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 Das Bauamt

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Salen Arion
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BeitragThema: Das Bauamt   Fr März 02, 2018 2:58 am

Das Bauamt
"Wir brauchen unbedingt noch ein Schloss aus Wolken!"

In diesem Thema könnt ihr euch neue Orte für das Inplay wünschen. Wir bitten euch sie nicht einfach selbst mit dem NPC zu posten, sondern das dem Team zu überlassen. Wir checken vor dem Eröffnen des Thema immer noch einmal, ob die Rechtschreibung in Ordnung ist und ob das Beschriebene gut in die Welt passt.
Um ein eigenes Thema zu wünschen, bitten wir euch eine der beiden folgenden Vorlagen auszufüllen und diese hier zu posten. Es bleibt euch überlassen, ob ihr euren Ort mit oder ohne Bild gestalten wollt. Gerne kann auch ein Bild noch später hinzugefügt werden, wenn man gerade kein passendes findet und später über eines stolpert.
Folgende Punkte bitten wir euch bei der Erstellung eurer Wunschorte zu beachten:

• Der Ort sollte nach Varantas passen.
Also sowohl vom Stand der Technik her, als auch von der Bauweise und den Wesen her. Es darf ruhig ein episches Fantasy-Setting dargestellt werden, sollte jedoch nicht zu übertrieben sein, mit glitzernder Einhorn-Magie oder Autos. Versucht einfach euch an den bestehenden Orten und der Storyline zu orientieren.

• Erfüllt die angegebene Mindestwörterzahl.
Das sollte sich selbst erklären. Erreicht mit der Beschreibung des Ortes die vorgegebene Mindestanzahl von Wörtern.

• Achtet darauf, dass es den Ort nicht schon gibt.
Es kann natürlich in unterschiedlichen Wäldern auch Waldlichtungen geben - aber achtet eben darauf, dass es in dem Wald in dem ihr die Waldlichtung eröffnen möchtet, nicht schon eine gibt.

• Gestaltet eure Orte liebevoll.
Wir wünschen uns ein schönes und detailliertes Inplay. Daher bitten wir euch, euch mit der Beschreibung eures Ortes Mühe zu geben. Steckt eben einfach etwas Liebe hinein, damit auch andere User zukünftig Freude daran haben werden ihn zu besuchen.

Vorlage mit Bild:
 

Vorlage ohne Bild:
 

Wir freuen uns schon sehr auf eure Ortschaften für Varantas! Danke an jeden, der mitmacht unsere Welt etwas bunter zu gestalten!

Neben dem Erstellen von Orten, könnt ihr uns zudem auch helfen die Künstler der verwendeten Bilder zu honorieren! Wenn ihr einen Ort ohne Quellenangabe findet und wisst woher das Bild stammt, verlinkt uns einfach den Postingort und schreibt die Quelle dazu. Das hilft uns und zollt dem Künstler mehr Respekt. In dem Sinne also: Vielen Dank schon mal an alle, die mithelfen.


Zuletzt von Salen Arion am Di Aug 07, 2018 4:53 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Artemus Malarn
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Di Jul 03, 2018 3:06 pm

erledigt

Der königliche Hochweg
"Die Lebensader für jeden Handel im Königreich"


Der königliche Hochweg ist die älteste, bekannte Handelsstraße des Kontinents und verbindet alle größeren Städte des Landes.
Der Grundstein dieser Straße wurde vor knapp 950 Jahren in Kronstadt gelegt, mit dem Ziel das noch jung vereinte Reich zu festigen und die Handelsbeziehungen der einzelnen Gebiete untereinander zu verbessern. Der Bau wurde zwar von der Kronstadt, der Hauptstadt des Reiches aus begonnen, doch begannen nur Tage später die Arbeiten ebenfalls in den größeren, verbundenen Städten, um den Weg möglichst schnell fertig zu stellen.
Der Weg ist gut befestigt, führt dabei über vergleichsweise wenige Hochstrecken und auch die Umgebung wurde sorgsam gewählt. So führt der Weg soweit möglich vorbei an gefährlicheren Wäldern und anderen Gebieten, die die Anwohner von Varantas lieber meiden.
Der Weg wurde mit stabilen Steinplatten verstärkt und bietet so selbst bei schlechter Witterung die wohl schnellste und einfachste Reiseroute zwischen den größeren Städten des Reichs. So erstreckt sich der Weg von der Festungsstadt Thurgat im Norden bis hinunter in den tiefen Süden, bis zur großen Stadt Goldhafen.

Über die Jahre hat der Weg zwar einiges an seinem Glanz verloren...die Steine sind vielerorts von Dreck überzogen und gebrochen, aber auch heute noch ist der Hochweg die Hauptpassage für den gesamten Handel im Königreich. Natürlich ist dieser Ort damit auch ein beliebtes Ziel von Wegelagerern und Banditen, aber die meisten Handelskarawanen stehen, zum Schutz des Wohlstands des Reichs, unter dem Schutz von Soldaten des Königs. Außerdem achtet die wohlhabende Bevölkerung des Landes meist sehr genau darauf, den Weg möglichst frei von diebischem Gesindel zu halten, um den Transport ihrer Waren zu gewährleisten. Zu diesem Zweck werden, sowohl vom Adel als auch einflussreichen Händlern, immer wieder Patroullien auf den Weg geschickt.
Doch trotz allem bleibt es für einsame Reisende oder auch schutzlose Familien ein gefährlicher Ort.

