"Die Wölfin im Schafspelz"
Name:
Levijana Manoure oder kurz Levia

Alter:
Sie ist 20 Jahre alt und wurde am 3. des zweiten Domhor im Jahre 978 geboren.

Geschlecht:
weiblich

Geburtsort:
Levia kam in der Kronstadt zur Welt.

Art:
Lupogena

Stand:
Die Familie Manoure tarnt sich schon eine Weile sehr erfolgreich unter den Menschen. Sie scheinen einfach nur eine Familie von Kaufleuten. Kein schlechtes Leben, doch nicht das, was sich die junge Levijana Manoure vorstellte, weshalb sie ihrer Familie den Rücken kehrte.

Dynastie:
Die junge Frau steht im Dienst der Magiergilde, im Reich der Krondynastie.

Beruf:
Levia ist eine Wächterin in der Gilde, wobei sie zumeist Magier eskortiert.

Glaube:
Die Bestiare glaubt lediglich an sich selbst und ihre Fähigkeiten. Dennoch respektiert sie den Glauben, auch wenn sie ihn nicht teilt.

Die Bestie
"Bestien aus alter Zeit"
Art:
Levia gehört zu den Lupogena. Ihre Familie ist alt und sehr ursprünglich. Die Unterart nennt sich selbst Fenris Lupogena. Anhänger dieser Art zeichnen sich dadurch aus, dass fast alle eine übernatürliche Fähigkeit besitzen,  und eine Wolfsform annehmen, welche eine Schulterhöhe zwischen 1,20 und 1,70m erreicht. Besonders verbreitet ist die Fähigkeit der Telepathie. Aber auch andere außergewöhnliche Fähigkeiten sind anzutreffen. Viele von ihnen sind auf die lange Tradition der Fenris Lupogena zurückzuführen. Dazu zählen z.B. Visionen aus Zukunft und/oder Vergangenheit, willkürlich oder unwillkürlich. Zu den natürlichen Fähigkeiten dieser alten Art zählt ein sehr starker Geruchs und Hörsinn, sowie ein Anstig der körperlichen Kraft, welche aber nicht bei allen Vertretern in menschlicher Gestalt offensichtlich ist. Nur vollwertige, reine Fenris Lupogna erreichen besagte Größen. Eben jene Größe führt auch zu der Wandlungszeit, welche 1 bis 2 Minuten beträgt.
Entgegen des Vergleichs von Fenris Lupogena mit Werwolfsgeschichten, handelt es sich bei der Wandlung um keine all zu schmerzhafte Erfahrung. In der langen Tradition der Fenris Lupogena hat sich eine Art der Wandlung eingestellt, welche in einem magischen Prozess alle Gegenstände mitwandelt, welche den Körper des Wesens direkt berühren. Eingeschlossen sind dabei alle Kleidungsstücke und deren Inhalte, sowie Gegenstände, welche nicht durch Magie davon abgehalten werden, in der Form zu verschmelzen.
Die Wandlung selbst ist daher auch nicht gerade unauffällig. Optisch scheint sich die Gestalt in einem schwarzen Schatten zu verlieren, ändert seine Umrisse und scheint sich aus dem Schatten wieder zu materialisieren. Obwohl Fenris Lupogena in diesem Moment ihre Materie verändern, sind sie dennoch verletzbar. Es ist jedoch nicht zu empfehlen, einen wandelnden Vertreter dieser Art zu Nahe zu kommen oder ihn gar zu berühren. Je nach Abschnitt der Wandlung kommt es nur zuschweren Verletzungen des Wandelnden. In anderen Abschnitten läuft ein Angreifer Gefahr, jeden Gegenstand oder sich selbst, welchen er in den Materieschatten gibt, zu verlieren, da dieser in die Wandlung einbezogen wird. Da die Wandlung für Gewöhnlich keine anderen Lebewesen einbezieht, kann es bei der mutwilligen Berührung zum Dauerhaften Verlust von Gliedmaßen des Angreifers kommen.
Fenris Lupogena brauchen nach Beendigung der Wandlung 30 Sekunden zur Orientierungswahrnehmung in neuer Gestalt. In dieser Zeit ist ihre Reaktionszeit strak veruzögert und nicht kampftauglich.
Charakterlich gelten die meisten Fenris Lupogena als sehr temperamentvoll. Das gilt vorallem für junge Vertreter. Mit dem Alter entwickeln sich viele dieser Wesen aufgrund ihrer Lebenserfahrung, die oft an ihre Fähigkeiten gekoppelt sind, zu weise erscheinenden, gesetzteren Wesen. Fähigkeiten wie die Telepathie gehören zu eben solchen Aspekten, da sie einen besonderen Einblick in den Umgang mit anderen Wesen verschaffen. Trotz des hitzigen Gemüts, welches sie aggressiv erscheinen lassen kann, sind sie zumeist eher friedfertig veranlagt. Wer ihnen nichts tut, hat in den seltensten Fällen etwas von ihnen zu befürchten, denn sie besitzen häufig einen ausgeprägten Schutztrieb für alles, was ihnen schwach erscheint.
Es gibt immer wieder Geschichten von verirrten oder verletzten Einzelpersonen, welche berichten, von einem riesigen Wolf verfolgt worden zu sein. Die Erzählungen handeln in der Regel davon, wie diese Personen mit Essen versorgt wurden oder an hilfreiche Orte geführt wurden. Auch wird berichtet, wie diese Wesen Menschen aus unerklärlichen Gründen vor Leid durch Angreifer beschützt haben.
Obwohl solche Berichte immer wieder auftauchen, gelten sie alt Mythen und Legenden, die man gern zur Unterhaltung erzählt. Selbst die fenris Lupogena, würden ihren fast zwanghaften Schutztrieb nur sehr unwillig zugeben.

