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 [Steckbrief] Glorin, "Krähe" [UF]

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Glorin
Frischfleisch
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BeitragThema: [Steckbrief] Glorin, "Krähe" [UF]   So Jun 10, 2018 9:41 am



Glorin, "Krähe"
"Wen nennst du hier 'klein'?!"


Name:
Glorin, "Krähe"

Alter:
Geboren am 13. des zweiten Rahor im Jahre 873
Alter: 125

Geschlecht:
♂ Männlich

Geburtsort:
Eine kleine Siedlung westlich von Thurgal, im Reich des Raben Tirastir, Varantas

Art:
Zwerge

Stand:
Kämpfer der Jäger der Verdammten
Mitglied in einem (4-5) Personen Trupp

Dynastie:
Glorin gehört keiner Dynastie an. Bedingt durch seine jahrzehntelange Arbeit in Tirastir hat er allerdings Kontakte zu der Rabendynastie.

Beruf:
Bereits in jungen Jahren den Jägern beigetreten, hat Glorin kein klassisches Handwerk erlernt. Dafür wurde er zu einem Kämpfer ausgebildet und hat mittlerweile gut 100 Jahre Erfahrung in dem Bereich.

Glaube:
Natürlich ist er in seinem Berufsleben vielen Anhängern des Drei'ismus begegnet. Doch die Götter haben ihre letzten Gebete nach einem Wunder, das sie retten möge nie erhört. Glorin wird erst bereit sein, an eine höhere Macht zu glauben, wenn sie ihm persönlich erscheint.
So glaubt er an die Vermehrung des eigenen Reichtums und daran, dass Leben im Allgemeinen und das von anderen Lebewesen im Besonderen wertlos ist.


Art und Herkunft
"Wer lang ist, wird einfacher getroffen"


Art:
Klein, stämmig und immer auf der Suche nach einer Gelegenheit, schnelles Gold zu machen.

Herkunft:
Er mag ein Zwerg sein, doch er hat sein gesamtes Leben in der Gesellschaft von Menschen verbracht. So sind ihm die sozialen Strukturen bestens bekannt (wenn auch meistens egal).
Geboren in Tirastir ist er mit dieser Gegend am besten vertraut, doch haben ihn Aufträge der Jäger auch schon in die angrenzenden Randgebiete von Menargond, Bretonnia und einmal sogar die Kronstadt selbst verschlagen.


Aussehen
"Fragt ein Ork einen Zwerg nach dem Weg..."


Aussehen:
Wer Glorin betrachtet, wird zuerst feststellen, dass dieser ihn ebenfalls misstrauisch aus seinen dunkelgrauen Augen mustert. Mit seinen 1,40m reicht Glorin einem durchschnittlichen Menschen gerade mal bis zur Brust. Einzelne fettige Strähnen seines rostbraunen Haupthaars haben sich einen Weg aus dem Helm gebahnt und kleben in seinem Gesicht. Dort gehen sie in den gleichfarbigen, leicht verfilzten Vollbart über. In einer Zwergengesellschaft würde dieser bestenfalls als kümmerlich durchgehen. Glorin hält seinen Bart gerade so lang, dass einige Zöpfe geflochten werden können, aber so kurz, dass er im Kampf nicht leicht zu greifen ist.
Hinter dem dichten Oberlippenbart fällt der desolate Zustand seines Gebisses kaum auf. Man kann höchstens die Jahrzehnte vernachlässigter Zahnhygiene riechen. Der einzige Grund, aus dem ihn noch nicht die Mundfäule ereilt hat, ist wahrscheinlich der hochprozentige Alkohol, der regelmäßig alles Lebende in seinem Mund zuverlässig abtötet.
Zusätzlich lenken diverse Essensreste längst vergangener Mahlzeiten im Bart von der mittlerweile mehrfach gebrochenen Nase ab.
Wer in das zweifelhafte Vergnügen gekommen ist, Glorin unbekleidet zu sehen, wird zahllose kleinere wie größere Narben auf seinem Körper entdeckt haben, die von vergangenen Auseinandersetzungen zeugen. Die auffälligste dieser Narben ziert seinen gesamten Rücken bis hinauf zum Haaransatz in seinem Nacken. Fragt man woher diese ungesund violette Narbe stammt, wird er erzählen, dass er damals in einer dunklen Gasse der Kronstadt von einem hinterhältigen Schurken überfallen wurde, den er im Anschluss mit seinen bloßen Fäusten in die Flucht getrieben hat! In Wahrheit jedoch stammt sie von seinem erstem großen Auftrag - bei der Schließung des letzten Risses. Gerade als Glorin sich entschieden hatte, dass seine Leute das auch ohne ihn ganz hervorragend schaffen würden (böse Zungen würden behaupten, er hätte versucht zu fliehen... lächerlich!), erwischte ihn einer der Dämonen unglücklich. Sie schorft bis heute und wenn Glorin in Gedanken versunken ist, knibbelt er gerne daran herum.