Fakten:
-der Hochweg ist die längste Handelsstraße des Königreichs
-die Straße verbindet alle größeren Ortschaften des Reiches
-man trifft häufig auf diebisches Gesindel, aber auch gut bewachte Handelstransporte und Wachpatroullien sind immer wieder anzutreffen
- im hohen Norden ist der Großteil der Streckte ständig mit einer starren Eisschicht überzogen, aber es bietet trotz allem noch eine sicherere Route als andere Pfade

Sonstiges:
-der königliche Hochweg durchquert das gesamte Reich, es dürfte also Möglich sein auch unabhängig von einander hier zu posten, wenn man in unabhängigen Gruppen an verschiedenen Abschnitten unterwegs ist.

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BeitragThema: Enelswald-Lichtung   Mi Jul 04, 2018 2:28 pm

Erledigt

Die große Enelswald-Lichtung
"Der Ort, an dem Enel die Welt das letzte mal berührte, so sagt man"


Die große Enelswald-Lichtung...nur wenige haben diesen Ort je wirklich gesehen, aber jene, die tatsächlich dort, erzählen seltsam Geschichten darüber.
Die Lichtung liegt im Herzen des Enelswaldes, umgeben von uralten, riesigen Eichen. Die Lichtung hat einen Durchmesser von etwa vierzig Metern und ist mit weichem, smaragd-grünen Gras überzogen. In der Mitte der Lichtung selbst findet sich ein kleiner Weiher, ebenso Rund wie die Lichtung selbst. Der Weiher hat einen durchmesser von etwa 6 Metern und an seinem nördlichen Rand ragt eine gewaltige, uralte Trauerweide in den Himmel. Die dicken, riesigen Äste sind von dichtem Moos bewachsen. Auf den moosbewachsenen Wurzeln sprießen häufig Moosrosen und verleihen dem Baum einen Hauch zusätzlicher Farbe.

Betritt man diesen Ort, so wird man von einem Gefühl der Leichtigkeit erfüllt. Die Sorgen und Probleme der Welt verblassen hier, im Herz des Waldes. Auch Tiere verirren sich häufig hierher, doch selbst wilde Wölfe oder andere Jäger reißen auf diesem Boden kein Wild.

Man sagt, die Pflanzen die auf und am Rande der Lichtung wachsen, hätten eine lindernde, heilende Wirkung. Auch dem Wasser des Weihers wird derartiges nachgesagt, aber Bestätigungen gibt es dafür nicht.
Schon vor langer Zeit wurde dieser Ort von vielen im Wald heimischen Bestiaren als heilige Stätte der Heilung. Auch heute noch kommen immer wieder vereinzelte Bestiare oder kleine Familien an diesen Ort, um sich für kurze Zeit zu verstecken oder Wunden auszukurieren. Wer diesen Ort auf der Suche nach Schutz aufsucht, wird ihn bekommen. Denn trotz der eigentlich absolut zentralen Lage, findet man den Ort nicht ohne weiteres. Man findet ihn nur, wenn er gefunden werde will. So sagt es wenigstens die Legende.

Fakten:
- noch nie ist auf dieser Lichtung Blut vergossen worden.
- die Pflanzen und das Wasser, die man auf der Lichtung findet, haben eine ungewöhnlich mächtige, heilende Wirkung. Allerdings scheinen diese Dinge ihre Wirkung zu verlieren, wenn man die Lichtung verlässt.
- sucht man diesen Ort auf um sich zu verstecken, wird einen auch niemand finden.
- es wurden mehrere Expeditionen entsand um diesen Ort zu finden. Man wollte die heilende Wirkung des Ortes untersuchen, doch von ihnen konnte ihn niemand finden.

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Jul 05, 2018 6:15 pm

Erledigt

Die große Eingangshalle
"Los weiter, nicht bummeln!"


Betritt man das Hauptgebäude des Gildenkomplexes durch den Haupteingang, so findet man sich unweigerlich in der großen Eingangshalle wieder.
Die Eingangshalle umfasst einen großen Bereich von ca. 120 Quadratmetern und hat eine Höhe von dreißig Metern.
Das gewaltige Dach wird von diversen, ebenso riesigen Steinsäulen getragen, welche mit kunstvoller Handwerkskunst verziert wurden. So findet sich entlang der Säulen der Halle eine detailiert gemeißelte Darstellung über die Geschichte der drei Erzmagier. Beginnend an dem Moment, in dem Lewyn Monder von seinem Urfokus erwählt wurde, über das finden der weiteren Erzmagier, den Krieg, ihren Triumph und schließlich die entgültige Gründung und den Aufbau der Magiergilde.
Die Haupthalle an sich ist aus massivem, glatt polierten Granit gebaut worden. Durch die hohen Fenster fällt zu jeder Tageszeit genug Sonnenlicht um die Halle zu erleuchten. Des Nachts wird die Halle von hunderten magischer Lampen erhellt und ist so zu jeder Zeit begehbar.

Vom Eingang der Halle aus gesehen führen diverse breite Treppen und Türen auf beiden Seiten des Raums in die verschiedenen Bereiche des Gildenhauses. Am Ende des Raums, gegenüber vom Eingang, finden sich drei knapp  fünf Meter hohe, ebenfalls granitgefertigte Statuen der drei Erzmagier.