Levia selbst mist gut 1,65m Schulterhöhe und bringt ca. 400kg auf die Waage. Damit ist sie leider absolut nicht zu übersehen. Dazu kommt ihr Schneeweißes Fell, fluffiges Fell. Ihr Körperbau entspricht einem normalen Wolf im schwereren Typ. Auch in ihrer Wolfsgestalt besitzt sie blaugraue Augen.

Fähigkeiten:
Telepathie
Levia verfügt über die übernatürliche Fähigkeit der Telepathie, welche in ihrer Familie relativ verbreitet ist.
Da Telepathie eine Art Gedankenübertragung ist, ist es notwendig, dass Levia mit ihrem Bewusstsein das Bewusstsein anderer berühren muss. Jedes Wesen, dass von Levia's Bewusstsein berührt wird, kann diese Berührung spüren. Je nach Charakter und magischer Erfahrung des Berührten, nimmt er dieses als geistige Berührung wahr oder aber, wird nur von einem seltsamen Gefühl erfasst, welches sich je nach Levia's Geisteszustand anders äußern kann. Hat Levia z.B. Angst, spürt auch der berührte Angst. Leute, die im Grunde nichts mit Magie zutun haben oder keine geistige Berührung kennen, verwechseln diese gelegentlich mit eigenen Emotionen. Wesen, die die Berührung erkenne, können Levia's Emotionen ungefiltert wahr nehmen, egal ob man ihr die Emotion körperlich anmerkt. Im Gegensatz dazu, spürt aber auch Levia die Emotionen der berührten ungefiltert. Schließlich müssen beide Bewusstsein einander offen stehen, um das Levia ihre gedanklichen Worte im Kopf des anderen wahrnehmbar machen kann. Alle Kreaturen, auch welche ohne Aura, können Levia aussperren, wenn sie genug Übung haben. Sie kann dann nicht mehr ohne weiteres das Bewusstsein der Person berühren. In dem Fall, wird mit dem puren Willen, sich zu verschließen dafür gesorgt, dass sich das Bewusstsein in dem Sinne abschirmt. Dies erfordert je nach Übung mehr oder weniger Konzentration. Zumeist wird dafür ein fester Satz gedanklich, wie eine Litanei wiederholt oder das gedankliche Bild einer Wand oder Mauer fixiert. Für Levia fühlt sich jedes Bewusstsein anders an. Levia's grundsätzliche Berührung ohne sehr starke aufgelagerte Emotionen wäre dann die Ausstrahlung von Sicherheit und Wildheit. Schwache Gemüter können sich durchaus etwas erschlagen fühlen.
Die junge Frau kann ihre Telepathie  auf bis zu 30m Entfernung bei weniger bekannten Personen verwenden, wobei sie sich durchaus konzentrieren muss, um einen Fremden zu kontaktieren. Je öfter sie ein Lebewesen kontaktiert, desto weniger muss sie sich konzentrieren, bis die Telepathie bei dieser Person nahezu automatisch von Statten geht, auch erhöht sich die Reichweite der Telepathie, da das Bewusstsein immer gradliniger aufgespürt wird, ohne dabei nachdenken zu müssen oder durch andere Bewusstsein abgelenkt zu werden. Einzelne, ihr vertraute Personen können dadurch auch über viele Kilometer Entfernung kontaktiert werden, wobei die Kommunikation ab mehr als 1km an Konzentration gebunden ist, die es nicht mehr möglich macht, komplizierte Tätigkeiten auszuführen. Es ist denkbar, dass sehr erfahrene Magier auf der Basis der von Levia erstellten Bewusstseinverbindung ebenfals mit ihr sprechen können, wenn sie in der Lage sind, sich Levia ganz zu öffnen und sich auf ihre gewünschten Worte zu konzentrieren.
Sie kann nur mit einer Person gleichzeitig kommunizieren, aber Wesen in ihrem 30m Radius können ihre geistige Berührung schwach wahrnehmen, wenn sie versucht mit einem Fremden zu agieren.
Die Verbindung zu vertraueten Personen kann unter anderem so stark werden, dass sie eher ungewollt auch Bilder übermittelt, an die sie stark denkt. Um dies willentlich zu tun, bedarf es einer starken Konzentration, die bei zu häufiger Nutzung zu Ermüdungserscheinungen führen kann.

