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 Das Bauamt

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Salen Arion
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BeitragThema: Das Bauamt   Fr März 02, 2018 2:58 am

das Eingangsposting lautete :

Das Bauamt
"Wir brauchen unbedingt noch ein Schloss aus Wolken!"

In diesem Thema könnt ihr euch neue Orte für das Inplay wünschen. Wir bitten euch sie nicht einfach selbst mit dem NPC zu posten, sondern das dem Team zu überlassen. Wir checken vor dem Eröffnen des Thema immer noch einmal, ob die Rechtschreibung in Ordnung ist und ob das Beschriebene gut in die Welt passt.
Um ein eigenes Thema zu wünschen, bitten wir euch eine der beiden folgenden Vorlagen auszufüllen und diese hier zu posten. Es bleibt euch überlassen, ob ihr euren Ort mit oder ohne Bild gestalten wollt. Gerne kann auch ein Bild noch später hinzugefügt werden, wenn man gerade kein passendes findet und später über eines stolpert.
Folgende Punkte bitten wir euch bei der Erstellung eurer Wunschorte zu beachten:

• Der Ort sollte nach Varantas passen.
Also sowohl vom Stand der Technik her, als auch von der Bauweise und den Wesen her. Es darf ruhig ein episches Fantasy-Setting dargestellt werden, sollte jedoch nicht zu übertrieben sein, mit glitzernder Einhorn-Magie oder Autos. Versucht einfach euch an den bestehenden Orten und der Storyline zu orientieren.

• Erfüllt die angegebene Mindestwörterzahl.
Das sollte sich selbst erklären. Erreicht mit der Beschreibung des Ortes die vorgegebene Mindestanzahl von Wörtern.

• Achtet darauf, dass es den Ort nicht schon gibt.
Es kann natürlich in unterschiedlichen Wäldern auch Waldlichtungen geben - aber achtet eben darauf, dass es in dem Wald in dem ihr die Waldlichtung eröffnen möchtet, nicht schon eine gibt.

• Gestaltet eure Orte liebevoll.
Wir wünschen uns ein schönes und detailliertes Inplay. Daher bitten wir euch, euch mit der Beschreibung eures Ortes Mühe zu geben. Steckt eben einfach etwas Liebe hinein, damit auch andere User zukünftig Freude daran haben werden ihn zu besuchen.

Vorlage mit Bild:
 

Vorlage ohne Bild:
 

Wir freuen uns schon sehr auf eure Ortschaften für Varantas! Danke an jeden, der mitmacht unsere Welt etwas bunter zu gestalten!

Neben dem Erstellen von Orten, könnt ihr uns zudem auch helfen die Künstler der verwendeten Bilder zu honorieren! Wenn ihr einen Ort ohne Quellenangabe findet und wisst woher das Bild stammt, verlinkt uns einfach den Postingort und schreibt die Quelle dazu. Das hilft uns und zollt dem Künstler mehr Respekt. In dem Sinne also: Vielen Dank schon mal an alle, die mithelfen.


Zuletzt von Salen Arion am Di Aug 07, 2018 4:53 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Sainarakh
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   So Sep 30, 2018 4:59 pm

Erledigt!


Bibliothek der Eichen
"Mein Wissen gebe ich dir weiter, mein Sohn."
Die Bibliothek der Festung der Eichen ist in einem der Türme untergebracht. Sie befindet sich ungefähr auf mittlerer Höhe und umfasst mehr als nur ein Stockwerk. Zugang findet man eigentlich nur durch die Tür des Hauptraumes. Dieser beinhaltet einige gefüllte Büchergestelle an den Wänden, jedoch liegt das Augenmerk auf Schreib- und Studierplätzen. Insgesamt stehen vier Tische in dem Raum mit je einem Stuhl bestückt. Zwei zusätzliche Stühle stehen an den Wänden und können noch hinzugezogen werden. Jedoch finden sich des Öfteren Bücherstapel auf jenen, sofern der Raum noch nicht von den Bediensteten aufgeräumt wurde oder diese ausdrücklich die Anordnung erhalten haben, nichts anzufassen. Eine Treppe führt in den oberen Stock, wo sich die meiste Literatur findet. Auffällig ist, dass so manches Buch hier steht, das mit dem Drei'ismus zu tun hat - ob Geschichten über die Götter selbst oder über bekannte Gläubige ist hierbei egal - aber auch viele wissenschaftliche Werke. Zudem sind auch Anthologien von berühmten Dichtern und Liederschreibern, aber auch von volkstümlichen Geschichten mit unbekanntem Verfasser hier zu finden. Nur wenige wissen, dass es eine sehr gut versteckte, schmale Tür im oberen Geschoss der Bibliothek gibt, durch die man wieder in die Gänge der Festung gelangen kann.