Fakten:
- In der Halle patroulieren Tag und Nacht mehrere Gildenwachen
- die Lampen der Halle werden täglich von Lehrlingen mit neuer Magie versorgt
- obwphl man nie jemanden putzen sieht, ist die Halle jederzeit blitzblank

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BeitragThema: Der Ratssaal der Magiergilde   Fr Jul 06, 2018 5:02 pm

Erledigt

Der große Ratssaal
"Verehrte Meister, bitte nehmt eure Plätze ein. Die Sitzung des Rats hat begonnen"


Obwohl die Gilde unter der Führung des Gildenleiters steht, hat es schon seit der Gründung der Gilde Tradition, dass die anfallenden Aufgaben unter verschiedenen Aufgabenträgern aufgeteilt werden und diese dem Gildenleiter jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dieser Rat besteht meist aus den Meister-Magierin, aber auch rangniedrigeren Zauberern, sowie unmagischen Würdenträgern. So kommt es nicht selten vor das Vertreter ernannt werden, welche sich um die Finanze und die diplomatischen Verbindungen der Gilde kümmern. Außerdem gehören meist auch ein oder zwei der Gildenwächter zum Rat. Wer genau allerdings im Rat sitzt, ist die ausnahmslose Entscheidung des Gildenleiters. Würde der Gildenleiter darauf bestehen, müsste es auch keinen Rat geben. Es ist lediglich eine Institution, gegründet allein um dem Gildenleiter zu dienen und ihm sein Aufgabenfeld zu erleichtern.

Und mit dem Ziel diesem vielschichtigen Rat eine Platz zu geben, wurde dieser Ort erbaut, tief unterhalb der des Hauptgebäudes der Gilde. Der Weg dorthin führt über eine große Wendeltreppe, deren Eingang von einer massiven Eichenholztür in der Eingangshalle blockiert wird. Nur der Gildenleiter und die von ihm erhobenen Mitglieder des Rates haben die Möglichkeit und die Befugnisse, um diese Tür zu öffnen.
Die Treppe führt ungefähr vierzig Meter in die Tiefen, bis hinunter in eine massive Halle, angefüllt mit dutzenden Säulen, welche das Fundament der Haupthalle und der darunter liegenden Kellergewölbe stützen.

Die Halle selbst erstreckt sich unter dem ganzen Gildengeläde und ist entsprechend gewaltig. Ursprünglich handelte es sich bei diesem Ort um eine natürliche Höhle, welche bei den Bauarbeiten zum Errichten der Gebäude entdeckt wurde. Unter Aufbringung gewaltiger finanzieller und handwerklicher Mittel wurde die Höhle entsprechend stabilisiert. Man hatte sonst wenig Verwendung für gewaltigen Raum, so entschied man sich schnell ihn als Treffpunkt für den Rat zu wählen.
Außerdem bietet der Raum mehr als genug Platz um im Falle eines Angriffs oder einer Belagerung den Magiern als Rückzugspunkt zu dienen. Der gesamte Raum ist, ebenso wie der Großteil der Gildengebäude, aus massivem Granit erbaut.

Der Bereich der für die Sitzungen des Rats angedacht ist, findet sich schon wenige Meter vom Fuß der Treppe entfernt. Ein großer, sechseckiger Tisch, umgeben von einigen lehnenlosen Schemeln, stellt dabei fast schon die gesamte Einrichtung dar. Der Tisch hat einen Kern aus kunstvoll verarbeitetem Granit, die umgebende Fläche allerdings wurde aus glatt poliertem Eichenholz gefertigt. Licht wird von mehreren, flammenlosen Laternen gespendet, die überall in der Halle verteilt hängen. Die Lichter werden mit der selben Energie versorgt, mit denen die Lehrlinge tagtäglich die Lichter im Rest des Gildenhauses versorgen.

Zusätzlich sei erwähnt, dass diese Höhle eine direkte Verbindung zum Grundwasser hat, entsprechend finden sich an mehreren Orten in der Halle kleine Wasserbecken. Ein solches Becken wurde auch um den Ratstisch der Meister gelegt. Das Becken webt einen kunstvoll gearbeiteten Kreis um den Tisch, hat aber abgesehen von der Schönheit für das Auge keinen nennenswerten nutzen.

Fakten:
- die Höhle ist durchdrungen von mächtigen Zaubern. Sie stabiliseren den gesamten Bau, woher diese Energie allerdings genau rührt, ist ein bis heute unbekanntes Geheimnis
- man kann die Tür zu dem Ratssaal nur mit einem entsprechenden Ring öffnen, welche nur die Meister besitzen dürfen
- Gerüchten zufolge sollen die Erzmagier diverse Geheimgänge in diesem Saal versteckt haben, die in verschiedene Nebenkammern oder auch Tunnel in die Stadt führen sollen.

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Zuletzt von Artemus Malarn am Mo Jul 09, 2018 1:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Die verbotene Abteilung   Sa Jul 07, 2018 5:25 pm

Erledigt

Die verbotene Abteilung
"Gut, ich gewähre euch einlass...aber achtet darauf euch nicht selbst zu verlieren."


Die verbotene Abteilung ist wohl einer der unter Lehrlingen sagenumwobenste Orte in der Gilde. Der Eingang zur verbotenen Abteilung findest sich im hintersten Abschnitt der frei zugänglichen Bibliothek und wird durch eine massive, mit kunstvollen Intarsien verzierte Tür aus Gusseisen versperrt. Die Tür besitzt weder Knauf noch Schlüsselloch und ist durch zahllose Schutzzauber versiegelt. Nur die Ringe der Meister und ein geheimes Passwort, sind in der Lage die Tür zu öffnen.

