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 Fürst Faerun "Der Großzügige" Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes

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Faerun Vanbourgh
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Anmeldedatum : 29.12.17
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BeitragThema: Fürst Faerun "Der Großzügige" Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes   Mo Jul 09, 2018 9:44 pm



Faerun Vanbourgh
"Es schläft tief in mir, bereit, zu erwachen."
Name:
Fürst Faerun "Der Großzügige" Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes

Alter:
Er ist im Jahre 955 geboren und ist entsprechend 45 Jahre alt. Er ist ein Kind des Rahor und hat am 3. Geburtstag.

Geschlecht:
Männlich

Geburtsort:
Aurum, Zenur

Stand:
Hochadel

Dynastie:
Teil der Löwendynastie

Beruf:
Fürst der Löwendynastie

Glaube:
Faerun wurde im Glauben an den Drei’ismus erzogen und gilt auch als Gläubiger des Drei’ismus, doch leider erlaubt sein Gesundheitszustand keine regelmäßigen Besuche der Messen. Oftmals entschuldigt er sich des Fernbleibens der Messen, doch insgeheim ist er froh sich jeglichem kirchlichen entziehen zu können, da Faerun kein Mann der Spiritualität ist. Trotz seiner Krankheit macht er sich nur wenige Gedanken um das Leben nach den Kopf und lässt all das mehr auf sich zu kommen. ‚Wenn es so weit ist, wird sich mir mein Weg zeigen. Ich weiß, dass der Tod auf mich wartet, aber ich bestimmt nicht auf ihn.‘ Das wäre wohl Faeruns ehrliche Antwort, wenn man ihn darauf ansprechen würde.

Aussehen
"Schau der Bestie ins Gesicht, benenne sie beim Namen."
Aussehen:
Über die Fürsten des Südens sprach ein Dichter einst, dass man den Reichtum Aurums am Wanst des Fürsten erkennen könne. Im Fall von Faerun ist dies Tatsache. Dem Reich der Löwen ging es nie besser und der Fürst war nie fettleibiger. Mit etwa 300 kg auf einer Größe von 1,8 Metern ist er ein wahres Schwergewicht. Sein Wanst erreicht so ungeahnte Größen und auch seine Gliedmaßen sind von etlichen Fettpolstern umgeben. Bei Berührung sind diese auch weich und schlabbrig, wie man es erwartet.
Zeichen seiner Liebe zum Konsum ist auch das üppige Doppelkinn, welches allerdings stets von einem gut gepflegten Vollbart überdeckt wird. Obwohl der Fürst seine Jugend bereits hinter sich hat, ziert diesen kaum ein graues Haar. Ansonsten ließ das Alter die dunkelbraune Haarpracht weitestgehend unberührt, abseits der Schläfen, wo sich das ein oder andere silberne Haar abzeichnet, allerdings neigt der Fürst dazu sich diese regelmäßig entfernen zu lassen. Gleiches gilt auch für die silbernen Haare, die sich in seinen Barten zu schleichen wagen. Faeruns Gesicht hingegen kennt man das Alter bereits an, besonders um die Augen haben sich Falten gebildet, die besonders zum Vorschein kommen, wenn er lacht, ansonsten könnte man sie noch als Fältchen bezeichnen. Auch auf seiner Stirn bilden sich die ersten ‚Sorgen’falten, die bei Hofe für wilde Spekulationen sorgen, da man den Fürst nie mit einem sorgenvollen Gesicht antrifft, sondern meist mit einem unbedarften Lächeln. So wird gemunkelt, dass die Fürstin besondere Sexualpraktiken für sich entdeckt hat, die dem Fürsten gar nicht behagen. Der Gutmütigkeit des Fürsten sei es aber geschuldet, dass er dem Treiben der Fürstin kein Ende setzt.
Obwohl der Fürst die typischen dunklen Augen der Vanbourghs besitzt, liegt in dem Braun nichts Mysteriöses oder Düsteres. Es ist vielmehr ein warmer, väterlicher Ausdruck, der in ihnen liegt. Man sagt ihm sogar nach, dass die Wärme in seinem Blick seine Augen heller wirken lässt.
Im Vergleich zu den Adeligen der anderen Regionen ist Faeruns Hautfarbe dunkel, da der Fürst seine Tage am liebsten draußen im Sonnenlicht verbringt, entsprechend ist er braun gebrannt und sein Teint von einem gleichmäßigen braun, was von vielen Adeligen missbilligt wird, da er so wirken würde als sei er Teil des Pöbels. Wie für vieles hat der Fürst für die Kritik nur ein müdes Lächeln über.