Fakten:
• Bibliothek findet sich in einem der Türme der Feste.
• Erstreckt sich über zwei Stockwerke.
• Viel Literatur über Drei'ismus.
• Nebst dem Haupteingang gibt es eine schmale Geheimtür.

Sonstiges:
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Kaminzimmer
"Für ruhige Abendstunden und Zeit mit der Familie."
Kaminzimmer klingt so, als ob es sich um einen kleinen Raum handeln würde, jedoch ist das Gegenteil der Fall. Das sogenannte Kaminzimmer in der Festung der Eichen ist ein recht grosser Raum. Zugang findet man durch zwei Türen. Es ist rechteckig und der benennende Kamin dieses Zimmers findet sich auf der Längsseite, gegenüber den Türen. Meist ist es eher schummrig in dem Raum, die hauptsächliche Lichtquelle ist das Feuer im Kamin. Somit ist die Atmosphäre insbesondere hier heimelig und friedlich. Vor dem Kamin stehen nebst einem Sofa auch ein paar Stühle, allesamt von erstaunlichem, handwerklichem Geschick geschaffen. Vor dem Sofa liegt ein Teppich und darauf steht ein kleines Tischchen, das als Ablagefläche dient. Nebst diesen Möbeln finden sich noch eins, zwei Bücherregale im Raum. Das Kaminzimmer eignet sich bestens zum familiären Beisammensein und gilt als eine Art Treffpunkt.

Fakten:
• Grosser Raum mit Kamin.
• Heimelige Atmosphäre.
• Beliebter Ort fürs familiäre Beieinandersein.

Sonstiges:
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Navare Wysvara
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Mo Okt 15, 2018 7:29 pm

Bearbeitet

Kaldrag
"Eine kleine, doch geschäftige Hafenstadt"
Kaldrag ist ein geschäftiger Ort, der an der Ostküste von Tirastir liegt, nahe Minhall. Obwohl es nur ein paar Anleger in der kleinen Hafenstadt gibt, gibt es ausreichend zu Tun. Ganz gleich zu welcher Tages-, oder Nachtzeiten, zu denen auch die Schiffe einlaufen.
Einer der Anleger ist für die gehobenen Passagierschiffe, deren Reisende nach Minhall wollen, ohne dem gemeinen Pöbel zu begegnen. Die gut betuchten Reisenden werden durch spezielle, als „sicher“ geltende Straßen geführt, wo die Reise weiter geht.
Ob die Straßen wirklich sicher sind hängt vom Tag und dem Besucher ab. Es kann vorkommen, dass ein zusätzlicher Tribut für die sicheren Wege gefordert wird.
Für alle Anderen gibt es den gleichen weg, durch die engen Gassen der kleinen Stadt. In der kleinen Hafenstadt sollte durchaus Vorsicht geboten werden. Es gibt genügend Diebe, Taschenspieler und anderes Gesindel, die schnelles Geld machen wollen.
Besonders in der einzigen Taverne …
Nahe der Hafenstadt steht ein Leuchtturm. Das einzig wirkliche teure an Kaldrag, denn das Feuer wird durch Magie am Brennen gehalten, damit es im rauen Wind und dem Regen, im kalten Winter nie erlischt.

Die Häuser von Kaldrag stehen nahe beieinander, sind aus Stein erbaut worden und mit Holz als Stützte verstärkt. Dabei sieht nicht jedes Haus wirklich gerade oder prächtig aus…
Der Boden der Stadt ist aus unebenen Steinen in verschiedenen Größen gelegt worden. An einigen Stellen sieht es so aus, als wurde versucht sie aneinander anzupassen, für den problemlosen Transport von Gütern, doch ist die kleine Stadt bereits so alt, dass der Stein ohnehin wieder uneben wurde. Seither gab sich keiner mehr die Mühe dies zu ändern.