Tiere, besitzen für Levia zwar ein Bewusstsein, welches sie wahrnehmen kann, jedoch ist es ihr nicht möglich mit diesen zu kommunizieren. Dabei sind starke Gefühle wie Angst und Wut für die junge Frau feststellbar, mehr aber nicht. Dies gilt nur für echte Tiere, die kein menschenähnliches Bewusstsein besitzen.


Aussehen
"Im Schatten verborgen"
Aussehen:
Levia ist im optischen, wie auch im Geiste, eine zweiseitige Medalie. Die junge Frau besitzt blaugraue Augen. Auf einen flüchtigen Blick sind diese eher unscheinbar, auf einen genaueren wirken sie entschlossen, kalt und bei einem dritten Blick offenbart sich das Feuer. Ihre recht blasse Haut kommt den vielen weißlichen Narben vorallem im Winter zu Gute. Nur bei genauerer Betrachtung werden die hellen alten Schnitte sichtbar. Dabei ist ihre Narbenbildung so schwach, dass nichteinmal eine Erhebung zu spüren ist. Die wohl auffälligste Narbe befindet sich an ihrer rechten Schulter. Ein gut sichtbarer etwa 1cm breiter Streifen, der ungefähr eine Handlänge misst. Lediglich in ihrem Gesicht kann man keinerlei Makel finden, wenn man denn in die Position kommt, dieses ausgibig zu betrachten. Es hat sanfte Züge, hellrote volle Lippen und wird von hellblonden, ihr fast bis zur Tallie reichenden sanften Locken eingerahmt. Doch zumeist bleibt dem Betrachter der Blick darauf verwehrt, denn im Normalfall sind ihre Haare streng zurück geflochten und verschwinden unter Kapuze und Umhang, verborgen unter ihrer Kleidung. Dies gilt ebenso, für ihren sehr ansehnlichen, weiblichen Körper. Sie hat mittelgroße, feste Brüste, hübsch geschwungene Kurven, durch eine gut zu erkennende Taillie und einen trainierten, athletischen, aber keinesfals übertrieben muskulösen Körper. Dabei ist sie ca. 168 groß und wiegt ca. 61 kilo. Obwohl Levia in den Augen der meisten eine wirklich hübsche Frau sein muss, bekommt das kaum ein Mann zu Gesicht. Es ist ihr wichtig, ihre Lederklamotten so auszuwählen und mit Gürteln und Schnallen zu verschnüren, dass ihre doch sehr weibliche Figur zum größten Teil verborgen bleibt.

Kleidungsstil:
Levijana's Kleidungsstil ist sehr zweckmäßig. Selbst in der Zeit, die man vielleicht als Freizeit betrachten könnte, trägt sie ihre Kampfbekleidung, eine Art fast komplett lederne Rüstung. Ein hoch geschlossenes Wams, eng anliegende, lederne Hosen, die Waden umschließende Stiefel und lederne Armschienen. Lediglich jene Armschienen und die Schultern der jungen Frau, sind zusätzlich mit Metall geschützt. Es handelt sich also stehts um eine dunkle, vorwiegend lederne Rüstung mit viel Bewegungsfreihheit. Dabei achtet sie sehr darauf, dass die Kleidung zwar eng anliegt, ihre Figur aber nicht zu sehr betont. Daher sind neben einem Gürtel auch diverse Schnallen und Beschlege angebracht, welche von der Figur ablenken sollen. Zusätzlich hüllt sie sich nahezu den ganzen Tag in einen weiten Kapuzenmantel oder Umhang mit Kapuze aus dunklem Stoff. Die Kapuze ist in jedem Fall so groß, dass sie den größten Teil ihres Gesichts ins Dunkle hüllt.

Erster Eindruck:
Wer Levia zum ersten mal begegnet, wird sie womöglich gar nicht recht wahrnehmen. Sie ist unscheinbar, ruhig, fällt weder durch ihr äußeres, noch durch ihre Worte auf. Das ist zumindest bis zu jenem Punkt der Fall, an dem sie sich erhebt und ihren Aufgaben nachkommt. Jede Faser ihres Körpers, jede Bewegung strahlt Sicherheit und Stärke aus. Diese Frau scheint vor Selbstbewusstsein, Beherrschung, ja dem Inbegriff von Disziplin durchtränkt. Niemals kommt ein falsches Wort über ihre Lippen. Sie ist taktvoll und pflichtbewusst, fast als bestünde all ihr sein, nur in ihrer Aufgabe als Wächter. Dabei kommt man nicht umhin, festzustellen, dass es eine gewisse Kälte mit sich bringt, wenn Menschen derart fokussiert und gefasst sind. Fragt sich, ob andere schon Wetten darüber abschließen, in welchem Jahrhundert diese Frau ein Lächeln zeigt.