Kleidungsstil:
Faerun ist Sklave seines Hofschneiders und seiner Diener, die ihn tagtäglich ankleiden. Er selbst hat darüber seit Jahren keinen sonderlich großen Einfluss genommen. Es sei denn sein Schneider war der Meinung den Fürsten in irgendwelche besonders kreativen Kleidungsstücke zu stecken. Seit jeher ist Faerun Traditionalist und bevorzugt den typischen Stil Aurums und ist kein sonderlich großer Freund von kreativen Erweiterungen. So sieht man Faerun meist in den typischen Farben Aurums: Gold. Neben der typischen Verwendung des Goldfadens mischt sich nur noch Schwarz in die Kleidung des Fürsten – in Andenken an seinen Sohn.
Meist trägt Faerun auch die typische Schichtkleidung, heißt: Hemd, Gilet, Kragen und einen Mantel, wobei er meist bei erster Gelegenheit den Mantel bei erster Gelegenheit auszieht, wenn er auch nur aus dünnen, feinen Stoffen besteht. Hinzukommt, dass der Fürst dazu neigt sich einfach die Ärmel hochzukrempeln. Geschuldet ist dies vor allem der Hitze Aurums und dem Gewicht des Fürsten. Faerun neigt dazu schnell zu schwitzen und mit hoch gekrempelten Ärmeln und ohne Mantel kann er dem etwas entgegen wirken.

Erster Eindruck:
Faerun ist ein auffälliger Mann, geschuldet vor allem in seiner Masse, da er selbst viele der korpulenteren Fürsten bei weitem überflügelt. Meist trifft man den Fürsten allerdings sitzend an, wobei dies dem imposanten Auftreten keinen Abbruch tut. Die fließende Kleidung, die nahezu aus Gold bestehen zu scheint, umschmiegt den Körper und verleiht ihm eine seltsame Eleganz und aufgrund der geschickten Schneiderkunst lässt dies auch keinerlei Lächerlichkeit zu. Obwohl Faerun die natürliche ehrfurchtsgebietende Präsenz eines jeden Angehörigen eines Hochadels besitzt, wirkt er doch auf den ersten Blick mehr wie ein sympathischer, freundlicher Mann, überwindet man die scheinbare Mauer der Ehrfurcht lädt die Präsenz förmlich zu einem Gespräch ein, besonders wenn man etwas Alkohol zu sich genommen hat. Es sollte also auch wenig verwundern, dass man den Fürsten meist in ein Gespräch verwickelt antrifft.

Persönlichkeit
"Träumt furchtbare Träume von unstillbarer Gier."
Eigenschaften:
Schon lange ist der Fürst ein beliebtes Ziel für Aurums Adel und dessen Lästereien und Intrigen. Faerun gilt als Spielball der Reichen und Schönen, sowie als leicht manipulierbar. Man hätte ein leichtes Spiel mit ihm, so heißt es. Der gutmütige und familienbewusste Herrscher des Südens sei naiv und in seiner Art ein wenig dümmlich, sodass er sich der Lästereien und Spielereien des Adels nicht bewusst sei, so spricht man hinter vor gehaltener Hand über den Fürsten. Nur wissen die Reichen und Schönen nicht, dass Faerun sie meist nur mit Geringschätzung straft und sie ob ihres Verhaltens väterlich belächelt. Entgegen der allgemeinen Annahme weiß der Fürst sehr wohl, was um ihn herum passiert und wie der Adel über ihn spricht, doch interessieren ihn die Meinungen nur wenig. Lieber nutzt er die falschen Annahmen zu seinem Vorteil, da viele oftmals dazu neigen Faerun unbedarft Dinge zu erzählen, die nicht für seine Ohren bestimmt sind. Fälschlicherweise machen sich die Wenigsten Gedanken, was Faerun mit diesem Wissen tun könnte. Diese ‚Freizügigkeit‘ hat so manchem Mann oder Frau in Aurum das Leben oder den Titel gekostet.
Neben einem gewissen Händchen für den geschwätzigen Adel besitzt Faerun auch eine gute Menschenkenntnis, die ihn viele Lügen erkennen lassen. Dies spürt allerdings weniger der Adel als vielmehr sein näheres Umfeld. Über sein Versagen bei seinem Erstgeborenem spricht Faerun aber nur selten. Lediglich seiner Frau und seinem Liebhaber hat er sein Leid über sein Versagen mitgeteilt. Wenn der Fürst es auch nicht zu zeigen scheint, doch belastet ihn der Tod von seinem Erstgeborenen immer noch sehr, da er als Vater Anzeichen hätte erkennen müssen, dass sein Sohn sich finsteren Mächten hingegeben hat.
Faerun ist ein Mann der Traditionen und dies schlägt sich in vielen Punkten nieder. Seiner Frau und Tochter spricht er beispielsweise viele Rechte, die, wie er findet, den Männern vorbehalten sind. So verbietet er ihnen die Beschäftigungen, vor allem jene mit Waffen und Wissenschaften. Erstere verbietet er den Damen aber hauptsächlich aus Angst, dass sie sich verletzen könnten und sie so ihren Körper mit Narben zerstören könnten. Frauen sind in Faeruns Augen auch mehr für die schönen Künste geschaffen worden. So lässt Faerun seine Tochter hauptsächlich in Stickerei, Malerei, Lyrik und ähnlichem ausbilden, während er bei seinen Söhnen immer sehr darauf erpicht war, dass sie sich mit Wissenschaften und dergleichen beschäftigen, um ein Verständnis für die Welt aufzubringen. So ist es Faerun auch ein Anliegen, dass Aenar die Universität in Zenur besucht, um sich dort in den Wissenschaften fortzubilden.
Der Drall des Vaters im Hause Vanbourgh ist allerdings auch etwas, dass mehr hinter verschlossenen Türen stattfindet, da Faerun vieles gerne hinter verschlossenen Türen abhält. In der Öffentlichkeit gibt er sich gerne ungetrübter und als jemand der das Leben trotz seiner seltsamen Krankheit sehr genießt. Feierlichkeiten genießt er in vollem Maße – vor allem das reichliche Essen, welches serviert wird.