Kleidungsstil:
Glorin ist bei seiner Kleidung bedingungslos pragmatisch. Wann immer man ihn trifft, wird er sein geliebtes löchriges Kettenhemd tragen, durch das man die speckige Lederweste sehen kann.
Dazu trägt er eine nicht minder abgenutzte gefütterte Lederhose und passende Wanderstiefel.
Um seine Hüfte trägt er einen lockeren Gürtel, an dem diverse Taschen mit allerlei kleinen Nützlichkeiten befestigt sind.
Der Dolch am Gürtel ist der einzige auf den ersten Blick erkennbare von nahezu zehn Dolchen und Messern, die er überall an der Kleidung versteckt trägt.
Selbst die wenigen Male, die Glorin von Zaphyris von der Rabendynastie vorgeladen wurde, wollte er sich nicht von seiner Rüstung trennen.
Ist Glorin in der Wildnis unterwegs, trägt er seinen vielfach geflickten Reiseumhang, der im Sommer zeitgleich als Decke genutzt wird.
Immer dabei ist der Krähenschnabel, welcher zusammen mit einem kleinen Rundschild auf dem Rücken befestigt ist.


Erster Eindruck:
Wer Glorin auf der Straße trifft, sieht einen dicken, ungepflegten und äußerst übellaunigen kleinwüchsigen Menschen. Er ist auch darauf bedacht, dass man ihn weiterhin für einen Menschen hält. Denn als Kleinwüchsiger hat er es in dieser Gesellschaft schon schwierig genug, dass er gar nicht wissen will, wie es wäre wenn erst mal klar wird, dass er nicht mal einfach ein Krüppel sondern ein Zwerg ist.
Weiterhin auffällig ist, dass Glorin sich eigentlich immerzu umsieht. Gerade so, als würde er hinter jeder Ecke einen Hinterhalt vermuten.


Persönlichkeit
"Willst du mich etwa herausfordern?"


Eigenschaften:
Glorin ist ein Arschloch. Ein marodierendes, stinkendes, meist besoffenes Arschloch. Immer auf den eigenen Vorteil bedacht, selten rücksichtsvoll und komplett ohne Manieren.
So oder so ähnlich zumindest nimmt es wohl jemand wahr, der ihm einfach auf offener Straße begegnet
Menschen sind ihm immer mit Misstrauen begegnet, da er so auffällig anders ist. Ihm wurde bewusst, dass von den Menschen Varantas' keine Hilfe zu erwarten sei. Also nahm er sich einfach, was er zum Überleben brauchte. Mit den daraus entstehenden Konflikten begegnete auch er den Menschen mit mehr und mehr Misstrauen. Dieser ewige Teufelskreis des Misstrauens führte schließlich dazu, dass Glorin jedem Menschen erst mal böse Absichten unterstellt. Diese festgefahrene Weltanschauung zu durchdringen ist nur wenigen in langer Arbeit gelungen, doch wer es geschafft hat und Glorin zu seinen Freunden zählen kann, darf sich darauf freuen, einen zuverlässigen Saufkumpanen an seiner Seite zu wissen, mit dem man allerlei illegalen (aber spaßigen) Unsinn anstellen kann.
Sein Misstrauen jedem gegenüber kann sowohl zum Vor- wie auch zum Nachteil gereichen. Zwar bewahrt es ihn davor, blindlings in einen Hinterhalt zu tappen, aber andererseits ist ihm wohl auch schon das ein oder andere ehrliche und aufrichtige Hilfeangebot durch die Wurstfinger geglitten.
Nur Mitgliedern der Jäger bringt er ein gewisses Grundvertrauen entgegen, denn die Jäger haben ihn damals aufgenommen, als niemand sonst es tun wollte. Sein Jägertrupp ist seine Familie. Nur ihnen vertraut er vollkommen und versucht sie nicht auszunehmen.
Auch Magie gegenüber ist er misstrauisch. Dies liegt vor allem daran, dass er sie nicht kennt und somit nicht einschätzen kann. Und was man nicht einschätzen kann, kann man nicht effektiv bekämpfen.