Persönlichkeit
"Ein Blick hinter die Mauern"
Eigenschaften:
Die Junge Frau trägt eine Fassade zur Schau, die auch in ihrem Charakter manifestiert scheint. Es ist eine auf den flüchtigen Betrachter perfekt erscheinende Maskerade, deren täuschende Echtheit seid Jahren unangefochten ist. Perfektioniert aus Angst entdeckt und getötet zu werden. So zeichnet sich Levia durch einen scharfen Verstand und ihre allgemeine Fügsamkeit gegenüber den Magiern aus. Niemals würde sie zulassen, dass einem Magier oder der Gilde selbst Schaden zugefügt würde. Es ist ein militärisches Pflichtbewusstsein, ja Loyalität, welches sie offenbar antreibt, sie mit kalter Sicherheit erfüllt. Levia ist stehts darauf bedacht, nicht negativ aufzufallen oder anzuecken. Sie ist keine Frau der vielen Worte, behält vieles für sich. Daher begleitet sie besonders gern Magier auf ihren Reisen, wobei sie bisher alle größtenteils heil zurück gebracht hat, was man von Levia selbst nicht unbedingt behaupten kann. Sie verteidigt ihren Reisegefährten ohne Rücksicht auf Verluste. Schließlich will sie sicher gehen, dass sie die Mauern der Gilde oft genug verlassen kann. Die Mauern beengen sie, geben ihr das Gefühl, das Schaf unter Wölfen zu sein. Da draußen ist es ihr oft genug vergönnt zu schweigen und in unbeobachteten Momenten etwas wölfisch zu sein.
Obwohl sie misstrauisch ist, schätzt sie Ehrlichkeit.
Wer nahe genug an Levia herran kommt, wird hinter der Fassade eine ganz andere Frau zu Gesicht bekommen. Eine Frau, mit einem Temperament, von dem kaum vorstellbar ist, dass sie es nahezu perfekt verbergen kann. Zumindest macht es den Eindruck. Beobachtet man sie genauer, bemerkt man schnell, dass sie sich Situationen entzieht, die ihr Temperament anzustacheln drohen. Tatsächlich ist sie leicht zu provozieren, hat man erst einen Weg durch ihre Mauer gefunden. Vereint mit der Leidenschaft, die sie in alles legt, was ihr wichtig erscheint, ergibt sich eine erschreckend explosive Mischung, die einen sensiblen, empathischen Bestiar zeigt, der gern mal emotional gesteuert über die Strenge schlägt. Levia liebt die Momente der Einsamkeit, wenn sie losgelassen und wirklich sein kann. Für sie ist es in Ordnung Schwäche zu zeigen, wenn sie niemand sehen kann. Zu Kreaturen, die sie gut kennt, verhält sie sich losgelassener, ist zu Späßen aufgelegt , sogar sarkastisch. Dennoch bewahrt sie sich aus eigeninitiative immer einen gewissen Respekt, welchen man ihr aber austreiben kann, wenn man sie all zu sehr provoziert oder ermutigt.
Levia hat eine Schwäche für Milch, insbesonderer warmer Milch.

Die junge Frau vermeidet es, andere Bestiare zu Schaden zu bringen, ist aber bereit diese zu töten, wenn sie eine Gefahr für den zu beschützenden Magier darstellen.

Sollte man jemals in die Verlegenheit kommen, Levijana in ihrer Wolfsform anzutreffen, kann man eine weitere Seite an ihr betrachten, welche nicht zu den anderen beiden zu passen schient. Zumindest auf den ersten Blick. Obwohl sie natürlich immer noch die Selbe ist, scheint ihr Misstrauen besonders offen zu Schau gestellt zu werden. Ihre Erfahrungen mit Menschen sind in dieser Form stark begrenzt, sodas sie nahezu verstört wirkt, sollte jemand auf die Idee kommen, sie anfassen zu wollen. Der Grund für dieses Verhalten ist dabei tatsächlich recht simpel und spiegelt sich auch darin wieder, dass man Levia nur selten Tiere streicheln sieht. Es ist nicht etwa so, dass Levia keine Tiere mag, sie befürchtet nur, dass es versteckte Bestiare sein könnten. Für die junge Frau ist es einfach unvorstellbar, dass es angenehm sein kann, von Fremden gestreichelt zu werden, nur weil man eine Tierform angenommen hat. Als Mensch will man ja schließlich auch nicht von wildfremden Leuten begrabbelt werden.