Stärken:
+ Faerun ist eine aufmerksame Person mit einem guten Gedächtnis. Oftmals behält er längst verjährte Dinge noch im Hinterkopf.
+ Gelassenheit und Ruhe zeichnen den Fürsten aus. Egal wie ausfallend jemand wird oder wie treffend eine Beleidigung sein mag. Faerun bleibt lässt sich nichts anmerken, selbst wenn die Person ihn wirklich verletzt haben sollte.
+ Ein wenig ist es wohl auch seinem Übergewicht geschuldet, doch Faerun ist sehr gemächlich in allem was er tut. Er vermeidet so sehr viel Stress, auch wenn es für seine Umgebung hin und wieder sehr anstrengend sein kann.
+ Wärme und Sonnenresistent. Obwohl Faerun dazu neigt schnell zu schwitzen, mag er die Hitze und sein Körper hat sich wohl an das ständige Licht gewöhnt. So hat man den Fürsten seit Jahren nicht mehr mit einem Sonnenstich oder einem Sonnenbrand gesehen. Allgemein scheint die Hitze den Fürsten wahrlich zu beflügeln. (Keine Resistenz gegen Magie.)

Schwächen:
- Faeruns massives Übergewicht macht ihn den Alltag sehr schwer. Dies beginnt mit der Unfähigkeit morgens alleine aufzustehen oder sich ohne Hilfe anzukleiden ist ihm unmöglich. Der Fürst lebt so in starker Abhängigkeit zu anderen und ist auch in verschiedenen alltäglichen Handlungen sehr eingeschränkt. Sein Körpergewicht lässt ihn auch entsprechend langsam und unbeweglich sein. Hinzu kommt eine gewisse Kurzatmigkeit
- In unregelmäßigen Abständen beginnen Faeruns Hände zu zittern und plötzlichen Blutdruckabfällen. Bei Hof ist dies schon länger kein Geheimnis mehr, da der Fürst in der Vergangenheit aus heiterem Himmel einfach zusammengebrochen ist, allerdings deutet nichts darauf hin, dass sich die Symptome verschlimmern würden.
- Faerun ist eine sehr sture und fordernde Person. In seinem Reich müssen die Dinge nach seinem Kopf geschehen und nur selten lässt er sich von den anderen Familien den Dynastien etwas sagen. Lediglich Tiara und sein Liebhaber können etwas Einfluss auf den Fürsten nehmen.
- Wer sich genauer mit Faerun auseinandersetzt, wird schnell erkennen, dass der Fürst nicht unbedingt das ist, was er vorzugeben scheint. Manchmal legt der Fürst ein rätselhaftes und sehr eigensinniges Verhalten an den Tag, dass nicht dem Bild entspricht, was die Welt von ihm haben sollte. Hauptsächlich zeigt sich dies in einem gewissen Zynismus und einer etwas misanthropischen Haltung.

Fertigkeiten:
Wie es sich für einen Mann seines Standes ziert, weiß er über den Großteil der Adelshäuser in ganz Varantas Bescheid und auch die ein oder andere Besonderheit über dieses Haus. Seine Aufmerksamkeit gilt aber insbesondere dem Adel von Aurum, über dass der Fürst sogar Tagebuchähnlich Schrift führt, um sein Gedächtnis in Stand zu halten. Ein derart spezifisches Wissen über die einzelnen Häuser Aurums verlangt der Fürst auch von seinen Sprösslingen.
Darüber hinaus hat der Fürst auch genaue Kenntnisse über die Lage seines Landes und weiß viele Kleinigkeiten und Anekdoten zu erzählen, da er sehr belesen ist und in jüngeren Jahren auch noch gern gereist ist.
Auch liebt es Faerun zu lesen, besonders interessiert ihn dabei die Geschichte um Varantas, seines Adelshauses und auch wenn er selbst keine Magiebegabung besitzt, ist er doch sehr magieinteressiert, so hat der Fürst auch ein gewisses Verständnis für Magie.
Übrigens wird in der Erziehung der Vanbourghs seit jeher auf eine schöne Handschrift wert gelegt, weswegen Faerun auch eine kalligrafische Ausbildung genossen hat. Man sagt dem Fürsten sogar nach, dass er eine der schönsten Handschriften in ganz Varantas hat. Tatsächlich ist Faerun mit dieser Kunst aber auch in der Lage gewisse Schriften zu analysieren und über einen längeren Übungszeitraum effektiv zu fälschen.

