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 Steckbrief - Djura

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Djura
Frischfleisch
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Anmeldedatum : 30.09.18
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BeitragThema: Steckbrief - Djura   Di Okt 02, 2018 12:42 pm



D J U R A
Name:
Djura

Alter:
Djura wurde am 30. Tage des Rahor im Jahre 971 geboren. Er ist demnach 27 Jahre alt.

Geschlecht:
Männlich

Geburtsort:
Geboren im Norden Varantas, der Stadt Thurgat

Stand:
Ein gewöhnlicher Mensch, ohne adelige Herkunft. Djura ist ein Junge von der Straße.

Dynastie:
Djura gehört keiner Dynastie an.

Beruf:
Djura ist  Kämpfer der Jäger der Verdammten.

Glaube:
Djura glaubt ein keine Götter .

Aussehen
"Der Spiegel, dem man am meisten glaubt, sind die Augen."
Aussehen:
Djura ist breitschultrig, 1,84 m groß und wiegt 84 kg, sein Gesicht  ist scharfkantig und seine Wangenknochen leicht hervorgehoben. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein ungepflegter Nichtsnutz.  Trotz seiner Größe wirkt der  Jäger nicht gewaltig oder einschüchternd, sondern eher athletisch, trainiert. Sein Haar ist dunkelbraun, mittellang, wobei ihm einige Strähnen leicht ins Gesicht fallen. Man wird ihn in der Regel mit einem dichten Bartansatz sehen. Nur zu feierlichen Anlässen wird dieser gestutzt, was auch selten vorkommt.  Über der markanten Nase schimmern zwei saphirblauen Augen, die zwar kalt und einschüchternd wirken, jedoch auch ein Funkeln zustande bringen können, das einem Innehalten lässt. Ein Blick auf Djuras Hände reicht aus um zu erkennen, dass weder ein Adeliger noch ein Kaufmann vor einem steht. Die Handflächen rau, verdreckt, erwecken beinahe den Eindruck, als würden sie einem Zimmermann gehören.  Dem ähnlich ist sein Körper. Übersät mit Schrammen,  kleineren und größeren Narben am Rücken, den Ellenbogen, der Brust oder den Knien, die sich allesamt leicht verbergen lassen. Allerdings hebt sich eine breitere und längere, aber verheilte Wunde hervor. Von der linken Schulter bis zur rechten Brustwarze sieht man eine lange Narbe, die aber unter seiner Kleidung verborgen bleibt. Über der linken Augenbraue zieht sich eine weitere Narbe unter sein rechtes Auge, ebenso besitzt er eine alte Verletzung  an der Oberlippe. Seine Körperhaltung ist  aufrecht, seine Mimik und Gestik verleihen Djura eine geheimnisvolle Note. Djura wird schnell braun an der Sonne, allerdings meidet er diese in den meisten Fällen. Selten wird man den Jäger auch wie frisch aus dem Ei gepellt antreffen. Daher kommt es immer mal wieder vor, dass einzelne Körperpartien, je nach Umstand, mit Dreck bedeckt sind.

Kleidungsstil:
Djuras Kleidungsstil ist sehr funktional gestaltet, wobei Mode, Glanz und Prunk keine Rolle spielen. Hübsche Verzierungen und andere hervorstechende Accessoires findet man ebenso nicht.  Unter einer mittlerweile leicht in Mitleidenschaft gezogenen und verbeulten Brustplatte trägt der Jäger einen abgenutzten Gambeson, der von der Länge  her die Knie verdeckt und an den Schultern mit einem Teil Kettenhemd verstärkt wurde. An beiden Armen befinden sich von den Ellenbogen bis zum Handgelenk feste Lederarmschienen, die mit Gurten gelockert werden können. Die Hände sind derweil bedeckt von Handschuhen, die einige Gebrauchsspuren aufweisen, aber von Djura funktional gehalten werden.  An den Hüften trägt der Jäger einen dicken Ledergurt, an dem Ausrüstung wie Schwertscheide, Messer, Seil oder Beutel angebracht werden können. Festes Schuhwerk in Form relativ gut glänzender Lederstiefel runden das Gesamtpaket fast ab.  Über den Schultern legt sich der Jäger die meiste Zeit einen dunkelgrünen Mantel , der noch mit zu den besten Sachen seiner Ausrüstung gehört, obwohl das Mantelende bereits sehr ausgefranst ist und hier und da einige Löcher zu sehen sind. Gerade wenn die Temperaturen fallen hält der Mantel mit Kapuze den Jäger warm. In der Regel ist seine Kleidung etwas verdreckt, verstaubt  und nicht mehr ganz so frisch. Definitiv auffällig ist Djuras Maske, die einem Krähenkopf nachempfunden ist. Sie ist leicht, aber trotzdem stabil, um einem direkten Angriff zu widerstehen oder aber schwach geschossene Pfeile abzulenken. Das Symbol der Krähe begleitet ihn sein ganzes Leben, war es doch damals in seiner Kleidung als Waisenkind eingestrickt. Die Maske fungiert in erster Linie als Schutz vor Angriffen, hat für ihn aber einen eigenen, symbolischen Charakter. Sie verkörpert seine Identität als Jäger der Verdammten. 
Kleidung - Bild:
 