Reisende haben die Möglichkeit von Kaldrag ein weiteres Schiff zu nehmen, dass den Fluss hinauf fährt um nahe an Minhall heranzukommen. Dabei muss in der Hafenstadt meist in ein anderes Schiff umgestiegen werden.
Am Anleger, weit oben am Fluss trennt die Reisenden nur noch ein kleiner Fußweg in die Stadt.

Fakten:
• Die Hafenstadt ist nicht sonderlich groß
• Es gibt wenige Anlegestege
• Der Leuchtturm ist mit Magie entfacht und brennen die gesamte Zeit über
• Vom Hafen kann der weitere Weg nach Minhall angetreten werden
• Es treibt sich genug Gesindel am Hafen herum

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Navare Wysvara

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Artemus Malarn
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   So Okt 21, 2018 8:55 pm

Gildenhaus von Minhall
"Über die Magier des Nordens erzählt man sich oft irgendwelche Schauergeschichten...aber ich schätze das kommt von der kalten Gegend."


Der wichtigste Sitz der Gilde in ganz Tirastir ist das Gildenhaus von Minhall, am westlichen Rand der Stadt. Das Haus wurde vor nun knapp 30 Jahren fertig gestellt und ist eines der schönsten Gebäude der Stadt. Es wurde im Stil eines Herrenhauses errichtet, verfügt über drei Stockwerke und diverse Zimmer, Kammern und Flure, in denen die Magier ihrer Arbeit nachgehen können.
Im Untergeschoss und im Erdgeschoss finden sich knapp dreizig Zimmer, die mal mehr mal weniger bewohnt sind, je nachdem wie viele Magier sich zur Zeit in Minhall aufhalten. Außerdem finden sich hier eine Küche und ein kleiner Speisesaal.
Die darüber liegenden Stockwerke bieten eine, wenn auch vergleichsweis bescheidene, Bibiliothek, mehrere Büros und Mediations und Studienzimmer.
Das Gebäude ist von einer knapp zwei Meter hohen Steinmauer umgeben, welche wie auch in ihrem Hauptsitz in der Nähe der Kronstadt unter Aufsicht der Gildenwache stehen. Auch hier im Norden stehen die Zauberer unter dem Schutz der Wachen, entsprechend gibt es in der Nähe des Gildenhauses ein Wohnhaus, welches vor Jahren zu einer einfachen Kaserne für die Wachen umgebaut wurde.
Im obersten Stockwerk finden Räumlichkeiten für Ritualmagie und das Büro des Zweigstellenleiters.

Fakten:
- das Gildenhaus ist mit Magie gegen die beißende Kälte des Nordens geschützt, wobei regelmäßig darauf geachtet wird, die Zauber aufrecht zu erhalten um die Kälte aus den Mauern zu halten.
- die Zahl der im Haus lebenden Magier variert regelmäßig, allerdings findet sich meist 25-30 Magier im Haus.
- der Leiter der Zweigstelle, ein untersetzter, bärtiger Mann Namens Jerek Tewarn, genießt im ganzen Ort einen sehr guten Ruf. Er gilt als freundlich und weise, wenn auch etwas schroff, wie es sich im Norden gehört.
- das Gildenhaus verfügt außerdem über eine angemessene Dienerschaft und eine Truppe von zwanzig Wächtern, die in regelmäßigen Schichten für die Sicherheit des Hauses sorgen.

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Artemus Malarn

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Artemus Malarn
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Mo Okt 22, 2018 5:08 pm

Teleportationskammer
"Angeblich funktioniert das zwar...aber ich wills trotzdem nicht ausprobieren."