Vergangenheit
"Einmal erweckt, wird es morden und alles verderben."
Zeitlinie:
955 n.d.E Geboren in Zenur als erstes Kind und Erbe der Dynastie. Seine Kindheit verbrachte er typisch für seinen Stand mit dem Erlernen von Lesen, Schreiben, der Etikette usw.

963 n.d.E. Im Alter von 8 Jahren gab ihm der Waffenmeister ein Rapier, die Haus- und Hofwaffe der Vanbourghs. Faeruns Waffentraining begann und er stellte sich als durchaus talentiert heraus.

964 n.d.E Sein Vater befand, dass es an der Zeit war, seinen Sprössling auf Reisen in die nördlicheren Gefilde mit zu nehmen. Vor allem der Königshof faszinierte den kleinen Jungen.

971 n.d.E. Im Alter von 16 Jahren war Faerun mit einer Eskorte unterwegs zu einem Turnier, doch sollte er auf dem Hinweg von Räubern überfallen werden und nur mit Glück überleben.

….

971- 973 n.d.E. Faerun hatte aufgrund des Angriffs mit einem Gedächtnisverlust zu kämpfen und musste die nächste Zeit aufbringen viele Dinge wieder zu erlernen. Während dieser Zeit erkrankten auch seine Eltern und trotz Faeruns Schwierigkeiten sich an Vergangenes zu erinnern, begann er immer mehr Fürstenpflichten zu übernehmen und seine Eltern zu entlasten.

974 n.d.E. Krönung von Faerun und Erliegen von den dessen Eltern anhand ihrer Krankheit. Faerun lernte seine künftige Frau Tiara kennen und heiratete sie noch im selben Jahr.

975 n.d.E. Geburt von Faeruns und Tiaras erstem Kind als missgestaltete Todgeburt

976 n.d.E. Geburt von Nazerun, Faeruns erstem Sohn

977 n.d.E. Es wurde öffentlich, dass Faerun an einer Krankheit litt. Es soll dieselbe Krankheit sein an der auch seine Eltern erlagen. Faerun verweigert sich jedoch jeder Untersuchung seitens Medizinern und Magiern – bis heute.

980 n.d.E. Geburt von Aenar, Faeruns zweitem Sohn

982 n.d.E. Geburt von Fian, Faeruns einziger Tochter

992 n.d.E. Nazeruns Eintritt in die Magiergilde, nachdem der Hofmagier seine Magiebegabung festgestellt hatte.

955 n.d.E. Nazerun kam an den Hof zurück und bekam von Faerun erste, kleinere Regierungsgeschäfte übertragen

998 n.d.E. Festellung seitens des Hofmagiers, dass Nazerun sich verbotener Magie bedient. Faerun verweigerte die Aushändigung seines Sohnes und richtete ihn selbst hin.



Vorgeschichte:

963 n.d.E. Irgendwann im Laufe des Jahres
„Heute wirst du jemand neues kennenlernen, Faerun“, wurde ihm von seiner Amme am Morgen erzählt. Seit diesen verheißungsvollen Worten war der kleine, kaum 8 Jahre alte Junge nicht mehr derselbe. Er platzte förmlich vor Vorfreude! Wen würde er kennenlernen? Was würde ihn Neues erwarten? Mit seinen kleinen Händen umfasste er die schwere Holztür und zog sie auf.
Vor dem kleinen Faerun eröffnete sich ein großer Raum, der nur mit wenigen Möbeln besetzt war. Am Rande sah man Holzständer an denen unterschiedliche Waffen gelagert wurden. Der Raum war hell durch das Tageslicht erleuchtet. Inmitten des Raumes stand ein Mann, der in einem eleganten Lederwamse gekleidet war. In seinen Händen hielt er ein Holzschwert und lächelte Faerun väterlich entgegen.
„Guten Tag, junger Prinz. Ich hoffe, dass Ihr entsprechend vorbereitet wurdet“, begrüßte ihn Arithur Peia, der alte Waffenmeister der Vanbourghs. „Helene wollte mir nichts verraten. Sie ist gemein“, maulte der junge Prinz, dessen Maulerei nur mit einem Lachen quittiert wurde. „Ich glaube, dass sie verhindern wollte, dass Ihr schon heimlich davor übt, um mich zu beeindrucken“, brummte der bärtige Mann und Faerun grinste spitzbübisch, da er auf frischer Tat ertappt worden war.
„Was machen wir heute denn?“, fragte der Junge neugierig und sah den etwas in die Jahre gekommenem Mann an. Erwartungsvoll begann er auf seiner Unterlippe herumzubeißen, doch stimmte es ihn sehr froh hier nirgends Bücher oder Tische zu sehen, die drauf hindeuten könnten, dass er wieder weiter lernen müsste. „Heute wirst du einen entscheidenden Schritt in Richtung des Mannwerdens machen“, wurde Faerun zappeln gelassen, doch dieser warf noch einmal einen prüfenden Blick in den Raum. „Wirst du mir heute zeigen, wie man mit dem Rapier kämpft?“, fragte der kleine Junge und als er ein Nicken der Zustimmung erntete, juchzte er überlegen auf. „Ich will so gut wie Vater werden und überhaupt der beste Rapierkämpfer in Varantas!“ Der Eifer des jungen Faerun war kaum zu bändigen und als sein Lehrmeister für die nächsten Jahre ihm ein Holzschwert reichte, nahm der kleine Junge es selbstbewusst entgegen.
Die Übungsklinge war zwar wesentlich kleiner als jene Rapiere, die Erwachsene benutzten, doch für den Anfang sollte es reichen. Vor allem da der junge Faerun noch nicht einmal wusste, wie man die Waffe richtig hielt. Entgegen der Erwartung des Jungen würde er an diesem Tag nicht kämpfen, sondern nur Grundlagen lernen. „Aber Arithur, ich will kämpfen und nicht… nicht das!“, begann er schnell zu jammern. Von der kennzeichnenden Geduld und Ruhe war an jenen Tagen noch nichts zu erkennen. Am liebsten hatte er alles sofort und konnte auch richtig böse werden, wenn dem nicht so war.
„Ihr wollt die Grundlagen nicht lernen und gleich kämpfen?“, fragte sein Lehrmeister nach, der wusste, worauf er sich eingelassen hatte, als er der Bitte seines Fürsten nachkam. Faerun nickte wiederholt und heftig. „Ja!“, rief er aus und umklammerte das Schwert fester. Er hielt es dem Waffenmeister sogar herausfordernd unter die Nase. „Wisst Ihr, was mit einem Haus passiert, dass ohne seine Grundmauern errichtet wird?“, fragte der Waffenmeister und irritiert ließ der Junge sein Schwert sinken. An dem jungen Gesicht konnte man deutlich erkennen, wie sein kindlicher Geist versuchte den Schwertkampf mit einem Haus in Kontext zu bringen.
Mit einem Kopfschütteln gab Faerun sein Scheitern bekannt. „Das Haus wird zusammenbrechen. Es wird keinem Sturm, nicht einmal einem Wind standhalten“, begann Arithur den Jungen aufzuklären, dessen Verwirrung ihm aber immer noch ins Gesicht geschrieben stand. „Aber was hat das mit dem Kämpfen zu tun?“ Der Waffenmeister lächelte wissend und fuhr unbeirrt mit seiner Erklärung fort. „Das Erlernen des Kampfes erfolgt ähnlich. Wenn du starke Mauern hast, in unserem Fall die Grundlagen, kannst du daraus das größte und schönste Haus bauen, dass Varantas je gesehen hat.“ Faerun wirkte betreten und schien über die Worte einen Augenblick nachdenken zu müssen. Es vergingen einige Augenblicke, die der Waffenmeister dem Jungen nur zu gern schenkte.
Als Faerun seinen Lehrmeister wieder ansah, lag neuer Elan in den braunen Augen. „Ich will kein Haus bauen, sondern eine Festung. So groß und schön, dass selbst die Monster draußen Angst davor haben!“, rief Faerun aus. Der Tatendrang in seiner Stimme war unüberhörbar. Arithur begann zu lachen. „Wie es aussieht, haben wir eine Menge vor uns junger Prinz.“ Mit diesen Worten nahm der Waffenmeister das Training des Jungen wieder auf.

Faerun sollte auch eine Menge Talent und einen starken Willen zeigen, besonders wenn es darum ging sich im Kampf zu behaupten. Dem Prinzen wurde auch bald nachgesagt, dass er einer der größten Schwertkämpfer des Südens werden sollte, doch sollte Faerun diesen Titel nie beanspruchen können, da ein fataler Schicksalsschlag Vieles für immer ändern sollte.