 
Erster Eindruck:
Djura ist, wie bereits vermuten lässt, ein in sich gekehrter Zeitgenosse,  der aber mit offenen Augen seinen Weg geht. Er ist im Grunde ein netter  Mann, der versucht höflich zu sein und anderen dabei nicht zur Last fallen möchte. Moralisch folgt er eher seinem eigenem Kompass, der nicht immer mit dem, der anderen,  übereinstimmen muss. Für ihn ist ein Mann der tatenlos zusieht wie jemandem leid angetan wird, der schlimmere Verbrecher, als der Täter selbst. Auch wenn er mit anderen schon oft darüber gestritten hat, für ihn zählt nicht die Handlung, sondern das Motiv. Mord ist für ihn nicht Mord und Diebstahl nicht Diebstahl. Jemand der einen Mord begeht um mehr Leben zu retten ist in seinen Augen kein Mörder und ein Kind das am Verhungern ist und Brot stiehlt kein Dieb. Selbst wenn aus den besten Absichten das grausamste Geschieht, geschah es aus besten Absichten, das ist es was für ihn zählt. Djura ist sehr wissbegierig, weshalb er sich besonders gerne mit Leuten unterhält, die etwas zu erzählen haben, da er selber stets versucht, seinen Horizont zu erweitern. Allerdings hat Djura auch ein sehr gutes Gefühl dafür, wie er sich bei wem verhalten sollte und kann sogar richtig gute Manieren an den Tag legen, selbst, wenn er diese vorspielen muss. Auch ist der Jäger sehr ungeduldig. Er kann es nicht leiden, wenn jemand um den heißen Brei herum redet oder er Dinge wiederholen muss, weil jemand was nicht verstanden hat, als hitzköpfig kann man ihn aber nicht bezeichnen, da er sich trotzdem recht gut unter Kontrolle hat. Manchmal kann man sein Handeln als impulsiv bezeichnen, aber tatsächlich überlegt er sich meistens sehr gut, was er tut. Bei Djura handelt es sich um einen überaus disziplinierten Menschen, der genau einzuschätzen weiß, was er zu leisten im Stande ist. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, die eigenen Grenzen regelmäßig auszutesten. Zielstrebigkeit und Entschlossenheit sind seine ständigen Begleiter – und das obwohl er sich oft sehr ziellos fühlt. Ihm fehlt etwas, das größer ist, als er im Augenblick zu sein scheint.  Er hat wenig Feingefühl mit anderen Menschen und seine grobe Art schreckt sie häufig ab, was einem Elefanten im Porzellanladen gleich kommt.