Die Teleportationskammer ist Zeugnis und Hauptpunkt von der Arbeit Meister Artemus Malarns, des Meisters der Rituale. Dieser kleine, schlichte Ritualraum, der bis dato für magische Rituale aller Art verwendet wurde, wurde unter Zustimmung des Gildenleiters für ein völlig neuartiges Projekt dauerhaft zur Verfügung gestellt: Langstreckenteleportationen!
Der Raum, der tief im Keller der Akademie liegt, besteht, wie nahezu alles im gesamten Gildensitz aus dunkel poliertem Granit. An den Wänden des kreisrunden, etwa 15 Meter im Durchmesser großen Raum, hängen zu jeder Zeit simple Fackeln, um den Raum mit Licht und Wärme zu erfüllen. In der Mitte des Raums, sowohl am Boden als auch der Decke, findet sich ein höchst komplizierter, scheinbar in den Stein eingebrannter Beschwörungskreis. Mit  den diversen filigranen und symetrisch eigearbeiteten, fremdartigen Runen hat das Konstrukt aus beiden Kreisen etwas recht bedrohliches an sich.

Der Raum selbst dient dem Zweck eine Teleportation zu einem entsprechend magisch verbundenen Ort zu ermöglichen. Bisher soll angeblich nur Meister Malarn in der Lage sein, einen solch verbundenen Ort zu konzipieren, allerdings hat er sein Wissen über die nötigen Zauber wohl längst an die Gilde selbst übergeben. Vermutlich hat es bisher nur kein anderer Magier gewagt, sich an einer derart heiklen Magie zu versuchen, oder es schlicht als nicht notwendig empfunden.

Fakten:
- es ist kein Geheimnis, wo sich dieser Raum befindet oder welchem Zweck er dient, allerdings sieht man dort so gut wie nie eine lebende Seele.
- der Kreis und die Smybole werden täglich auf Beschädigungen oder dergleichen kontrolliert, um die Teleportstation jederzeit sicher zu halten.

Sonstiges:
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Artemus Malarn

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Navare Wysvara
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Mo Okt 29, 2018 1:24 pm

Beartbeitet


Eingangsbereich
"Willkommen im Haus Ravandoral"
Betritt jemand das Anwesen der Ravandoral, so steht er zunächst in der Eingangshalle und muss sich hüten nicht über den dicken Läufer zu stolpern, der fast in der durch die gesamte Halle, zu den nächsten Türen zieht.
Von den Wänden starren einen einige Trophäen, von erschossenen und ausgestopften Hirschen, Rehen, Windschweinen, Füchse und ähnliche Tieren an.
An den restlichen Wänden der Halle prangen Banner mit dem Wappen der Raben, auf die der Hausherr besonders stolz ist.
Meist wird der Besuch von einem warmen Feuer empfangen, dass in dem Kamin vor sich her prasselt. Es brennt nicht immer, doch sollte sich einer der Bewohner außerhalb des Hauses befinden wird es entzündet, damit die Herrschaften und Damen sich sofort wärmen können, obwohl das Haus die Vorzüge des Monolithen genießt.
Von den Decken hängen Kronleuchter, deren Kerzen abends entzündet werden und zusätzliche Wärme und Licht spenden.

Von der Eingangshalle gelangt man zur linken Seite zu einer kleinen Treppe, die hinab führt zu den Sklavenunterkünften, den Räumen in denen sie ihre Arbeiten erledigen, wie Kleidung waschen und herrichten.
Geht man rechts gelangt man zur Küche, den Vorratsräumen.
Geradeaus liegt nur noch das Aufenthaltszimmer, was besonders für Besprechungen genutzt wird, wenn der Lord Termine im Hause hat oder sich zur Jagt mit anderen Adeligen verabredet.

Die Treppen, die in der Eingangshalle hinauf führen, führen zu den privaten Räumen der Familie. Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Aufenthaltszimmer, Speiseraum und Zugang zum Waschraum.
Über dem Stockwerk lässt sich eine Galerie erkennen, die geziert von Bildern ist und nur eine Tür aufweist. Dahinter versteckt sich, durch die dort niedrigen Decken, die Abstellkammer.

Fakten:
• Von hier aus gelangt man zu allen wichtigen Zimmern
• Der Bereich ist geschmückt, mit Trophäen und Bannern der Raben, Porträts der alten Familie...