974 n.d.E. 18. Des zweiten Fulhor

Wolken zeichneten sich am Himmel über Zenur ab und deuteten darauf hin, dass es bald regnen würde. Regen war während des Ninhor keine Besonderheit, doch hatten alle darauf gehofft, dass an diesem Tag die Sonne scheinen würde. Fürstenkrönungen wurden normalerweise nur bei Sonnenschein abgehalten, da so die Götter problemlos auf ihre Zöglinge herabblicken konnten. Ein Aberglaube besagte, dass man bei wolkenverhangenem Himmel Dinge vor den Göttern geheim halten konnte, etwas hinter ihrem Rücken tat. Faerun konnte dieser Aberglaube gestohlen bleiben, doch war es für seine Eltern untypisch mit den alten Traditionen zu brechen.
Leider drängte die Zeit. Faeruns Eltern wurden von Spanne zu Spanne schwächer. Die Krankheit, die sie plagte, schien mehr und mehr ihren Preis zu fordern. Vaters braune, allwissende Augen lagen nur noch in den Höhlen als ob sie jede Aussicht auf Besserung aufgegeben hatten und seine Mutter war zu einem kümmerlichen Schatten verkommen. Sie war nicht wie Vater an das Bett gefesselt, aber sie war hager geworden und das deutliche Hervortreten der Knochen konnten selbst die aufwendigen Kleider nicht mehr verbergen. Schon seit Wochen konnte sie kaum mehr etwas zu sich nehmen und leider zeigte sich das alles viel zu deutlich.
Entsprechend hatte Vater Faerun vor wenigen Tagen zu sich gerufen. Er hatte ihn gebeten bei sich Platz zu nehmen und mit schwacher Stimme hatte er Faerun von seinen Plänen und Sorgen erzählt. Der alte Mann bangte um sein Fürstentum, dass die Adeligen sich mehr und mehr Freiheiten erlauben würden, da kein gesunder Fürst herrschte – selbst wenn Faerun wichtige Aufgaben übernahm, so konnte er den Adel ohne Titel nicht im Zaum halten. Der Altfürst hatte so beschlossen seinem Sohn die Krone Aurums zu überreichen und das bald.
Der Fürst hatte bereits alle Dinge in die Wege leiten lassen und alle die Krönung sollte bald stattfinden. So stand Faerun am Fenster seines Zimmers in den Kleidern, die er zur Zeremonie tragen würde. „Ich hätte nicht gedacht, dass du es so schnell schaffst wieder an eine Machtposition zu kommen“, erschallte plötzlich eine Stimme hinter ihm. Faerun fuhr herum und blickte einem bekannten Gesicht entgegen. Immer wieder hatte er sich mit dieser Person getroffen, die Nächte verbracht und über so viele Dinge gesprochen. Faeruns bis eben versteinerte Miene lockerte sich auf und seine Mimik wurde weich. Sofort zog ihn eine magische Anziehungskraft zu dem Mann in der Rüstung hin. „Ja, es ging alles sehr schnell. Die… Krankheit hat sie stärker im Griff als gedacht“, erwiderte Faerun und überbrückte die letzte Distanz zwischen sich und der Wache. Er hob die Hand und fuhr zärtlich über die raue Wange. „Bald schon können wir uns öfter sehen. Ich will dich als meine Leibwache und wer soll es mir verbieten, wenn ich erst einmal Fürst bin?“ Die Wache schnaubte und nahm Faeruns weiche Hand von seiner Wange. Kühles Metall umschlang die zarte Haut des baldigen Fürsten. „Niemand, aber dennoch sollten wir vorsichtig sein. Diese Meute, die sich Adelige schimpft, hat ihre Augen und Ohren überall“, warnte die Wache und Faeruns Blick verfinsterte sich und er knirschte unzufrieden mit den Zähnen. „Ich weiß. Sie sind wie die Schmeißfliegen. Sie kleben überall, woran sie sich das Maul zerreißen können.“ Faeruns Hand wurde angehoben und plötzlich spürte er warme Lippen an seinen Fingerspitzen. „Vielleicht bin ich aber auch zu vorsichtig. Verzeih‘. Ich sollte wissen, dass du dir deiner sicher bist. Immerhin…“ Faerun befreite einen Finger aus dem Griff und drückte ihn gegen die Lippen des anderen Mannes. Es war keine sonderlich liebevolle Geste, sondern eine Mahnung. „Darüber brauchen wir nicht mehr zu sprechen, außerdem wird es wohl langsam Zeit“, bestimmte Faerun und entzog der Wache seine Finger. Schnellen Schrittes wandte er sich zur Tür, doch wurde er noch einmal aufgehalten. „Zaire.“ Das Wort ließ Faerun erstarren und er wandte den Kopf zur Seite. Die Wache grinste ihn lasziv an. „Denk dran, wir haben heute etwas zu feiern – du und ich. Egal, wie lange die Festlichkeiten dauern werden.“ Faeruns Blick glitt zu den dünnen Satinlaken, die von dem Dienern so feinsäuberlich auf dem weichen Bett drapiert wurden. Aus den Augenwinkeln sah er, dass er wusste, was Faerun dachte, erkennbar an dem Grinsen, dass soeben noch breiter geworden war. „Vergiss nicht mich ab heute Abend Fürst zu nennen“, erwiderte Faerun barsch und verließ ohne einen weiteren Kommentar den Raum. Nach all den Jahren, die er diesen Mann nun kannte, brachte ihn kaum jemand mehr aus der Fassung als er! Ilias – Wache bei Hof und der Mann, der ihn seit Jahren den Kopf verdrehte. Faerun seufzte und schritt die langen Gänge von seinen Gemächern hinab zum Thronsaal. Es war so weit.
Er stand vor der vertrauten Tür und wartete nur noch auf die Audienz beim Fürsten. Schließlich wurde die reichverzierte Tür geöffnet. Faerun holte tief Luft und durchschritt die Tür hoch erhobenen Hauptes. Alle Blicke lagen auf ihn und doch kümmerten sie ihn nicht. Er verzog keine Miene und als er vor seinem kränklichen Vater stand, lächelte er diesen an.
Nur müde erwiderte er es. „Vor wenigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass es bald so weit sein würde“, fing der alte Fürst an und trotz der Krankheit, die ihn Tag für Tag mehr in die Knie zwang, hallten die Worte durch den Goldsaal als wäre er noch derselbe Mann von vor ein paar Jahren. „Ich erinnere mich daran wie mein Sohn das Licht der Welt erblickt hat. 19 Jahre ist es her und war er damals noch ein nacktes, unschuldiges Bündel, ist ein stattlicher Mann aus ihm geworden. Er ist mein gesamter Stolz und der Gedanke das Fürstentum in seine Hände zu geben ebenso.“ Die Stimme des Fürsten brach und einige Hustenkrämpfe durchschüttelten den mageren Leib, doch schien er sich schnell wieder zu fangen. „ Aurum blickt einer glorreichen Zukunft entgegen und mögen die Drei über Fürst Faerun Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes wachen und ihre Hand weiterhin schützend über das Reich halten.“ Der Adel und das gemeine Volk ließ sich ob der Worte zu einem kleinen Applaus hinreißen, der die gesamte Halle erfüllte.
Aus dem sanften Lächeln auf Faeruns Zügen wurde ein breites, freudiges Grinsen. Die Zustimmung des Volkes war es, was in ihn in jenem Augenblick beflügelte und die kirchliche Prozedur und das Aufsetzen der Krone in den Hintergrund rückte. Es passierte und Faerun nahm alles klar und deutlich wahr, doch an Faerun zogen die Formalitäten vorbei.
Mit der Löwenkrone auf dem Haupt wandte er sich zu dem gefüllten Goldsaal um. Spannung erfüllte den Raum erneut, doch Faerun genoss diesen Augenblick. Es war ein Gefühl von Macht, dass ihn durchflutete. „Mein Volk!“, begann er langsam zu sprechen, sein Blick wanderte über die Köpfe der fein gekleideten Menschen. „Es gibt nur wenige schwere Anlässe für einen Vater als seinem Sohn sein Werk zu überreichen. Ich kann es mir nicht vorstellen, was es für ihn heißen mag, sein Geburtsrecht und Lebenswerk in andere Hände zu geben. In diesem Punkt unterscheide ich mich als Fürst nicht von einem tüchtigen Handwerksmeister, der seinem Sohn die Schlüssel zu seiner Werkstatt übergibt, oder einem fleißigen Fischer, der das Boot seinem Sohn vermacht.
Wie so viele Söhne vor mir kann ich dieses Lebenswerk nur mit Ehrfurcht entgegennehmen und meinem Vater versprechen: Ich werde mich gut darum kümmern und mir immer vor Augen halten, was du geleistet hast. Ich weiß zu schätzen, was du für mich, deine Familie und das Reich getan hast.