Die Abteilung verwahrt, im Gegensatz zum Rest der Bibliothek Wissen über verbotene, dunkle Zauberei. Aus diesem Grund haben auch lediglich die Meister Zugang zu diesem Bereich. Lehrlingen und niederen Magiern kann der Zugang zwar auch gewährt werden, jedoch erfordert dies das schriftliche Einverständnis des Gildenleiters und zweier anderer Meister. So soll sichergestellt werden, dass nur Magier die als vertrauensselig betrachtet werden, Zugang zu diesem düsteren Wissen erhalten.
Zwar ist die Ausübung jeder dieser verwahrten Magie-Formen streng verboten, allerdings hielten es viele Magier für notwendig, das Wissen über diese verbotene Magie zu verwahren. So gäbe es wenigstens einen Ort, an dem man möglicherweise eine Möglichkeit finden könnte, sich gegen diese düstere Zauberei zu schützen. Man kann nur gegen etwas kämpfen, wenn man es versteht.

Die verbotene Abteilung selbst ist deutlich kleiner als die eigentliche Bibliothek, umfasst vielleicht fünfzig Meter im Quadrat und hat eine zweite Ebene, auf einer Gesamthöhe von fünf Metern. Ansonsten ist die Abteilung kaum von den gewöhnlichen Bereichen zu unterscheiden. Regale voller Bücher, Schriftrollen, flammen lose Lampen und glatt poliertem Holz. Auch ist dieser Raum stets absolut sauber, obwohl keine Reinigungskräfte die Befugnis haben, die Abteilung zu betreten.

Fakten:
- die Abteilung enthält massenhaft Wissen über verbotene Zauberkunst. Jedoch ist die Anwendung derer weiterhin strengstens verboten. Dieses Wissen zu nutzen ist lediglich erlaubt, um gegen eben solche Zauberei anzukämpfen
- die Tür und die gesamte Abteilung ist mit mächtigen Schutz-Zaubern gegen unrechtes betreten abgesichert. Selbst wenn jemand ohne Erlaubnis der Meister irgendwie hinein gelagen würde, könnte diese Person die Bücher nicht lesen. Die Schrift würde wie sinnloser Kauderwelsch erscheinen.Auch das ist eine magische Vorkehrung gegen unerlaubte Nutzung.
- Gerüchte unter den Lehrlingen besagen, es würde in der verbotenen Abteilung spuken.

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Quelle:
Deviant Art by VityaR83

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BeitragThema: Die Unterrichtsräume   So Jul 08, 2018 2:55 pm

Erledigt

Unterrichtsräume
"Guten Morgen...bitte setzen sie sich und schlagen die Bücher auf Seite 583 auf."


Die Unterrichtsräume der Gilde sind genau wie man sie sich vorstellt. Sie bieten viel Platz für die Schüler und sind allesamt kreisrund gestaltet, um jedem Schüler einen möglichst guten Blick auf das Lehrerpult, die Tafel und die Mitte des Raums zu bieten.

Während die Lehrmeister in der Regel an ihrem Platz am Rednerpult ihren Unterricht halten, lernen fortgeschrittene Schüler einfache Grundzauber in der Mitte des Raums, auf der freien Bodenfläche. Von dort haben die Meister einen guten Überblick über ihre Schüler und können so im Notfall schnell eingreifen. Auch die Meditationsübungen, die schon den Beginn der Ausbildung begleiten, werden meistens im Schneidersitz in der Mitte des Raums abgehalten.

Die Tische der Schüler bieten ausreichend Beinfreiheit und ein kleines Schubfach für Lehrbücher, Papier, Federkiele und Tinte. Die Tische sind alle aus glatt poliertem Rotdornholz gefertigt.

Fakten:
- es gibt ein dutzend dieser Räume, überall im Haupthaus des Gildenkomplexes.
- die Räume sind ab Einbruch der Dunkelheit verschlossen, bis dahin kann man sie jederzeit aufsuchen, selbst wenn kein Unterricht stattfindet.
- in den frühen Morgenstunden werden diese Räumlichkeiten von der Dienerschaft der Gilde gesäubert.
- Essen ist in keinem dieser Räume gestattet

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Quelle:
Kusanagi Studio of a Galbadia Garden  

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Di Jul 10, 2018 2:20 pm

Erledigt

Die Flure
"Gut also...wo genau bin ich eigentlich?"


Die Flure der Magiergilde sind wohl das Gebiet, in dem die Lehrlinge sich zwischen ihren Besuchen der Bibiliothek und den Unterrichtsstunden am meisten aufhalten...nicht weil sie so spannend sind, allerdings sind die Flure des Gebäudes unheimlich weitläufig. Sie durchziehen das gesamte Gebäude und sind bis in die letzte Ecke verwinkelt.
Die Flure sind, wie der Rest des Gebäudes, aus überwiegend dunklem Granit erbaut worden, werden stehts blitzblank gehalten und sind häufig auch mit Teppichen und Wandbehängen gegen die Kälte geschützt.
Auch finden sich in vielen der Flure weitere, ausladende Bücherregale. Dort finden sich vornehmlich eher wertlose Abschriften über grundlegende Zauberei, Selbstkontrolle, einfache Naturwissenschaften und dergleichen mehr. Alles was ein Schüler schnell brauchen kann, aber nicht wichtig genug ist um in der Bibiliothek verwahrt zu werden. Wobei sich natürlich auch dort entsprechende Werke finden lassen.

Zusätzlich hat die Gilde vor einigen Jahren kleine Sitzecken vor den auf den Fluren verteilten Fenstern errichtet. So finden sich überall kleine Bänke und ausgebaute Fenstersimse, um Schülern die sich nicht in ihren Zimmern aufhalten wollen, Platz zu bieten.
Des Nachts bieten flammenlose Lampen Licht, welche ebenfalls regelmäßig von den Lehrlingen neu geladen werden müssen.