Sonstiges:
-

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Navare Wysvara

Quelle:
Keine Quelle bekannt









Aufenthaltszimmer
"Zugänglich nur für die Familie und besonders nahestehende Gäste"
Der Aufenthaltsraum ist detailliert und kunstvoll, nach dem Geschmack des Lords eingerichtet worden. Die Decke ist aus einem extravaganten Muster, das in das Holz geschnitzt wurde. Dafür wurde extra ein Meister engagiert, der alle anderen Täflungen im Haus ebenso übernommen hatte.
Auch in diesem Raum findet sich ein Kamin, wenn auch überwiegend nur zur Zierde, da es im gesamten Haus warm genug ist.
Neben der Sitzgelegenheiten finden sich in diesem Raum ein paar Bücher, die mehr der Unterhaltung dienen, als dem Ansammeln von Wissen.
Die bequeme Garnitur ist in rötlichen Farben gehalten, sehr im Kontrast zu den sonst herrschenden und zum Wappen der Raben passenden Blau.

Auch dieser Raum ist nicht frei von Jagdtrophäen, jedoch halten sie sich hier sehr in Grenzen, da die Lady es nicht duldete hier ebenso viele Tiere an den Wänden zu hängen haben, wie in den Fluren.
Ebenso lassen sich hier zahlreiche Bilder unterschiedlicher Größe von verschiedenen Künstlern finden.
Darunter lassen sich auch Bilder finden, die gemalt wurden als die Kinder der Ravandoral noch sehr jung waren und verschiedene Altersphasen zeigen.
Auch ein großes Familienporträt hat hier Platz gefunden. Jedoch wirken nicht alle zu sehenden darauf glücklich.

Kronleuchter und Kerzen sorgen in diesem Raum für Licht, scheint nicht gerade die Sonne-, oder Mondlicht durch das Fenster. Ein Spiegel, über dem Kamin reflektiert das Licht und sorgt somit dafür, dass der Raum meist gut ausgeleuchtet und groß erscheint.
Tatsächlich wird der Raum selten von der gesamten Familie genutzt, da die verschiedenen Freizeitbeschäftigungen meist woanders statt finden.

Fakten:
• Der Raum wird selten von allen genutzt, außer sie besprechen sich im privaten.
• Die Familie zieht sich meist hierin zurück, sollten sie keiner anderen Beschäftigung nachgehen.

Sonstiges:
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Navare Wysvara

Quelle:
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Flure
"Im zweiten Stockwerk"
Die Flure sind mit großen Buntglasfenstern gestaltet worden, um so viel wie nur möglich Licht ins Haus zu bekommen. Meist gelingt dies auch, doch für den Fall, dass die Tage dunkler sind finden sich hier die einheitlichen Kronleuchter und Wandhalterungen für dicke Kerzen, die nächtelang brennen können.
Der Boden ist aus feinem Stein gefertigt, der meist glänzend poliert wurde. Hier findet sich kein Teppich, sodass es im Winter barfuß sehr kalt, im Sommer jedoch schön kühl ist.
Die Flure werden allgemein meist nicht geheizt und die vorhandene Wärme durch die spezielle Bautechnik entflieht meist durch die Wände nach außen.
Da hier allerdings nur jemand entlang geht ist dies meist nicht sehr tragisch.

Auch hier finden sich Trophäen von der Jagt, unterschiedliche Gemälde, Dekor und anderer Kram, der Eindruck schindet.
Die Flure des Anwesen sind übersichtlich, sodass sich keiner verlaufen sollte.

Fakten:
• Der Flure verbinden alle Zimmer im zweiten Stockwerk
• Hier ist es oftmals kalt, während es im Sommer angenehm kühl ist.

Sonstiges:
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Navare Wysvara

Quelle:
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Speiseraum
"Gemeinsame Zeit beim Speisen"
Ein kleiner Speiseraum, in dem die Familie regelmäßig Platz findet, allerdings auch noch ausreichend Platz für ein paar Gäste hat.
Der Boden ist aus dunklem Stein gefertigt. Unter der langen Tafel befindet sich ein Teppich. Die Wände sind mit Holztäflungen verziert, die aufwendig gearbeitet wurden.
Die Fenster und ein paar Kerzen spenden gemütliches Licht, die dicken Vorhänge dämpfen, wenn sie zugezogen sind die Atmosphäre.

