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Salen Arion
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BeitragThema: Sprachen   Mi Jan 24, 2018 3:48 pm

Sprachen
"Die Stimme des Windes flüstert in längst vergessener Sprache."

Die Hauptsprache in Varantas ist 'varantisch'. Fast jeder spricht sie, es kann zuweilen aber zu unterschiedlichen Dialekten oder Akzenten kommen. Andere Sprachen sind zwar größtenteils in Vergessenheit geraten, kommen aber durchaus noch vor. Gerade auf den anderen beiden Kontinenten spricht man natürlich andere Sprachen. Wobei man munkel auch dort spräche man Varianten des hier geläufigen Varantisch.


Vorlage:
 

Inhalt
• Varantsich
• Glacialis (Die Sprache der Urtemconis)
• Zwergisch



Zuletzt von Salen Arion am Do März 01, 2018 3:20 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Salen Arion
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BeitragThema: Re: Sprachen   Di Feb 27, 2018 10:57 am

Varantisch
"Die gemeine Zunge"

Name: Die gemeine Zunge | Umgangssprachlich: Varantisch
Ursprung: Die Sprache entwickelte sich über Jahrhunderte in ganz Varantas
Verbreitungsraum: In ganz Varantas | teilweise varantische Dialekte auf Narantas und Karantas
Häufigkeit: Fast jeder der aus Varantas stammt spricht die gemeine Zunge

Beschreibung:
Die gemeine Zunge, umgangssprachlich Varantisch genannt, ist die Hauptsprache auf dem Kontinent Varantas. Sie entwickelte sich aus den Verständigungen kleinerer Stämme etwa 10000 vor der Einigung. Ihr Wortstamm verbreitete sich schnell und mit der Geschichte der Welt, wurde sie zur gemeinen Zunge. Früher gab es natürlich viele Dialekte und auch die Grammatik war nicht vollkommen gleich. Aber mit der Zeit glich man sich aufgrund des Handels und der Vermischung der Menschen immer mehr an. Das wirkte sich auch auf übernatürliche Wesen aus, deren Leben durch die Menschen schon immer stark beeinflusst wurde. Viele lernten die gemeine Zunge früh - vor allem die Bestiare, Nachtmahre und Vampire, um sich besser unter den Menschen bewegen oder verstecken zu können.
Varantisch ist eine Sprache der Worte. Ihre Grammatik ist nicht die einfachste und man muss viele, viele Wörter lernen. Mit ihr kann man sehr gut Dinge, Situationen oder Gefühle beschreiben. Wobei das gemeine Volk häufig nicht alle Wörter kennt und sich wesentlich einfacher ausdrückt, als gehobenere Gesellschaftsschichten. (Adel, Kaufleute, usw.)

Schrift:
Die gemeine Zunge wird in sogenannter "Gebrochener Schrift" festgehalten. Das bedeutet die Bögen eines Buchstabens sind ganz oder teilweise gebrochen, entstehen also aus einer Schreibbewegung, in der ein oder mehrere abrupte Richtungswechsel in der Strichführung einen sichtbaren Knick im Bogen hinterlassen. Manche behaupten, dass sie aus der Schrift der Zwerge, den Runen einstanden ist, so genau kann man den Ursprung aber nicht mehr identifizieren. (Was vor allem daran liegt, dass es kaum noch Aufzeichnungen über die zwergische Kultur gibt.) Fest steht, dass die Schrift etwa 8000 Jahre vor der Einigung entstand und sich über die Jahrhunderte an die Sprache der Menschen anpasste.

Dialekte:
Dialekte innerhalb von Varantas sind meist nur als Akzente zu bezeichnen. Die Betonungen der Wörter sind das, was sich am häufigsten unterscheidet und meist hört man den Menschen an, aus welcher Gegend sie stammen. Es gibt jedoch auch einige Wörter, die im Dialekt gänzlich anders klingen, als in der Hochsprache. Zudem hat der Dialekt meist eine nicht ganz saubere Grammatik. Zu Problemen kommt es meist in der Rechtschreibung. Schreibt man mit gelerntem Dialekt einfach drauf los, werden Wörter häufig falsch geschrieben. Gelehrte lehren das geschriebene Wort daher immer in der Hochsprache.