Fakten:
- die Flure sind ein kleines Labyrinth. Nicht selten verlaufen sich Anfänger auf dem Weg zu ihren Klassen
- man munkelt, dass es diverse Zugänge zu Geheimgängen in den Fluren gibt

Sonstiges:
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Artemus Malarn

Quelle:
Quelle aktuell leider unbekannt.



Zuletzt von Artemus Malarn am Mi Jul 11, 2018 7:39 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Di Jul 10, 2018 5:13 pm

Erledigt

Großes Lager
"Regal 12...Regal 12...aber welcher Raum nochmal..."


Der Lagerraum der Gilde ist ein großer Kellerkomplex, der direkt unter dem Hauptgebäude erbaut wurde. Er liegt also genau zwischen dem Erdgeschoss und der Ratshalle, die sich noch ein ganzes Stück tiefer befindet.
Das Hauptlager kann durch mehrere Treppen aus dem Erdgeschoss erreicht werden, allerdings haben nur die Dienerschaft, Verwalter und Magier mit besonderer Genehmigung des Gildenleiters Zugang zu diesen Räumlichkeiten. Der Gildenleiter selbst genießt natürlich auch hierbei vollen Zugang und sämtliche Befehlsgewalt.

Das Lager selbst besteht aus dutzenden größerer und kleinerer Lagerräume, allesamt fensterlos und ohne weitere Ein- oder Ausgänge bis auf die Haupttür. Jedenfalls offiziell...
Die Lagerräume sind alle in etwa gleich aufgebaut, weichen aber geringfügig durchaus von einander ab. Im wesentlichen sind sie alle an die zwanzig Quadratmeter groß, meist vollgestellt mit Regalen und Kisten, ein wenig staubig und erhellt von Öllampen. Tatsächlich hat dieser Bereich keine magischen Lampen, dafür sind zu selten Magier in diesen Räumen. Ansonsten ist alles aus dem selben, massiven Granit erbaut wie der gesamte Bau.

In den vordersten Lagerräumen finden sich hauptsächlich die Nahrungsvorräte der Gilde. Von einfachem Korn über Käse und Fleisch bis hin zu hervorragenden Weinen findet man praktisch alles in diesem Bereich. Die Gilde schätzt seit jeher eine gut gefüllte Vorratskammer.
In den folgenden Bereichen findet man diverse Lagerräume mit allerlei Kräutern und Ölen, die von den Heilern oder den Alchemisten der Gilde benutzt werden.
Im weiteren Verlauf der Räume finden sich noch allerlei Dinge, die die Gilde brauchen kann...Stoffe, Holz und alles weitere was sich nicht näher einordnen lässt.

Die hintereste Abteilung der Lagerräume ist durch eine zusätzlich Tür gesichert, die den gesamten hinteren Bereich abriegelt. Die Tür ist aus massivem Gusseisen gefertigt worden und mit verschiedenen Zaubern gegen unbefugtes Eindringen geschützt. Man benötigt das persönliche Siegel des Gildenleiters, besser gesagt des darin eingewobenen Zaubers, um die Tür zu öffnen. Einmal wöchentlich kontrolliert ein vom Leiter beauftragter Magier den Zustand der Tür und der Schutzzauber. Ansonsten wird die Tür meist nur unter beisein des Gildenmeisters, oder eines Bevollmächtigten geöffnet, stehts in Begleitung mehrerer Gildenwachen.
Der hinter der Tür liegende Bereich beherbergt die wertvollsten Besitztümer der Gilde. Viele besonders wertvolle Orginialschriften über Magie wurden hier unten eingelagert, aber auch der Großteil der finanziellen Rücklagen der Gilde finden sich hier. Außerdem beherbergt dieser Raum viele magische Artefakte und Wertgegenstände. Verzauberte Amulette, Klingen und alles, was die Gilde als möglicherweise nützlich oder wertvoll erachtet. Teils sind diese Objekte seit jahrzehnten inaktiv, aber man kann ja nie wissen, was man mal braucht.

Fakten:
- die Lagerräume der Gilde sind über die Jahre ziemlich voll geworden. Man findet praktisch alles, was man sich vorstellen kann, sofern es auch nur halbwegs nützlich ist.
- die Tür wird einmal wöchentlich von einem Magier auf den Zustand der Schutzzauber überprüft.
- man sagt es gäbe mehrere Geheimgänge im Bereich der Lagerräume, aber von offizieller Seite gibt es dafür natürlich keine Bestätigung

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Di Jul 10, 2018 5:56 pm

Erledigt

Übungsplatz
"Gar nicht schlecht, gar nicht schlecht...übrigens, deine Robe brennt."


Der Übungsplatz...der Ort, dessen Besuch von vielen Lehrlingen gradezu herbeigesehnt wird. Der Ort, an dem die meisten ihre Zauberei erstmals in voller Stärke zeigen dürfen. Da man damit erst nach dem Erhalt seines Fokus beginnen kann, ist es ein langer Weg bis zu diesem Punkt.

Der Übungsplatz liegt genau hinter dem Hautgildengebäude, umgeben von einer knapp vier Meter hohen Steinmauer. Es gibt mehrere Ein- und Ausgänge, allerdings sind diese meist verschlossen. Lediglich der Hauptzugang vom Haupthaus aus ist stets geöffnet.
Innehalb der Mauer findet man allerdings nicht sehr viel. Der Platz hat einen Durchmesser von etwa dreihundert Metern, ist relativ eben und mit weichem Sand bestreut. Ansonsten findet man hier ein paar Felsbrocken, ein paar Bäume und einen kleinen Teich...genug um grundlegende Magie zu üben und die Kontrolle einfacher Zauber zu festigen.