• Was macht ihn aus?
• Zynisch
• Wovor fürchtet sich dein Charakter?



Stärken:
• Das stärkste Talent ist, Leute anzuwidern. Das erreicht er meistens schon durch seine bloße Anwesenheit.
• Bewaffneter wie unbewaffneter Kampf. (Krähenschnabel ist Lieblingswaffe, beherrscht aber auch groben Umgang mit allen gängigen Waffen)
• Gassenwissen
• Kontakte zu niederen Gossengesellen (Diebe, Meuchler, Hehler, ...)

Schwächen:
• Gold
• Misstrauen anderen gegenüber
• Misstrauen anderer ihm gegenüber
• Etikette

Fertigkeiten:
• Grobe Reparatur Pflege von Waffen und Rüstungen
• Wildnisleben (kann nicht lecker kochen, aber essbar)
• Fährtensuche, Fallen stellen
• Leute einschüchtern und bedrohen; Lügen, verhandeln


Vergangenheit
"Vergreif' dich nochmal an meinem Käse und ich breche dir auch den anderen Arm!"


Zeitlinie:
• Anno 873 (000): Geburt am 13. des zweiten Rahor, im Reich des Raben Tirastir, Varantas
• Anno 886 (013): Von Ziehmutter verstoßen
• Anno 892 (019): Aufnahme bei den „Jägern der Verdammten“; Ausbildung
• Anno 901 (028): Aufstieg zum Kämpfer der Jäger
• Anno 902 (029): Anwesenheit bei Schließung des letzten Risses
• Anno 947 (074): Ernennung zum Ältesten der Kämpfer. Erstes Mal Mentor.
• Anno 947 (074): Aberkennung des Ältesten-Ranges
• Anno
• Anno
• Anno 999 (125): Heute

