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Salen Arion
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BeitragThema: Tiere   Mi Jan 24, 2018 5:12 pm

Tiere
"Meine Heimat ist die Wildnis - fernab des Menschen."

Neben den ganz gewöhnlichen Tieren wie Hunde, Hühner, Wölfe und Bären gibt es in Varantas viele unterschiedliche Tierarten. Manche harmlos, manche niedlich und wieder andere mit Fähigkeiten versehen, die sie durchaus gefährlich machen. Aber es sind noch immer Tiere und der Mensch ist ihnen überlegen - zumindest in den meisten Fällen. Eine Auflistung aller besonderen Tiere findest du in diesem Thema.

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Inhalt
• Crobius | Reptil


Zuletzt von Salen Arion am Mo Apr 16, 2018 8:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Salen Arion
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BeitragThema: Re: Tiere   Mo Apr 16, 2018 8:07 am

Crobius
"Gnadenlose Jäger der Fäulnis, renn so lange du noch kannst!"

Name: Crobius
Art: Reptil | Sumpfwirbeltiere
Lebensraum: In Tirastirs Tannengipfel und Votskog
Häufigkeit: Mittelhäufig in seinem Lebensraum
Größe: 3 - 6 m lang und stämmiger Körpberbau
Nahrung: Fleisch jeglicher Art



Beschreibung:
Das Crobius-Wesen scheint artverwandt mit dem gewöhnlichen Krokodil zu sein. Seine Körperform gleicht den Krokodilen und auch sein Verhalten ist sehr ähnlich, wenngleich es um einiges aggressiver ist. Der Körperbau des Crobius ist an sein Leben im Sumpf angepasst. Starke Knochen und Muskeln definieren einen sehr breiten, wendigen Körper, mit welchem das Wesen sich durch die Sümpfe kämpfen und im Wasser schwimmen kann. An Land kann es sich auch fortbewegen, ist dort jedoch um einiges langsamer. Besonders der lange, kräftige, seitlich abgeflachte Schwanz bietet dem Crobius Beweglichkeit in den Sümpfen Triastirs. Der Schädel des Wesens ist im Vergleich mit vielen anderen Reptilien sehr langgestreckt. Ähnlich wie bei seinen Artverwandten macht ein Großteil des Schädels, ja fast ein Drittel, die Schnauze aus. Der sehr breite und kräftig gebaute Kiefer ist mit seinen kegelförmigen Zähnen dazu gemacht alles zu zerkleinern, was der Crobius zwischen sein Maul bekommt. Das alles, auch die schuppenartige Panzerung an seinem Rücken, weißt stark auf das gewöhnliche varantische Krokodil hin, wären da nicht noch einige Besonderheiten. Denn das Crobius-Wesen wird oft mit dem Tod verglichen. Es sondert nicht nur einen bestialischen Gestank nach Verwesung aus, sondern es verwest tatsächlich bei lebendigem Leibe. Immer wieder fällt das Fleisch von seinen Knochen ab und legt so teilweise das Skelett des Wesens frei.

Verhalten:
Auf den ersten Blick ist der Crobius ein Einzelgänger. Doch das ist nicht völlig wahr, denn seine eigene Art toleriert das Tier in seinem Revier. Immer wieder sieht man wie die Reptilien aneinander vorbei schwimmen, ohne sich gegenseitig anzugreifen. Gerade im Fulhor, der Regenzeit, gibt es immer wieder Erzählungen davon wie sich ganze Crobius-Herden zusammen tun. Es scheint wohl auch die Paarungszeit zu sein. Im Domhor, dem Frühling, werden die Eier der Tiere vergraben, bis sie schließlich im Sehor, dem Winter, schlüpfen. Es überleben nur die Jungtiere, die sich durch die kalte Jahreszeit kämpfen können.
Der Crobius ist ein geschickter Jäger. Alles was dumm genug ist im Sumpf zu leben oder ihn auch nur zu betreten, betrachtet das Tier als Beute. Es fällt ihm zwar schwer an Land zu jagen, was jedoch nicht bedeutet, dass Wesen dort seien sicher. Fester Boden der sich in der Nähe wässrigen Sumpfes befindet ist ebenso, wenn nicht sogar noch gefährlicher als das Wasser selbst. Denn der Crobius ist ein Meister darin blitzschnell aus dem Sumpf zu springen und seine Opfer an Land mit nur einem gezielten Biss zu erledigen.

Mythos rund um den Crobius:
Beobachtungen am Crobius sind so gut wie ausgeschlossen. Nicht nur, dass diese Wesen höchst aggressiv sind und alles angreifen was ihnen in die Nähe kommt, nein. Der Biss dieses Tiers scheint ansteckend zu sein. Wird ein Mensch oder eine andere Tierart gebissen, wird sie von der sogenannten 'Fäulnis' befallen. Der Körper der 'Verfaulten' fängt ebenfalls an zu verwesen und mit der Zeit wird der Erkrankte immer wahnsinniger, bis er schlussendlich ein ebenso aggressives Jagdverhalten an den Tag legt wie der Crobius. Willenlos, fast wie ein wild gewordener Dämon greift die Person oder das Tier alles andere an, um wiederum dann die Fäulnis weiter zu geben. Auch um seinen Lebensraum ranken sich solche Mythen. Wer das Wasser des Sumpfes berührt oder gar trinkt soll ebenfalls bald schon befallen werden.
Demnach gibt es keine genauen Antworten auf die Fragen, die das Crobius-Wesen aufwirft: Wie alt wird es? Wie kann es trotz des Verwesungsprozesses überleben? Gibt es eine Heilung gegen die Fäulnis die der Sumpf und der Crobius verbreiten? Bisher warnt man davor einem solchen Wesen zu begegnen und unzählige Legenden und Mythen berichten vom Zorn alter Götter oder bösen Hexereien. Klar ist jedenfalls: Der Crobius und sein Lebensraum sollte gemieden werden.
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