Auch die Gildenwachen trainieren hier gelegentlich, so ist der Platz meistens zumindest ein wenig belebt.

Fakten:
- des Nachts sind magische Übungen auf dem Platz streng untersagt
- Lehrlinge dürfen Magie ausschließlich unter Aufsicht eines vollwertigen Magiers durchführen

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Jul 12, 2018 9:28 pm

Erledigt

Alchemie-Labore
"Noch etwas Molchzunge, kurz aufkochen lassen...und jetzt...oh nein..."


Die Alchemie-Labore haben ihren Sitz im zweiten Stock auf der Südseite des Gebäudes. Die Labore umfassen mehrere, von einander klar getrennte Räume, sind aber in der Regel alle nach dem selben Grundprinzip aufgebaut. Jeder Raum verfügt über eine eigenen Lüftungsschacht mit direkter Verbindung nach draußen, mehrere Regale die ausreichend Platz für allerlei Nachschlagwerke und Reagenzien bieten, einen breiten Hauptarbeitstisch und die jeweils nötig Laborausrüstung, bestehend aus diversen, abstrakten Glasgefäßen, Kolben, winzigen Kohlebecken und so weiter.
Außerdem besitzt jede an die Labore angrenzende Tür eine spezielle, magische Schutzeigenschaft. Sie lassen keinerlei Gas passieren. Dem entsprechend auch keinen Sauerstoff, was die eigene Belüftung der Räume sehr wichtig macht.
In erster Linie dient dieser Aufbau dazu zu verhindern, das sich giftige Dämpfe im Gildengebäude verbreiten. So werden sie im Ernstfall nach außen geleitet, wo sie in der Regel durch den Wind schnell zerstreut werden und keinen Schaden anzurichten vermögen. Die Luftschächte verfügen über eine besondere Verzauberung. So saugen sie, bei aussprechen eines Passworts, sofort alle Arten von Gas aus dem Raum und fluten, halten es für einige Momente leer und fluten die Räume dann wieder mit frischer Luft.

Die Räume selbst sind kaum größer als fünfzehn Quadratmeter. So hatte die Gilde mehr Platz, um mehrere Laborräume einzurichten und so die Produktivität zu erhöhen. Durch die Raumtrennung will man außerdem ihre Alchemisten im Falle eines Unfalls schützen. Bisher hat sich diese Vorkehrung als sehr effektiv erwiesen.

Ansonsten ist es so, dass die verschiedenen Alchemielabore klaren Aufgaben zugeteilt sind. So ist es einfacher die jeweiligen Labore mit entsprechenden Zutaten zu versorgen.
So kümmert sich ein paar der Labore um Mixturen mit heilenden Eigenschaften, andere widmen sich der Forschung völlig neuer Anwendungsmöglichkeiten, z.B. magischen Stärkungstränken oder dergleichen.
Die alchemistischen Erzeugnisse sind eine große Einnahmequelle der Gilde, entsprechend verfügen sie über eine vielseitiges Sortiment an Waren.

Fakten:
- die Räume sind nebst den Türen durch geschickte Zauber, die täglich kontrolliert werden, streng von einander abgetrennt. Es findet nicht mal ein Gasaustausch zwischen ihnen statt.
- arbeitet jemand ohne die Türen geschlossen zu halten, drohen strenge Strafen.
- am Ende jedes Arbeitstages können die Alchemisten eine Bestellung in ihrem Labor hinterlassen. Diese wird, sofern vorrätig, bis zum nächsten Morgen von der Dienerschaft ausgeführt.

Sonstiges:
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Artemus Malarn

Quelle:
Deviantart by GIAONP



Zuletzt von Artemus Malarn am Do Jul 12, 2018 9:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Jul 12, 2018 9:29 pm

Erledigt

Das Badehaus
"Auch das Bad ist ein Ort der Disziplin und Zurückhaltung, mein Junge..."


Das Gemeinschaftsbad der Gilde...einer der beliebtesten Orte, grade unter den Lehrlingen. Jedes Mitglied der Gilde hat das Recht, das Bad einmal am Tag aufzusuchen, um Körper und Seele im heißen Wasser baumeln zu lassen und die verspannten Muskeln zu lockern.
Das Bad befindet sich in einem Anbau des Hauptgebäudes, an der nordwestlichen Ecke. Es hat einen eigenen, kleinen Eingangsflur, welcher direkt mit den alten Fluren des Hauptgebäudes verbunden ist.
Hier finden sich kleine Schließschränke, in denen die Badebesucher ihre Kleider solange zurücklasse können und auch Handtücher bekommen sie dort.

Das Bad selbst ist ein Rundbau, hat einen Durchmesser von knapp dreizig Metern, eine Höhe von sieben Metern und ein kuppelförmiges Dach. Um die Badenden vor neugierigen Blicken zu schützen, wurden keine Fenster eingebaut.
Der Raum selbst wird durch eine mit kunstvoll emalierten Fresken verzierte Wand getrennt. So bieten sich für Männer und Frauen getrennte Badebereiche.
Das Bad wird durch einige, größere Kohlebecken erhellt, so ist das Licht in dem Bau meist eher etwas schwummerig.
Im Boden sind, um das Zentrum des Gebäudes, mehrere kleine Becken in den Boden eingelassen, wo ein bis zwei Gäste platz finden.
In der Mitte des Raums findet sich hohles Konstrukt aus Säulen, in das ein weiteres, etwas breiteres Becken eingelassen wurde. So bietet das Bad für ungefähr ein ein bis maximal zwei dutzend Besucher. Die Trennmauer verläuft genau durch das Mittelbad.