Vorgeschichte:
Das tatsächliche Geburtsdatum ist selbst ihm nicht bekannt. Doch am Morgen des 13. des zweiten Rahor wurde Glorin von [NAME] beim Kräuter sammeln an einem kleinen Weiher in einem Wäldchen am süd-östlichen Fuße der Nordberge gefunden. Sie sollte für die ersten Jahre seines Lebens seine Ziehmutter werden.
Sie nahm in mit in ihr Dorf, ließ ihn in ihrem Haus schlafen und ernährte ihn. Nach einigen Jahren wurden allerdings Stimmen im Dorf laut, dass der seltsame Kleine ein schlechtes Omen sei und den Zorn der Dreien auf das Dorf lenken würde. Zuerst gelang es ihr noch, die Leute zu beschwichtigen, er sei noch jung und das würde sich noch verwachsen. Doch mit fortschreitendem Altern Glorins ließ sich seine Andersartigkeit nicht länger leugnen. Die Stimmen aus dem Dorf wurden immer fordernder. Im harten Winter des Jahres 886 schließlich, drohte die Situation zu eskalieren, sodass [NAME] keine Wahl hatte, als ihn zu verstoßen. In einem Anfall aus Wut und Verzweiflung erschlug Glorin seine Ziehmutter. Er raffte das Nötigste zum Überleben zusammen und machte sich alleine auf den Weg in eine ungewisse Zukunft.
Nach einigen Wochen, die der Zwerg gerade so in der Wildnis überlebte, gelangte er eher zufällig in die Gegend von Minhall. Die nächsten Jahre hielt er sich mit kleineren Diebstählen am Leben. Als er irgendwann einen Schmiedehammer mitgehen ließ, entschied er sich jedoch für eine Karriere als Wegelagerer und Straßenräuber. Doch das Leben hatte etwas anderes für ihn vorgesehen.
Eines Tages tauchte in seiner Stammkneipe eine Gruppe zwielichtiger Gestalten auf. Sie nahmen sich was sie wollten und erpressten, wen sie konnten. Diese Menschen waren ihm auf Anhieb sympathisch. Wie der Zufall so wollte, waren sie auf der Jagd nach einem Bestiar, von dem Glorin wusste, wo er sich aufhielt. Und so schlug er ihnen ein Geschäft vor: Er würde ihnen bei der Suche helfen – doch dafür erbat er sich eine Chance, der Truppe beizutreten. So wurde Glorin zu einem Jäger der Verdammten.
In den folgenden Jahren wurde er von ihnen Ausgebildet und schließlich zum Kämpfer ernannt. Seine Statur war dabei sehr nützlich und er zeigte schnell Talent im Kampf mit dem Krähenschnabel.



Anno 953; früher Nachmittag; eine billige Schenke irgendwo zwischen Minhall und Thurgat
An einem warmen, sommerlichen Tag verschlägt es Glorin in eine Gegend, die er früher vielleicht durchaus mal als eine Art Heimat angesehen hat. Schnurstracks bewegt er sich auf das Gebäude zu, das ihm damals am meisten ans Herz gewachsen ist – die örtliche Kneipe.
Kaum dass er die Tür zum zu dieser Zeit noch vollkommen leeren Schankraum geöffnet hat, hört er auch schon die vertraut schroffe, wenn auch etwas älter gewordene Stimme des Wirts.
„WIR HABEN GESCHLOSSEN! Wann begreift ihr verdammten Saufköpfe endlich, dass 'nach Sonnenuntergang' bedeutet, DASS IHR HIER ERST NACH SONNEN...“ Der Wirt schaut mit seinem Kopf über den Tresen und bricht mitten in der Schimpftirade ab, als er sieht wer dort steht. Nach ein paar Sekunden ungläubigen Schweigens kommt er schließlich – nur in eine leicht durchscheinende Leinenhose gekleidet – hinter dem Tresen hervor und geht langsam auf den Zwerg zu. „Glorin?! Bist du das? Ich hab' dich alten Drecksack ja eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen! Ich bring dir ein Bier! Setz dich!“ fordert er ihn auf und verschwindet in einer kleinen Seitenkammer. Nach ein paar Momenten erscheint er wieder, diesmal vollständig Bekleidet, hält kurz beim Tresen um zwei Biere zu zapfen und setzt sich dann Glorin gegenüber. Nach ein paar weiteren Sekunden des wortlosen Musterns sagt er schließlich: „Bei den Dreien, du siehst noch genauso aus, wie an dem Tag als wir uns das letzte mal gesehen haben. Obwohl... irgendetwas ist an deiner Nase anders - aber davon abgesehen...“
Glorin grinst dreckig und erwidert mit einem Blick auf die Wampe seines alten Freundes: „Eine gesunde Ernährung und ein wenig sportliche Betätigung können da manchmal Wunder wirken.“
„Ja, ist klar. Du betätigst dich sportlich. Und was wir hier trinken ist feinster Wein direkt aus den Winzereien der Krondynastie, vom ergrauten Prinz höchstselbst für mich erlesen!“
Das Grinsen auf Glorins spröden Lippen wird dabei nur noch breiter. „Naja, dir kann ich's ja anvertrauen...“ sagt er und sieht sich verschwörerisch um, als wolle er sicherstellen, dass der Schankraum auch wirklich leer ist. „Siehst du diesen Ohrring hier? Ein uraltes Familienerbstück! Mein Ur-Urgroßvater hat es von einem der Erzmagier beim Würfeln gewonnen. Das hübsche Ding hier“ und tippt dabei auf den vollkommen stinknormalen Ring aus billigstem Zinn in seinem linken Ohr „ist nämlich verzaubert!“
„Is' nich' wahr!“
„Na wenn ich's dir doch sage! Der lässt mich viel viel langsamer altern, solange ich ihn...“
Mit einem glänzen in den Augen fällt der Wirt Glorin ins Wort: „Darf ich mir den mal leihen?!“
„Nein!“ erwidert dieser viel zu schnell. „Der ist nämlich... äääh. Verflucht? Ja! Verflucht.“ Beruhigt stellt Glorin fest, dass das einiges am Interesse im Keim ersticken konnte. „Der hat nämlich - also der Erzmagier beim spielen - hat nämlich als er gemerkt hat, dass er meinem Ur-Urgroßvater hoffnungslos unterlegen ist, ihn des Schummelns beschuldigt. Nicht dass irgendwer meiner Ahnen das nötig gehabt hätte. Und als er so merkte, dass er verlieren würde hat er gesagt 'AAAAH so nehme Er denn nun jenen verfluchten Ring, auf dass er dir ein langes und beschwerliches Leben schenken möge!' So reden diese Magier doch, oder? Naja und dann noch irgendwas von wegen 'ewig in deiner Familie bleiben' und 'hässliche missgestaltete Gnome zu Söhnen blabla' und so ein Kram. Und schwupps, jetzt sitze ich hier als 62 jährige Missgeburt und sehe aus, wie eine 35 jährige Missgeburt.“