Der Tisch ist immer hübsch dekoriert und den Anlässen sowie Jahreszeiten angepasst.
Im Raum lassen sich ein paar Eckschränke finden, in denen Geschirr zu sehen ist, das zu besonderen Anlässen genutzt wird.

Tatsächlich lässt sich hier zu allen Uhrzeiten eine kleine Leckerei finden, die die Bediensteten immer frisch zubereiten, damit es an nichts mangelt.

Fakten:
• Die Familie und Gäste kommen regelmäßig zum Essen hier her.
• Nur in Ausnahmefällen darf dem fern geblieben werden.
• Der Raum ist immer hübsch dekoriert.
• Das Personal muss die Gerichte aus dem Erdgeschoss hoch tragen.

Sonstiges:


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Wird selbst gepostet

Schlafzimmer Arun
"Zimmer des kleinen Lord"
Das Zimmer von Arun ist recht schlicht eingerichtet.
Der Boden ist, wie in den meisten Zimmern, aus Stein gefertigt und mit einem Teppich ausgelegt. Die Wände und Decken sind aus Holz, mit aufwändigen Schnitzereien und Bordüren gefertigt. Es gibt dem Raum eine angenehme Atmosphäre.
Sein Bett ist bereits ein breites Bett, dessen Vorhänge bei störendem Licht jederzeit zugezogen werden könnten. Es steht auf einer kleinen Empore. Bereits lange hat Arun darauf geachtet und stolpert längst nicht mehr.

In seinem Zimmer findet sich ein Kleiderschrank, der mit unterschiedlichen Klamotten gefüllt ist. Der Schrank ist aus dunklem Holz gefertigt, wie auch das Bettgestell und die beiden Regale, die er mit unterschiedlichen Büchern gefüllt wurden.
Jeder, der sein Zimmer betritt kann deutlich seine Interessen an anderen Völkern, Geschichte und Kräuterkunde erkennen. Neben einem Buch über die Anatomie von Wildtieren, findet sich ebenso der ein oder andere Roman im Regal.

Sein Schreibtisch ist vor seiner Abreise wahrlich in Bücherstapeln ertrunken. Dies wurde wieder aufgeräumt und der Schreibtisch steht ordentlich da, mit Kerzenhalter, Tintenfässchen und Feder.
Hin und wieder lässt sich auf einer Kommode im Zimmer eine Vase mit Blumen finden, die dort abgestellt wurde. Arun konnte sich daran erinnern, gesagt zu haben, dass es nicht nötig wäre hier Blumen abzustellen, aber diesem Wunsch kam niemand nach.

Im Raum finden sich noch ein paar Kerzenhalten, um für gemütliches Licht zu sorgen.


Fakten:
• Sein Zimmer ist relativ schlicht eingerichtet.
• Anhand seiner Bücher kann man gut seine Interessen erkennen
• Sein Raum wirkt gemütlich
• In den meisten Fällen ist sein Zimmer ordentlich, lediglich sein Schreibtisch ist oft durcheinander.

Sonstiges:


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Navare Wysvara

Quelle:
Keine Quelle bekannt.








Die Küche
"Herstellungsort von diversen Leckerein"
In der geräumigen Küche ist es oft sehr warm, nicht zuletzt durch die warmen Eintöpfe deren Zutaten geschmort und gekocht werden.
Oft wird auch etwas im Ofen zubereitet. Die Düfte ziehen sich meist durch das untere Stockwerk.

In der Küche selber findet sich ein Kachelofen, dessen Hitze zum Kochen benutzt wird. Es wird in den typischen Dreifußtöpfen gekocht und hin und wieder, wenn es ein einfaches Gericht gibt, wird es über einem offenen Feuer im Kessel gekocht.
Über den Kachelofen ist der normale Ofen angebracht.
Ein Bratspieß ist ebenso vorhanden, wird auch gelegentlich genutzt. Es gibt verschiedene Kessel, Töpfe und auch Kännchen für Tee.
Es lassen sich verschiedene Gewürze finden, die unter anderem importiert wurden. Mit einer überwältigenden Vielfalt ist allerdings nicht zu rechnen. Viele davon hängen getrocknet von der Decke, wie auch ein Zopf Knoblauch.