Die Becken werden täglich mit frischem Wasser voll gepumpt, die nötige Wärme liefert ein riesiger Ofen, der sich in einem kleinen Kellerraum unter dem Badehaus befindet. Von dort aus führen erhitzte Metallstangen in die obere Etage und erhitzen die Steine unter dem Becken. So dauert es zwar immer etwas, bis das frische Badewasser erwärmt ist, aber das Bad selbst ist durchgehend angenehm warm. Der Ofen muss alle paar Stunden mit frischer Steinkohle versorgt werden, arbeitet aber sehr effizient und ist daher die perfekte Art von Brennofen, um das Bad zu versorgen. Erreichen tut man den Keller über eine andere Tür, in dem kleinen Nebenflur, der auch zum Bad selbst führt. Allerdings ist dieser Bereich meist fest verschlossen und wird nur von der Dienerschaft der Gilde versorgt.

Fakten:
- im Bad sind keine Zusammenkünfte sexueller Natur gestattet. Deshalb wird regelmäßig ein Wächter abgestellt, um für Zucht und Ordnung zu sorgen.

Sonstiges:
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Zuletzt von Artemus Malarn am Fr Jul 13, 2018 2:26 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Jul 12, 2018 9:34 pm

Erledigt
Der Krankensaal
"Ja, wir müssen das Bein wohl abnehmen."


Der Krankensaal ist eine der bekanntesten Einrichtungen, die die Gilde je geschaffen hat. Technisch gesehen ist es einfach eine kleinere Nebenhalle, angrenzend an die große Haupthalle, mit einer Größe von knapp einhundert Quadratmetern und einer Deckenhöhe von vier Metern.
Der Raum wurde ebenfalls aus Granit gefertigt, allerdings wurde extra für diesen Ort eine deutlich hellere Granitart genutzt. Die Architekten der Halle waren der Ansicht eine helle Umgebung wäre der allgemeinen Heilung von Kranken eher zuträglich.
Entlang der Wände der Halle ziehen sich zwei Reihe von einfachen Betten, bezogen in reinstem weiß.
Außerdem sind entlang der Längswände hohe Fenster eingelassen, durch die, durch einen einfachen Zauber, selbst bei Regenwetter völlig natürlich wirkendes Sonnenlicht zu strömen scheint. Nachts ist dieser Zauber natürlich unwirksam. Täglich, kurz vor Sonnenaufgang, wird die dafür nötige Zauberkraft von den diensthabenden Zauberern erneuert.
Die freien Plätze zwischen den Betten bieten Raum für kleinere Schränke und Regale, voll mit allerlei Heiltränken, Salben, Umschlägen, Verbänden, Zangen, Klingen, Auffanggefäßen und vielem mehr, was man für alle möglichen Therapien benötigt.

Der Saal wird von diversem Dienstpersonal versorgt, die Leitung obliegt aber den zuständigen Magiern. Dadurch das die Halle inzwischen auf eine lange, erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken kann und über einen reichen Erfahrungsschatz verfügt, verlaufen die meisten Behandlungen sehr schnell und sehr erfolgreich. Entsprechend teuer ist die Behandlung unter den Händen der Magier. Abgesehen vom Adel können sich in der Regel beinahe nur die wahrlich wohlhabenden Händler eine solche Behandlung leisten. Trotzdem steht nur selten eines der Betten leer und die Gilde kann sich stets über ein sattes Einkommen freuen.

Die meisten Heil-Magier erlernen und verfeinern hier ihre Kunst, danach werden sie jedoch auch häufig auf Reisen geschickt, um Aufträge zu erledigen, die zu weit außerhalb liegen, um sie stationär im Gildensitz behandeln zu können.

Fakten:
- der Krankensaal ist die berühmteste und erfolgreichste Institution zur Behandlung von Krankenheiten, Verletzungen und Leiden aller Art, die im gesamten Königreich bekannt ist.
- die Verzauberungen der Fenster werden täglich, eine Stunde vor Sonnenaufgang, neu aufgeladen.

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Zuletzt von Artemus Malarn am Mi Jul 25, 2018 10:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Artemus Malarn
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Jul 12, 2018 9:35 pm

Erledigt

Der Speisesaal und die Küche
"Iss nicht so viel, sonst schläfst du bie der Meditation wieder ein! "


Der Speisesaal findet sich im Erdgeschoss des Gildenhauses, direkt angrenzend an die Haupthalle. Der Saal ist, genau wie alles andere, aus dem selben, dunklen Granit geschlagen worden, wird von dem Personal stets sauber gehalten und ist erhellt durch diverse Kerzenleuchter. Außerdem hat der Raum mehrere Kochstellen, die zusätzliches Licht und Wärme spenden.
Über diesen Feuern brutzeln regelmäßig Schweine oder Rinderhälften, die den Hungrigen kredenzt werden.

Der Saal bietet des weiteren Platz für eine lange Reihe von Sitzbänken und Tischen, die den hungrigen Zauberern und auch den Gildenwachen Platz bieten. Auch das Dienstpersonal isst hier, allerdings erst, wenn alle anderen gesättigt und fort sind. Die meisten Magier, die über den Rang des Schülers hinaus sind und in bessere Quartieren leben, oder in eigenen Büros arbeiten, lassen sich häufig das Essen direkt bringen. So besuchen vor allem die Lehrlinge den Speisesaal. Allerdings sieht man auch diese natürlich immer mal wieder dort. Auch der Gildenleiter speist nur selten dort.