Persönlichkeit
"Die Vernunft ist des Herzens größter Feind"
Eigenschaften:
Wo er im Grunde eigentlich  einen freundlichen Charakter besitzt und ohne Probleme Anschluss findet, hat sich Djuras in seiner Zeit als Jäger ein gesundes Misstrauen und eine prüfende Vorsicht angewöhnt. Dennoch ist ihm das übereilte und stürmische Handeln seiner Jugend nicht ganz abhandengekommen und bricht dann und wann hervor. Genauso ist es mit dem Selbstzweifel und der Melancholie, die Djura beide gern in ruhigen Momenten heimsuchen. Djura wirkt Fremden gegenüber oft wie ein Taugenichts. Dem ist jedoch nicht so. Der junge Mann ist einfühlsam und offen. Er versucht stets besonnen zu handeln, doch wird er in Verlegenheit gebracht oder verunsichert, kann sich sein sicheres Auftreten schnell ändern. Djura  kann in solchen Momenten beinahe schon als chaotisch oder unbeholfen beschrieben werden. Selten nur drängt er sich in den Vordergrund, aber dieses Verhalten sollte nicht mit Schüchternheit verwechselt werden; vielmehr ist es ein Ausdruck von Höflichkeit und seiner Art, sich respektvoll zu benehmen. Letztere Tendenz hört man auch deutlich heraus, wenn er sich mit jemandem unterhält. Deshalb nimmt sich eine weitere Eigenschaft des Mannes unterschwelliger aus, als sie eigentlich ausgeprägt ist: Nämlich seine Neugier. Mit wachem Blick geht Djura durchs Leben, nicht etwa der Wachsamkeit wegen, sondern, viel mehr um jede noch so kleine Fremdartigkeit zu entdecken und zu erleben - nur wenn er dadurch nicht unangenehm auffällt natürlich. Dadurch bleiben ihm natürlich auch hier und dort Nuancen nicht verborgen, die sich in den Gemütern um ihn herum zeigen, neben dieser Feinfühligkeit ist es Djura wichtig, einfühlsam zu handeln und die Ansichten der Leute in seiner Umgebung nicht zu ignorieren. Eben diese einfühlsame, feinfühlige Art macht es ihm mitunter schwer aufrichtig zu sein, obwohl er Aufrichtigkeit als eine der höchsten Charaktertugenden ansieht, über die ein Mensch verfügen kann. So spielt sich in Djuras Kopf hier und da ein Konflikt ab, ob er seiner Feinfühligkeit oder seiner Aufrichtigkeit nachgeben sollte - was für gewöhnlich mit dem typischen respektvollen Schweigen endet, solange er eine Wahl hat. Wie es die Art des Jägers ist, fühlt sich Djura in Gruppen mehr als nur wohl, besonders in Kneipen oder anderen ähnlichen Etablissements. So passt er sich den Leuten seiner Umgebung gekonnt und mit Freude an - bei beständigen Gruppengefügen kann es überdies vorkommen, dass Djura die Interessen der Gruppe weit über seine Eigenen stellt. Er verhält sich grundsätzlich freigiebig und selbstlos, was häufig mit seinem Beruf. Als Jäger der Verdammten, im Widerspruch steht.

Stärken:
+ Ausgebildeter Schwertkämpfer
+ guter Nahkämpfer
+ Beherrscht den Umgang mit dem Bogen seit früher Kindheit
+ Geschickt und wendig
+ Willensstark

Schwächen:
- Keinerlei magische Fähigkeiten oder Begabung
- Ungeduldig
- Nicht sonderlich charismatisch
- Wenig überzeugend
- Narbe auf der Brust nicht vollends verheilt

Fertigkeiten:
Djura besitzt als ausgebildeter Jäger der Verdammten Fertigkeiten, die ihm dabei helfen, seine Beute aufzuspüren und erfolgreich zu jagen. Mit seinen 27 Jahren ist er bereits ein ausgebildeter, erfahrener Routinier, der weiß, was er tut. Dies spiegelt sich auch im Fortschritt seiner Fertigkeiten wieder, die folgend  kurz klassifiziert werden.

  • Kochen - Lehrling
  • Lesen und schreiben - Adept
  • Reiten - Adept
  • Medizinische Kenntnisse (Verband anlegen, kleinere Schnitte und Wunden behandeln) - Adept
  • Kräuterkunde – Adept
  • Fallen stellen – Adept
  • Fallen entschärfen - Adept
  • Klettern - Experte
  • Wissen über Wesen, Bestiare, Nachtmahre, Menschen etc. - Experte
  • Spurenlesen - Experte
  • Bogenschießen - Experte
  • Schwertkampf - Experte


Vergangenheit
"Zeit vergeht - Erinnerungen bleiben"
Zeitlinie:

  • Im Jahre 971 am 30. Tage des Rahor - Geburt in der Stadt Thurgat

  • Das Jahr 973: Djura wird an ein Waisenhaus in Thurgat abgegeben. Seine Mutter wird krank und stirbt kurze Zeit später. Djura wächst fortan im Waisenhaus auf. Seinen Vater hat er nie kennengelernt.

  • Ab 978: Djura geht bei einem Jäger in die Lehre, der den Jungen im Waisenhaus entdeckt hat. Es zieht den Jungen in das Dorf Antare, wo er in der Familie des Jägers, mit dessen zwei Töchtern zusammen, aufwächst.

  • Das Jahr 980: Djura lernt das Jagen, aufspüren von Wild, den Fallenbau und sich unbemerkt zu bewegen. Die Kälte des Nordens härtet den Jungen früh ab.