974.n.d.E. 18. Domhor
Faerun spürte die Freude förmlich, die in Tiaras Augen flammte. Ihre Lippen hatte sie zu einem breiten Lächeln verzogen und immer wieder warf sie ihm verliebte Blicke zu, die er erwiderte. Noch in 20 Jahren würde man wohl von dieser Hochzeit sprechen – eine der wenigen Hochzeiten, die aus Liebe entstanden waren und nicht von den Eltern arrangiert worden war. Die Glocken der Löwenkathedrale erschallten über ihnen und gingen dem Fürsten durch Mark und Bein. Er spürte die Erregung eine gewisse Vorfreude über die kommende Zukunft. Er blickte zu dem Priester, der ihm mit einem Lächeln entgegenblickte und als die Glocken verklungen waren, wanderten die Augen des Mannes über den anwesenden Adel und blieb schließlich auf Faerun ruhen.
„Es ist mir eine große Ehre Euch, Fürst Faerun Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes hier zu sehen und auch Euch Lady Tiara Elanera vom großen Wall hier zu sehen. Nach dem schweren Schlag ist es umso erfreulicher Euch hier wieder begrüßen zu dürfen.“ Der Priester lächelte mitleidig und Faerun senkte betroffen den Blick, doch blieb seine Haltung blieb erhaben und der hinter ihm stehende Adel sollte nichts von dem traurigen Zug um die Lippen des Fürsten bemerken. „Der heutige Tag ist aber kein Anlass zur Trauer, sondern zu Freude und nicht nur die Götter werden blicken wohlwollend auf uns herab, sondern auch Eure Eltern, Eure Fürstlichkeit.“ Dankbar nickte Faerun und lauschte der folgenden Messe andächtig, wenn sich auch im Laufe der Zeremonie seine Züge immer wieder ein wenig erhärteten.
Sein Blick glitt heimlich suchend durch den Raum bis er die Augen jenes Mannes fand. Es war ein kurzer Moment der ausgetauscht wurde, doch die erhärteten Züge erweichten sich wieder und er konnte sich auf die blonde Frau neben ihn konzentrieren.
Nach etlichen Segenssprüchen brachte einer der Messdiener schließlich eine kleine Schatulle zu dem Fürstenpaar. Der Diener öffnete sie für Faerun und dieser zog ein goldenes Diadem vor – ein Kunstwerk Aurumscher Goldschmiedekunst. „Der letzte Wunsch meiner Mutter war es, ihr geliebtes Diadem an meine Künftige Frau weiter zu geben. Dieses Diadem ist seit ewigen Zeiten in Familienbesitz und soll es eine neue Trägerin finden.
Im Namen meiner Mutter, Fürstin Cinaera „die Engelsgleiche“ Vanbourgh der Löwen, Stern meines Vaters in dunklen Nächten und stets eine ehrvolle und geliebte Frau – möge sie in Frieden ruhen – überreiche ich Euch Lady Tiara Elanera vom großen Wall den Sternenschimmer von Aurum. Die Krone der Fürstin meines Geschlechtes. Fortan sollt Ihr den Namen Fürstin Tiara Vanbourgh der Löwen, Hüterin meines Herzens tragen.“ Mit diesen Worten legte er seiner Frau das Diadem um und entgegen der Etikette ergriff er die Hände seiner Frau und gab ihr einen Kuss auf die Fingerknöchel. In Aurum war es nämlich seitjeher unüblich, wenn sich das Hochzeitspaar während der Zeremonie berührte, von einem Kuss ganz zu schweigen. Die Götter sollen dies als ein Symbol der Promiskuität werten, spricht man. Der Traditionen zum Trotz war Faerun über seinen Schatten gesprungen und hatte vor dem gesamten Adel Aurums seiner Frau die Liebe gestanden.