Glorin's Beziehungen
"This is, where I'd put my friends... if I had some!"
Familie:
Das nächste, was an eine Familie herankommt ist wohl Gorins Ziehmutter, welche bedauerlicherweise bereits in jungen Jahren durch einen... tragischen Unfall verschieden ist.
Seither sind die Jäger der Verdammten seine Familie. Insbesondere sein Trupp, mit dem er durch die Welt zieht steht im sehr Nahe.

Freunde:
In Ermangelung tatsächlicher Freunde an dieser Stelle der Jägertrupp:
• Alastar


Bekannte:
Mitglieder der Rabendynastie:
• Zaphyris

Mitglieder der Jäger der Verdammten:


Liebschaften:
Feste Beziehungen, Affären, Ehemann oder Ehefrau, usw.

Hinter dem Charakter
"Wir sind Könige, Königinnen und Vagabunden"


Über dich:
Ich bin Folke, 25 Jahre alt und Student.
Auch wenn ich schon seit meiner frühen Jugend PnP (Das schwarze Auge) spiele, ist dies mein erstes mal Foren-RP.


Zukunftswünsche:
In dem Hauptplot mitmischen
Ascheminen besuchen
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es zu einigen interessanten Situationen führen könnte, wenn Glorin mal durch irgendwelche Ereignisse zu einem Adelshaus eingeladen wird und dort einige Zeit verbringen muss.

Avatar:
„Arkin Ironshanks“, by kerembeyit , Deviantart
Der Header vom Stecki wurde von Nyxen zusammengestellt. Vielen Dank dafür! <3

Gesuch?
Ich suche hier noch weitere Mitglieder für den kleinen Jägertrupp!

FSK 18?
Ja.

Regeln gelesen?
Jawohl.

Wenn ich das Forum verlasse soll dieser Charakter...
Das steht euch zur freien Entscheidung.
Wenn ihn jemand anders weiterspielen möchte, habe ich damit kein Problem.
Ergibt er als NPC Sinn in der Welt, darf er gerne hier und da mal auftauchen.
Natürlich darf er auch sterben. Oder er wird einfach auf einen langen, langen Auftrag weit weit entfernt mitten in der Wildnis geschickt.

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