  • Das Jahr 984: Ein Jäger der Verdammten erscheint im Dorf. Djura ist sofort von dessen Präsenz fasziniert und äußert den Wunsch, den Jägern beizutreten. Sein Adoptivvater lässt ihn aber nicht ziehen. Einen Tag später erlegt der Jäger eine riesige Bestie und verlangt nach einer angemessenen Bezahlung. Die Dorfbewohner können diesen aber nicht ansatzweise bezahlen. Djura bietet sich als Bezahlung an, was der Jäger mit einem hämischen Grinsen annimmt. Anschließend macht sich das neue Duo auf den langen Weg nach Menargond zum Hauptquartier der Jäger

  • Das Jahr 985: Djura wird als Frischling in die Reihen der Jäger aufgenommen. Sein Alltag besteht fortan aus Stallarbeit, der täglichen Küchenhilfe und dem Säubern der Ausrüstung der Jäger.

  • Das Jahr 986: Beginn seiner Schwertkampfausbildung und der allgemeinen Kräuter- und Wesenskunde. Henryk wird ihm als Mentor zugeteilt. Da dieser den praxisnahen Lehrweg bevorzugt, ziehen beide gemeinsam in die Welt von Varantas los.

  • Das Jahr 987: Djura und Henryk nehmen die Fährte eines wild gewordenen Bestiars auf, der die Form eines schwarzen Bären annehmen kann. Im Enelswald können sie diesen stellen. Im Kampf wird Henryk schwer verletzt. Djura kann den Bestiar mit einem präzisen Schwertstoß in dessen Herz töten. Djura kann Henryks Wunden notdürftig versorgen und schleppt seinen Mentor ins nächste Dorf, wo beide bis zur vollständigen Genesung verweilen. Henryk und Djura entwickeln eine Vater-Sohn-Beziehung. In den nächsten Jahren verbringen die beiden viel Zeit damit dem Jägerhandwerk nachzugehen.

  • Das Jahr 989: Djura und Henryk kehren nach Morangard zurück, da dessen Mentor seinen Schützling unter Zustimmung des Ältesten Rats und des Jägeranführers in den Rang des Kämpfers befördern möchte. Djura ist überwältigt, aber auch traurig, da er Henryk auf absehbarer Zeit nicht wieder sehen wird. Den aufgetragenen Dienst, einen Nachtmahr lebendig zu fangen, absolviert Djura mit Erfolg.      

  • Das Jahr 990: Djura erhält sein Schwert, "Krähenfeder", ein Geschenk seines Mentors. Beide gehen von nun an getrennte Wege. Bis heute haben sich die beiden nie wieder gesehen.

  • Das Jahr 992: Djura entdeckt durch Zufall, dass einige Harzabsonderungen von Bäumen mit dessen Schwert reagieren können, was sich der junge Jäger von nun an zu Nutze machen wird.

  • Das Jahr 993: Bei einem eigentlich recht unscheinbaren Auftrag wird der Jäger lebensgefährlich an der Brust verletzt. Ein einfacher Bauer mit Mistgabel gelingt es, das angreifende Wesen in Schach zu halten, während Djura sein Schwert mit Kohleharz in Flammen hüllen kann, das er dem Ungetüm schließlich in dessen Schädel rammt. In den nächsten drei Tagen leidet der Jäger unter starkem Fieber. Letztlich verheilen seine Wunden, aber eine große Narbe auf seiner Brust blieb.  

  • Ab 994 bis jetzt: Djura geht dem Jägerhandwerk nach, verfeinert seine Fertigkeiten, verbessert seine Kenntnisse über die Wesen. Allerdings macht sich langsam ein Gefühl der Unruhe in ihm breit, als würde er nicht wissen, wo sein Platz in dieser Welt wäre.



Hinter dem Charakter
Über dich:
Ich bin Cope. Student, 26 Jahre alt, gucke gerne Filme, Serien, lese gerne, bin leidenschaftlicher Gamer und spiele Football. RPs begleiten mich eine Weile und ein RP im Dark Fantasy Setting reizt mich besonders.

Zukunftswünsche:
Ich würde mit Djura gerne die Jäger weiter voranbringen. Ausrüstung etablieren, Aufgaben definieren - alles Ingame. Finde die Jäger Fraktion sehr interessant und würde da gerne mehr herausholen. Djura soll dabei gerne auf der Jagd neue Leute kennenlernen, vielleicht andere Jäger, vielleicht auch Bestiare, Nachtmahre oder neue Wesen - mal sehen. Aber bin davon überzeugt, dass sich da was machen lässt.

Avatar:
Avatar von Deviantart, Kredits gehen raus an Anna Helme

Gesuch?
-

FSK 18?
Jep

Regeln gelesen?
Aye

Wenn ich das Forum verlasse soll dieser Charakter...
...macht ihn zum NPC
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