Stärken:
Aufrechterhaltung einer Fassade.
Wortlose Kommunikation über Entfernung.
Durch ihr Pflichtbewusstsein gradlinig in ihren Handlungen.
Sehr wendig.
Sehr ausgeprägter Geruchs- und Hörsinn.
Lässt sich nicht so leicht täuschen, aufgrund ihres großen Misstrauens.
Unkompliziert im Umgang mit anderen Wesen.


Schwächen:
Levia muss furchtbar aufpassen, ihr Temperament im Zaum zu halten.
Zudem ist sie Körperlich nicht übermäßig stark, was rohe Kraft betrifft. Zumindest nicht in ihrer menschlichen Gestalt.
Schnelle Ermüdung des rechten Armes, aufgrund einer alten Verletzung.
Selbstlos, wenn es darum geht, andere, vorallem Magier zu schützen.
Hohe empfindlichkeit auf hohe Töne und beißende Gerüche.
Schwierigkeiten Vertrauensverhältnisse einzugehen.
Muss sich als Frau unter Wächtern immer wieder neu beweisen.


Fertigkeiten:
Levia ist in der Lage ihre Pfeile selbst zu bauen. Sie sind zwar nicht so gut, wie die eines wirklich versierten Herstellers, wobei es dann überwiegend an den Spitzen hapert, aber sie treffen zumindest, wenn auch nicht mit vergleichbarer Zerstörungskraft. Oft hat sie keine geeigneten Spitzen zur Hand, bzw kann diese nur bedingt herstellen, wenn sie keine dabei hat oder von gebrochenen Pfeilen verwenden kann. Im Zweifelsfall spitzt sie das Holz einfach an.

Auch jagen stellt für eine Kämpfernatur mit Pfeil und Bogen kein Problem da, nur beim zubereiten fällt es dann sehr eintönig aus. Man kann ja fast alles über dem Feuer garen und wird davon satt. Im Zweifelsfall ist Roh auch ne Möglichkeit.

Da Leivia's Familie zu den Kaufleuten gehört, haben sie sehr viel Wert darauf gelegt, dass Levia lesen und schreiben kann. Tatsächlich hat sie sogar eine wirklich schöne Handschrift, wobei sie keine Lust zu solcherlei Dinge verspürt. Vermutlich einer der Gründe, die sie zum Gehen bewegt haben.

Die junge Frau kann Dank ihrer Wächterausbildung Auren sehen. Dabei stellt sich ihre Wahrnehmung ähnlich wie ihr Geruchssinn ein, ist diesem aber nicht gleichzusetzen. Das bedeutet, dass sie eine Aura je nach Starke, als ein Gefühl wahr nimmt, welches sie erfasst. es ist wie ein kaum merklicher innerer Impuls, der sie auf eine weit entfernte Aura aufmerksam macht. Von diesem Impuls aus, nimmt sie die Aura als Gefühl war, welchem sie jedoch wie einer Geruchsspur folgen kann und somit letztendlich auch jeder Person zuordnen kann. Dieses Gefühl ist nicht all zu dominant und läst sich ebenso igniorieren, wie alle anderen Sinne, auf die man nicht reagieren will.

Levia besitzt grobe Kenntbnisse der Wundversorgung, die zumindest einen Druckverband beinhalten, jedoch nicht ausreichend sind, um die Genesung großer Wunden vorran zu treiben. Sie überbrückt lediglich die Zeit, bis ein Heiler oder ähnliches parat ist.