Die Böden sind aus verziertem Stein, die Wände lassen sich vor lauter Regale kaum sehen. Neben der Küche befindet sich gleich der Vorratsraum, der bedeutend kühler und nicht gewärmt ist.

Manchmal hat sich eines der Familienmitglieder, sehr oft Arun, in die Küche „verirrt“ um sich selbständig etwas Essbares zu holen, das gerade nicht im Speisesaal war.

Fakten:
• Die Küche ist geräumig und sehr warm.
• Hier lässt sich alles mögliche zum kochen finden.
• Der Vorratsraum ist direkt an die Küche grenzend.

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Navare Wysvara

Quelle:
Spirited Away Concept Art














Studierzimmer
"Lernen zu jeder Zeit"
Das Studierzimmer ist für alle Anwohner verfügbar. Hier lässt sich, neben zahlreichen Bücherregalen und einer längerer Tisch zum lernen, genügend Platz finden um hier zu lernen oder anderen etwas beizubringen.
Die Kinder der Ravandoral haben hier unzählige Stunden verbracht, wurden in verschiedenen Dingen unterrichtet. Die privaten Lehrer kamen oft hier her, was die Lady gelegentlich überwachte.

Heute findet in absolut seltenen Angelegenheiten ein Lehrer seine Wege hier her. Der Platz zum studieren ist geblieben. Bei Bedarf werden neue Bücher gebracht.
Außerdem findet sich hier der Platz für verschiedene Freizeitaktivitäten, sollten die nicht in den privaten Gemächern ausgeführt werden.
Der Tisch kann zur Not an die Seite geschoben werden, um weiteren Platz zu schaffen.

Trotz der vielen Bücherregale erreicht der Raum genügend Licht, sodass tagsüber meist keine zusätzliche Lichtquelle gebraucht wird. Abends oder des nachts sieht das Ganze natürlich anders aus.

Fakten:
• Es findet sich hier eine kleine Bibliothek mit Platz zum lernen
• Der Platz reicht aus, für weitere Freizeitaktivitäten. Manchmal muss die kleine Tafel umgestellt werden.

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Navare Wysvara

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Ari Jurga
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Heute um 3:56 pm

Waldstück nahe der Stadt
"Ein kleiner Ruheort neben der Metropole"
Nicht weit der Kronstadt gelegen findet sich dieses Wäldchen. Als ganzer Wald ist es nicht ganz zu bezeichnen, da es ein so kleines Stück bewaldetes Land ist, dass es jemandem schwer fallen sollte, sich tagsüber darin zu verlaufen. In alle Richtungen überschreitet das Stück Land nicht mehr als eine halbe Stunde Gehweg in jegliche Richtungen.
Ursprünglich war der Wald angelegt worden, damit der Kronstadt immer ein Holzvorrat zur Verfügung stand, sollte etwas für Bauangelegenheiten oder ähnliches gewünscht sein. Nun steht dieses kleine Stück Land deshalb gut bewachsen in erreichbarer Nähe der Stadt.
Hauptsächlich bewachsen von Laubbäumen finden sich aber auch ab und zu die Vertreter der Nadelbaumgewächse. Die Bäume stehen in manchen Teilen dicht auf dich, aber es finden sich auch immer wieder kleine Lichtungen, auf denen Blumen oder mittelgroße Pflanzen ihren Weg zur Sonne suchen.
Es tummeln sich hier und da die üblichen Waldbewohner wie Fuchs, Hase, Maus, Kauz oder das gelentliche Eichhörnchen, aber besonders laut geht es im Wäldchen nicht zu.


Im Gegensatz zur Kronstadt in der Nähe wirkt es aber wie ein Ort der Ruhe. Frei von dauerhaften Behausungen anderer Menschen ist hier nur die Musik des Waldes zu hören. Das kleine Gezwitscher, der Gesang und das dunkle Schuhu der fliegenden Bewohner oder das Rascheln und Knacken der Äste und Blätter.  


Fakten:
• kleines, ruhiges Waldstück in der Nähe des Waldes
• dicht bewachsen mit ein paar Lichtungen
• reges Tierleben


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Ari Jurga


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BeitragThema: Re: Das Bauamt   

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