Die Mittellande:
Hier spricht man die Hochsprache. Sie gilt als die reinste Form, an ihr orientiert sich die Grammatik und die Rechtschreibung. Gelehrte in ganz Varantas lernen ihren anerzogenen Dialekt abzulegen und in der Hochsprache zu sprechen und schreiben. (Oder sie lernen zumindest die Hochsprache zu sprechen, wenn sie sich konzentrieren.)

Nordländischer Dialekt:
Hoch im Norden Varantas klingt die Sprache rauer und kantiger, als die Hochsprache. Man erkennt meist schnell, wenn eine Person aus dem Norden kommt, denn den Akzent wird man nur sehr schwer los, selbst wenn man für den Norden typische Worte ablegt.

Südländischer Dialekt:
Die Sprache klingt im Süden Varantas fließender und etwas edler als die Hochsprache. Ebenso wie der nordische Dialekt ist dieser schwer abzulegen und man erkennt die herkunft eines Südländer in der Regel sofort wenn er den Mund aufmacht.

Westländischer Dialekt:
Im Westen wurde die Sprache stark vereinfach und viele Silben werden verschluckt oder zusammengezogen. Doch dieser Dialekt ist mittlerweile der seltenste, er gilt als fast ausgestorben und nur noch einige Dörfer tief im Westen sprechen ihn.

Phrasen:
"Seid gegrüßt." | Eine höfliche Begrüßung, die fast jeder verwendet.
"Eure Hoheit" / "Eure Majestät" | Anrede für Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen
"Mein Fürst" / "Meine Fürstin" | Andere für Fürsten und Fürstinnen
"Euch" | Anrede für andere Personen, wie zum Beispiel in dem Satz "Wie geht es Euch?"
"Du" | Anrede für andere Personen, die man sehr, sehr gut kennt. Wenn man beispielsweise Verwandt ist oder verheiratet. Es ist sehr persönlich andere mit "du" anzusprechen.


Zuletzt von Salen Arion am Mo Apr 30, 2018 2:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Faerun Vanbourgh
Frischfleisch
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BeitragThema: Re: Sprachen   Mi Feb 28, 2018 9:51 pm

Glacialis
"Der Sinn hinter dem Schrei der Drachen"

Name: Glacialis
Ursprung: Ihr Ursprung liegt im Elementar Wasser und ist ein Dialekt von diesem. Vermutlich entstand die Sprache in den Nordbergen
Verbreitungsraum: Fließend können sie nur 3 Wesen, 2 davon leben in Fin’nur und eines ist verschollen. Hauptsächlich wird die Sprache auch nur mehr im Norden gesprochen und wenn gebrochen
Häufigkeit: So ziemlich ausgestorben, außer man nimmt Kontakt zum Element Eis auf.

Beschreibung:
Wie jede Elementarsprache ist Glacialis auch eine Silbensprache und besitzt keine Schrift. Wie alle anderen Sprachen dieser Sprachgruppe ist auch Glacialis besonders schwierig, da oft nur kleine Änderungen in der Aussprache andere Dinge bedeuten können. Außerdem waren Drachen durch ihre tiefen und grollenden Stimmen unfähig Gefühle mit der Stimme auszudrücken, ebenso besitzen die Urtemconis nicht die geeignete Muskulatur in ihrer drachischen Form, um Gefühle auszudrücken. Deswegen begannen die alten Drachen dies über Wörter zu tun. Beispielsweise gibt es für die Wörter „Gut gemacht“ in der menschlichen Sprache unterschiedliche Tonlagen – beispielsweise Sarkasmus und ein tatsächliches Lob. In der Sprache der Drachen gibt es dafür unterschiedliche Wörter.
Die unzählige Anzahl an verschiedenen Silben, die dadurch erlernt werden musste, machte es Sterblichen schwer durch die komplexe Sprache zu blicken, denn selbst die Urtemconis, deren Muttersprache es war, brauchten 200 Jahre um ihre eigene Sprache in allen Facetten lernen zu können.