Vergangenheit
"Wir sind Könige, Königinnen und Vagabunden"
Zeitlinie:
978 am 3. des zweiten Domhor - Geburt in Kronstadt, als zweites Kind gütiger Kaufleute.
982 (4 jahre) - Das Mädchen ist ein ziehmlich starrsinniges, temperamentvolles Kind und schlägt gern über die Strenge.
984 (6 Jahre) - Levia lernt Lesen und Schreiben.
985 (7 Jahre) - Erste Begleitung ihres älteren Bruders in einen nahegelegenen Wald, um sich mit ihrer Wolfsform auseinander zu setzen. Vermittlung von geschichtlichem Wissen durch Eltern.
986 (8 Jahre) - Wandlung zwischen Mensch und Wolf kann willentlich und problemlos vollführt werden. Erlernen von verschiedenen Höflichkeitsgeflogenheiten verschiedener Schichten gegenüber.
987 (9 Jahre) - Erstes spontanes Auftreten von telepathischen Fähigkeiten.
990 (12 Jahre) - Erneutes Aufflammen einer rebellischen Phase mit viel Temperament. Levia ist sehr impulsiv und macht ihrer Art alle Ehre. Gilt in ihrer Familie als schwierig. Bezugsperson ist ihr Bruder, welcher sich geduldig mit ihr auseinander setzt.
992 (14 jahre) - Levia's Rebellion erreicht ihren Höhepunkt. Sie beginnt sich gegen ein Leben unter Kaufleuten auszusprechen. Distanziert sich von ihren besorgten Eltern. Arbeitet hart an ihren telepathischen Fähigkeiten und beginnt sich immer wieder aus dem Haus zu schleichen, um in Wald und Wiesen mit ihrem Wolf Sein allein zu sein. Wird dabei ohne ihr Wissen von ihrem Bruder überwacht.
993 (15 Jahre) - Beendet ihren familiären Zerstörungszug der Starrsinnigkeit. Bittet ihre Familie um Verzeihung und führt wieder ein liebevolles Verhältnis. Levia hält nochimmer an dem Plan fest, Wächter zu werden. Ihre Eltern hoffen weiterhin auf das Verblassen dieser Idee. Trainiert mit ihrem Bruder ihre telepathischen Fähigkeiten und korrektes Verhalten weitgehenst ohne wölfische Züge. Erlernt das Aufrechterhalten ihrer Fassade und die richtigen Techniken, um brenzliche Situationen zu verlassen.
994 (16 Jahre) - Levia gilt als Volljährig und verlässt ihre Familie, um diese bei ihrem Vorhaben nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Erhält von diesen 2 Dolche, die der Vater bereits vor einem Jahr bei einem Handel erstanden hat, welche sie heute noch benutzt. Bittet bei der Gilde um Aufnahme als Gildenwache, wo man sie sehr skeptisch betrachtet und nicht all zu erfreut ist, über eine Frau. Bekommt nach einigen Tests, in denen sie sich als recht talentiert erweist, eine Chance zur Ausbildung.
996 (18 jahre) - Levia hat erfolgreich ihre Ausbildung beendet und ist nun Geldenwache. Erlernte dabei den Umgang mit Bogen und beiden Dolchen, sowei das Sehen von Auren. Fassade weiter perfektioniert. Frau wird von anderen Wachen belächelt.
997 (19 jahre) - Nach ersten Begleitungsaufträgen wird Levia von den Begleiteten als sehr fähige Reisegfeährtin anerkannt.
998 (20 Jahre) - Levia wird anfang des Jahres bei einem Angriff durch Wegelagerer schwer an der Schulter verletzt, bringt ihren Magier aber heil in die Gilde zurück. Die junge Frau fällt mehrere Wochen als Begleitschutz aus, trotz guter Wundversorgung der Gilde, aufgrund großer Muskelschäden. Folge ist die Schwächung des rechten Armes.

Vorgeschichte:

993 (15 Jahre) Auszug 1
"Hast du dir das auch gut überlegt?", Finlay sah nicht zu ihr auf, während er hinter ihr an den Baum gelehnt saß. Seine Stimme war tief, sanft und beruhigend. Sie liebte ihn, ihren großen, starken Bruder. Seine Worte klangen nie anschuldigend, er schien niemals die Fassung zu verlieren. Levia lächelte schwach, obwohl er es nicht sehen konnte, lehnte sie doch an der anderen Seite des Baumes.
"Ja. Ich möchte... die Welt sehen, reisen. Raus aus dem ewig gleichen Trott. Verstehst du?" Ihr Blick glitt zum Blätterdach der Bäume. Ihre Ohren lauschten seinem Atem. Er war leise, regelmäßig, für Menschen nichteinmal wahrnehmbar. Schließlich stieß er die Luft in einer Art und Weise aus, dass sie wusste, wie er kurz auflachte. Das Bild glitt durch ihre Gedanken. Dann spürte sie seine telepathische Berührung, schirmte sich augenblick vor ihr ab. Es war ein Reflex. Nun lachte er gut hörbar.
"Du bist ziehmlich gut geworden Schwesterherz, fast erwachsen. Ich würde dich belügen, wenn ich sagte, dass du dir diese Flausen aus dem Kopf schlagen solltest, verstehe ich doch nur zu gut, was in dir vorgeht. Versprich mir nur, dass du nichts tust, was riskanter als nötig ist."
Für sie fühlte es sich so furchtbar leicht an, wenn er in der Nähe war. Er war wie ein Felsen in der Brandung, ihr ewiger Ruhepol. Sie spürte, wie sich sein Bewusstsein zurück zog, folgte dem seinen und traf auf seine Emotionen. Finlay war anders als sie selbst. Er war ein Telepath, aber lange nicht so talentiert. So brauchte sie keine Worte, um ihm zu zeigen, dass sie dazu nicht in der Lage sein würde. Sie hätte ihn belügen müssen. Das Bewusstsein ihres Bruders war anders als ihr eigenes. Es war wie eine sanfte wogende Welle, welche frisches klares Wasser an das Ufer schwemmte, um Leben zu schenken. Wenn sie es berührte, konnte sie sich nicht vorstellen, dass diese Welle vom tosenden Sturm ergriffen werden könnte. Verglichen damit, war sie der Sturm, aufbäumende Wellen, die alles mit sich zu zerren drohten, was nicht fest genug verankert war. Glücklicherweise ertrank ihr Sein einfach in der Ruhe ihres Bruders, als würde ihre kleine Welle einfach darin verlaufen.
"Hmm, du wirst deine Meinung wohl nicht ändern, was?"
Es hatte keinen Sinn zu antworten, kannten sie doch beide ihre Antwort.
"Es wird hart werden. Das ist nichts für Frauen."
Er hatte den Satz noch gar nicht ganz beendet... da kochte es in Levia bereits über. Sie zog die Nase kraus, stieß ein zorniges Knurren hervor und sprang wie vom Blitz getroffen auf. Ihr Bruder lachte schallend, während ihr Atem sich beschleunigt hatte, ihr Kopf hochrot angelaufen war. Mit 2 Schritten hatte sie den Baum umrundet und stand Wutentbrannt vor ihm. Er hatte sich nichteinmal die Mühe gemacht aufzustehen, lachte sie nur aus. Es war, als würde all ihr Zorn, der Große Sturm, einfach an ihm abprallen. Verwirrung machte sich breit. Finlay schien das nur noch mehr zu amüsieren.
"Was ist so lustig?", knurrte sie ihn an. Ihre Hände waren zu Fäusten geballt, auch wenn nicht mehr den Impuls besaß, ihm eine runter zu hauen.
"Wenn du in Zukunft immer so reagieren möchtest, wenn jemand soetwas über Frauen sagt, kommst du nichteinmal bis zur Gilde." Er hatte sich wieder beruhigt, sah sie eindringlich an. Es viel ihr wie Schuppen von den Augen. Eine dieser grausam wahren Lektionen ihres großen Bruders. Ihre Schultern sackten zusammen, sie öffnete die Fäuste.
Plötzlich war sie traurig. Es brach mit so eine Macht über sie herrein, drohte, sie mit Tränen zu umspülen. Sie spürte, wie er nach ihrer Hand griff. Sie war ganz warm. Dann zog er sie zu sich auf den Schoß.
"Mach dir keine Sorgen. Wir üben das. Du bist wundervoll und das werden alle anderen auch lernen. Ich zeige dir, wie du es ihnen beibringst."
Sie lies sich in eine Umarmung ziehen, schmigte sich an ihn und lächelte. Das war er, ihr großer Bruder.
.