Hinter dem Charakter
"Schöne Worten heilen nicht die Wunden, die geschlagen."
Über dich:
Faerun, 21. Erstcharakter. Erstcharakter. Ich bin das Modchen hier und dafür zuständig euch das Leben schwer zu machen.. Ich bin das Böse in Person und werde mein Bestes tun euch alle Kekse, Kuchen und anderen Süßkram wegzuessen! Fürchtet mich. Nein, Spaß beiseite – eigentlich bin ich handzahm. (; Manche kennen mich vielleicht schon aus einem anderen Forum, welches ich aber verlassen habe. In der Forenwelt bin ich eigentlich nur noch hier anzutreffen.

Zukunftswünsche:
Faerun ist fester Bestandteil des Adels und entsprechend auch Teil der Intrigen bei Hof. Das Roleplay soll entsprechend auch in diese Richtung gehen. Natürlich wäre es mir auch eine Freude mit euch den ein oder anderen Konflikt innerhalb Aurums auszuarbeiten aufgrund großen Schere zwischen Arm und Reich. Besonderes Interesse hat Faerun allerdings an den Rissen, da diese ihn seit längerem beschäftigen. Er findet das Phänomen sehr interessant und seine Wahl an Büchern dieses Thema wächst von Tag zu Tag.

Avatar:
Robert Baratheon aus Game of Thrones (Fanart von Magali Villeneuve)

Gesuch?
Kein Gesuche, aber es wird noch eine Menge Gesuche für ihn geben.

FSK 18?
Jap – bitte.

Regeln gelesen?
Aye

Wenn ich das Forum verlasse soll dieser Charakter...
Wenn sich jemand dazu in der Lage fühlt Faerun möglichst originalgetreu weiter zu spielen, gerne, ansonsten soll man ihn einfach sterben lassen, durch ein Attentat.

_________________


   Once One, Now None.   


Zuletzt von Faerun Vanbourgh am Do Jul 12, 2018 11:32 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fürst Faerun "Der Großzügige" Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes   Mi Jul 11, 2018 2:06 am

Hallolo lieber Faerun!

Es freut mich sehr zu sehen, dass dein Charakter nun fertig ist und ich kann nur immer wieder betonen wie sehr ich mich aufs Inplay freue und wie gut ich ihn im Gesamtpaket gelungen finde! Da du ja zwei Steckbriefe hast, bekommst du auch zwei Kritiken. Daher rede ich auch gar nicht lange drum herum und wir fangen direkt mit dem lieben Faerun an.

Eigenschaften
Faerun schrieb:
Seiner Frau und Tochter spricht er beispielsweise viele Rechte, die, wie er findet, den Männern vorbehalten sind.
Ich vermute mal hier fehlt ein kleines 'ab' im Satz. Es wäre daher schön, wenn du das aus Verständniszwecken noch verbessern könntest.

Vorgeschichte
In Anbetracht der Position und Wichtigkeit deines Charakters, wäre es schön wenn du noch etwas genauer auf ein paar wichtige Ereignisse seines Lebens eingehst. Mich persönlich interessiert dabei vor allem seine Kindheit, die Geburt seiner Kinder und die Hinrichtung seines ältesten Sohns Nazerun.

Das wars hier auch schon, aber keine Sorge wir sehen uns gleich wieder ;)
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Fürst Faerun "Der Großzügige" Vanbourgh der Löwen, Meister der Münze und Hüter des Erzes
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