Phrasen:
Tipp für Aussprache: I = Ü , y = I
Ter fer No fir y nor. ' - Mein Herz sei ewig dein, Liebste.'
Tur cuth mar the ye nar. - 'Meines ruhe bei dir ewiglich, Liebster.'
y nor – Liebste (Diese Worte benutzen Verliebte, dies ist keine Provokation)
ye nar – Liebster (siehe oben)
Nar ye – weiblicher Liebling, sagt zB eine Oma zu ihrer Enkelin oder zu ihrem Haustier
nor y – männlicher Liebling, sagt zB eine Oma zu ihrem Enkel oder zu ihrem Haustier
Ifyr tuen – Ich mag es, aufrichtig und gut gemeint
Rel irseh fan'nur run liame  -Möget Ihr der Last auf Eurem Rücken standhalten - eine sehr respektvolle Verabschiedung
Irseh tir – Halte stand, im wörtlichen Sinne, sinngemäß ‚Bis später‘ zu Freunden
Yrseh tir – Tschüss, zu Personen, denen man neutral gegenübersteht – keine Respektsperson
Irseh tir no rah – Verabschiedung zwischen Liebsten, wörtlich: „Unsere Herzen teilen die Last.“

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Salen Arion
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BeitragThema: Re: Sprachen   Do März 01, 2018 3:20 am

Zwergisch
"Ein Wort hat viel mehr Macht wenn es keine tausend andere gibt, die das gleiche bedeuten."

Name: Zwergisch, sie hat keinen eigenen Namen
Ursprung: Die Nordberge
Verbreitungsraum: Es handelt sich um eine ausgestorbene Sprache, die keinen Verbreitungsraum mehr besitzt.
Häufigkeit: Fast gar nicht mehr, wenn dann nur noch vereinzelt.

Beschreibung:
Die Sprache der Zwerge war eine sehr einfache und kantige Sprache. Ihre Schrift, Grammatik und Wörterzahl waren einfach zu erlernen, wollten die Zwerge doch nicht so viel Zeit darauf verschwenden sie zu üben und sie für jeden aus ihrem Volk zugänglich machen. Dennoch lernten nur wenige Wesen von anderen Arten 'Zwergisch', da die Sprache für sie so gut wie unaussprechlich war. Denn sie war für zwergische Zungen gemacht und verzichtete weitestgehend auf Vokale. Für andere Völker konnte es Jahre dauern die Aussprache zu lernen, obwohl sie alles andere schon beherrschten. Zwergen hingegen lagen die verdrehten Wörter und es fiel ihnen anders herum schwerer sich blumige Sprachen mit vielen Vokalen anzueignen.
Zwergisch basierte darauf sich effizient zu unterhalten. Es war wie gesagt keine sonderlich blumige Sprache, was es Zwergen zusätzlich erschwerte andere Sprachen zu lernen. Denn die vielen Worte in anderen Sprachen ergaben für das Bergvolk oftmals keinen Sinn. Wozu brauchte man ein Wort wie 'lauwarm', wenn man doch klar in warm und kalt unterscheiden kann? Wieso sollte es mehrere Wörter für 'lecker' geben? Zwergen fiel es bis zum Schluss schwer solche Dinge nachzuvollziehen und das spiegelte sich stark in der Sprache wieder. Die meisten Zwerge beherrschten die gemeine Zunge der Menschen zu ihren 'modernen Zeiten', also kurz vor ihrer Auslöschung, und trotzdem wurden fehlende Wörter nicht im Zwergischen eingefügt: Man brauchte sie in Alltag schlich weg hin nicht.
Früher behauptete man übrigens, dass die Sprache der Zwerge eine der ältesten der Welt gewesen sei. Im heutigen nordischen Dialekt hört man noch immer ganz leicht die Einflüsse des Bergvolkes heraus, so zumindest munkelt man.

Schrift:
Auch die Schrift der Zwerge gilt als eine der ältesten ihrer Art und würde man noch von den Zwergen sprechen, würde man wahrscheinlich zugeben müssen, dass ihre Schrift die der Menschen stark beeinflusste. Die sogenannten 'Runen' waren aber nicht nur eine Schrift zum dokumentieren. Nein, richtig angewandt konnten Zwerge mit ihr ihre Artefakte verzaubern und verstärken. Es war eines der größten und wohl gehütesten Geheimnisse, die die Zwerge hatten und mit der Vertuschung was ihnen geschehen ist, ging auch das Wissen um die Runen verloren.

Phrasen:
"Iktr, Vlstkr." | "Hallo, Freund."
"Grstlm Maslks!" | "Verfluchte Oberwesen (Menschen)!" Eine herablassende Art nicht zwergische Völker anzusprechen.
"Elfsn!" | Herablassende Art Menschen mit spitzen Ohren zu nennen.
"Nistlm narr." | "Bis morgen!"
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