Hinter dem Charakter
"Wir sind Könige, Königinnen und Vagabunden"
Über dich:
Ich bin Lija, die meisten kennen mich wohl schon, wenn auch oft nur etwas flüchtig. Ich bin 22 Jahre jung.

Zukunftswünsche:
Ich bin recht offen und würde meinen Char überwiegend einfach mit dem Lauf der Dinge mitgleiten lassen wollen. Dennoch würde ich mir für sie wünschen, dass sie viele Möglichkeiten erhält zu reisen und Magier zu begleiten. Zukünftig würde ich mir für Levia einen Platz als Leibwache für Artemus wünschen.

Avatar:
bei Pinterest gefunden.

Gesuch?
Nein.

FSK 18?
Ja, ich denke sie braucht den.

Regeln gelesen?
Ja, natürlich ^^

Wenn ich das Forum verlasse soll dieser Charakter...
Bitte löscht diesen Char, sollte ich das Forum verlassen.


Zuletzt von Levijana Manoure am Do Jun 21, 2018 1:01 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Faerun Vanbourgh
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BeitragThema: Re: [Steckbrief] Levijana Manoure    Gestern um 1:28 am

An dieser Stelle noch ein herzliches Willkommen im Forum auch von meiner Seite aus!

Zuallerst freut es uns, dass du hierher gefunden hast und mit Levijana hast du wirklich einen interessanten Charakter erschafffen, der gut in unsere Welt passen wird. (: Persönlich freue ich mich ja schon auf die Komplikationen mit ihrem Bestiardasein innerhalb der Gilde. Vorab müssen wir aber noch ein paar Kleinigkeiten klären!^^

Allgemein:

  • Du hast mehrmals Lupogna bei der Beschreibung deiner Rasse verwendet. Wir bitten dich dies zu LupogEna zu ändern. Lupogna ist noch eine alte Bezeichnung, die im Laufe des Aufbaus geändert wurde, da wurde von unserer Seite wohl etwas übersehen!

  • Bei deinem Steckbrief und bei deinem Fähigkeitenblatt stehen Unterschriften: "Wir sind Könige, Königinnen und Vagabunden" Bitte füge hier einen eigenen Text oder ein Zitat ein. Alternativ kannst du auch die Unterüberschriften einfach weglöschen.


Der Steckbrief:

Art:

Levijana schrieb:
hre Familie ist alt und besitzt einen hohen Reinheitsgrad.
Levijanas Familie darf gerne auf lange Traditionen zurückblicken und auch sehr alt sein. Nur werden Bestiare deswegen nicht reiner. Wir bitten dich diese Formulierung zu ändern! Ideal wäre es, wenn du es zu 'nahe am Ursprung' abänderst.

Fähigkeiten:

  • Hierbei fehlen uns noch die allgemeinen Fähigkeiten der Fenris-Lupogena. Immerhin sind die Wandlung und die Fähigkeiten einer jeden Bestiar-Familie einzigartig. Unter anderem fehlt uns hier die Beschreibung zur Wandlung? Wie läuft diese ab? Wie lange dauert sie?
    Weisen die Fenris-Lupogena noch weitere spezielle Fähigkeiten auf, abseits ihrer Größe und der telepathischen Verbindung? Es gibt bei uns keine Besonderheiten für die Rasse der Bestiare, womit wir euch alle Möglichkeiten offen halten möchten, entsprechend bitten wir dich alles noch ein wenig genauer zu definieren.


Eigenschaften:

Levijana schrieb:
Sie verteidigt ihren Reisegefährten ohne Rücksicht auf Verluste. Schließlich will sie sicher gehen, dass sie die Mauern der Stadt oft genug verlassen kann.

Die Gilde der Magier liegt außerhalb der Kronstadt und hat entsprechend ihre eigene, kleine Verteidigungsanlage, die auch eine Mauer aufweist. Wir vermuten, dass du hier die Mauern der Gilde meinst oder? Bitte passe das noch an. (:


Fertigkeiten:

  • Wir bitten dich  noch einmal genauer auf die Fähigkeit des Auren Sehens einzugehen. Wie funktioniert sie bei ihr? Funktioniert dieses 'Sehen der Aura' wie bei einem Wolf, der einen Geruch aufnimmt? Wie dürfen wir uns das vorstellen?


Zeitlinie:

  • Damit wir und auch du später eine bessere Übersicht hast, bitten wir dich, dass du die Jahreszahlen zB "978 am 3. des zweiten Domhor" noch fett markierst.

  • Levijana schrieb:
    993: „Levia hält nochimmer an dem Plan fest, Wächter zu werden. Ihre Eltern hoffen weiterhin auf das Verblassen dieser Idee.“

    Hier erwähnst du zum ersten Mal Levias Wunsch eine Wächterin der Gilde werden zu wollen. Allerdings geht aus der Formulierung hervor, dass sie diesen Wunsch schon länger hegte. Entsprechend fragen wir uns, wann dieser Wunsch das erste Mal aufkam. Eine Erwähnung bei der Zeitlinie reicht hierbei vollkommen.

  • Der Beitritt zu den Wächtern der Gilde war für Levijana sicher ein besonderer Moment und auch wie es dazu kam! Bitte schreibe uns doch noch einen Text, wie es dazu kam, dass sie als Frau und Bestiar aufgenommen wurde! Ideal wäre, wenn dieser ähnlich gestaltet werden würde wie jener, der die Unterhaltung mit ihrem Bruder beschreibt!


Zukunftswünsche:

  • Damit wir künftig deinen Charakter gut in das Geschehen einbinden können, bitten wir dich noch genauer darauf einzugehen mit welchen Plotpunkten du dich gerne genauer befassen möchtest. Immerhin sind wir ein Plotforum und möchten gerne alle unsere User so gut es geht einbinden. Interessiert sich Levijana für die übernatürlichen Geschehnisse wie den Ascheregen und möchte mehr darüber herausfinden oder ist es vielmehr die Starre, die ihre Neugierde weckt und der sie auf den Grund gehen möchte?


Beim Verlassen des Forums:

  • Dein Charakter werden wir wohl schweren Herzens löschen, wenn es denn so weit kommt. Nur wird Levijana zu diesem Zeitpunkt bereits einige Krallenspuren auf Varantas hinterlassen haben. Wie sollen wir mit ihr als Person in unserer Welt weiter fortfahren? Sollen die Charakter IC behaupten, sie sei auf Reisen gegangen? Verschollen? Verstorben oder getötet worden?


Das Fähigkeitenblatt:

Kampfstil:

  • Du hast sehr ausführlich beschrieben wie Levijana als Mensch kämpft und wir können sie uns wunderbar in einem Kampf vorstellen. Allerdings besitzt Levijana 2 Gestalten und uns würde auch noch interessieren wie sie denn als Wolf kämpft, wenn es zu dieser Situation kommt. Meidet sie den Kampf? Tänzelt sie als große Wölfin genauso?


Waffen:

  • Wie dürfen wir uns ihre Waffen vorstellen? Insbesondere interessieren uns die Dolche.Wie lange sind sie? Weisen sie Verzierungen auf, immerhin sind sie ja aus einem besonderen Material gefertigt worden.



Tipp:
Wir bitten dich noch über die Rechtschreibung drüber zu schauen. Es sind hier und da einige Tippfehler passiert. (:

_________________


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