Die eigentliche Küche findet sich angrenzend an den großen Speisesaal, direkt angrenzend an den Saal und an der anderen Seite die Außenmauer des Gebäudes. Hier kochen regelmäßig ein Dutzend Köche und Knechte riesige Portionen an Suppen, backen Brot, braten Fleisch und räuchern Fisch. Alles um die hungrigen Massen zu versorgen, die tagtäglich versorgt werden müssen. Über zehn großen Feuerstellen blubbert und zischt es also praktisch den ganzen Tag. Morgens gibt es eher Brot mit Butter, Käse und Schinken, aber die Vorbereitungen für das Mittagsmahl beginnen schon kurz darauf.
Für das leibliche Wohl der Mitarbeiter der Gilde wird stets gut gesorgt, ob Magier, Wächter oder Bediensteter. Wobei das Beste natürlich die Magier genießen dürfen.


Fakten:
- alle Mitglieder der Gilde haben die Möglichkeit hier zu speisen. Zuerst die Magier, dann die Gildenwachen und sobald diese alle fort sind, auch das Dienstpersonal.
- man hat mehrere Feuerstellen im Speisesaal selbst errichtet, um Gerichte die lange auf dem Feuer brauchen auszulagern. So kann in der Küche schneller mehr gekocht werden.

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Artemus Malarn

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Fr Jul 13, 2018 3:41 am

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Wassermühle am Dämmerwald
"Plitscher, Plätscher, Feder..."
Die wohl berüchtigste Wassermühle Varantas' findet man an der nördlichen Grenze zum Dämmerwald, genau an der Stelle, an welcher der Fluss, welcher Menargond und Bretonnia voneinander trennt, eine kleine Abzweigung gebildet hat. Weitab größerer Städte verirren sich nur recht selten Unwissende zu dem in die Luft ragenden Gebäude, mit dem großen Wasserrad. Auf den ersten Blick wirkt die Mühle unscheinbar, einige Enten tummeln sich am Flussufer und das ganze Bild mit den Bergen des Schwarzrückengebirges in der Ferne wirkt beinahe idyllisch.
Aber vorsicht. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Mühle ein Ort für zwielichtige Geschäfte und ein Treffpunkt für den Abschaum der Gesellschaft ist. Hier wird geschmuggelt, gehandelt, Informationen ausgetauscht und Leute angeheuert die keine Fragen stellen. Im Erdgeschoss bietet der Betreiber der Mühle jeden Tag ein simples Gericht und immer einen Krug Bier gegen ein paar Münzen an und wenn man ein bisschen mehr der beliebten Währung dabei hat, kann man auch ein Bett für eine Nacht erstehen. Jedoch sollte man stets auf der Hut sein, wenn man sich in die Mühle wagt - nur ein unaufmerksamer Moment kann tödlich enden und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Euch Hilfe zuteil wird.

Fakten:
• in der Mühle kann man fast immer Kopfgeldjäger, Schmuggler und anderes Gesindel finden
• zwar ist es keine Taverne, aber man kann ein simples Mahl und Bier erstehen
• außerdem gibt es die Möglichkeit eine Nacht in der Mühle zu verbringen
• der Betreiber der Mühle nennt sich "Bronner" und ihm ist ebenso wenig zu trauen, wie allen anderen Anwesenden

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Mo Jul 23, 2018 12:23 am

Erledigt

RÁTÁRI
"Des Schwarzrücken zweithöchster Wirbel"
Markant sticht die Silhouette des zweithöchsten Berges des Schwarzrückengebirges ins Auge. Er hat eine Form ähnlich eines Kegels und es gibt mehrere begehbare, mehr oder minder sichere Pfade, die nach oben führen - sofern man diese findet. Hier und da sind sogar Stufen in den Stein geschlagen. Anders als andere Berge sieht sein Gipfel aus, als habe ihn eine grosse Hand mit einem Messer abgeschnitten. Somit besitzt er anstelle einer Bergspitze ein ebenes Plateau. Um ihn schwebt zumeist eine Schicht von Wolken, die sich ringförmig um ihn angeordnet haben.
Der Name des Berges, Rátári, stammt von einem alten Dialektwort für Rater beziehungsweise Ratgeber, Deuter oder Erklärer ab. Es hiess einst, dass die Götter selbst auf den Berg hinabstiegen, um den hierher pilgernden Menschen Rat zu geben. Um welche Götter es sich genau handelt, ist aus den Quellen nicht eindeutig ersichtlich. Es könnten genauso gut alte, inzwischen vergessene Götter sein, die die Menschen beraten haben sollen. Jedoch reichte dieser alter Mythos aus, sodass vor Hunderten von Jahren ein drei'istischer Tempel auf dem Plateau des Berges errichtet wurde. Aufrund seiner Lage war es wohl nicht weiter verwunderlich, dass es ein selten besuchter Ort war. Inzwischen ist das Bauwerk verfallen. Wie viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dieser ehemalige Tempel verlassen ist, ist ungewiss. So oder so, als Gebäude ist der Tempel kaum mehr zu erkennen. Es braucht wohl ein gutes Auge und viel Imagination, um sich vorstellen zu können, dass hier einst ein Tempel stand.

Fakten:
• zweithöchster Berg des Schwarzrückengebirges
• kegelförmig
• meist eine Schicht von Wolken ringförmig angeordnet um den Berg zu sehen
• verfallener Tempel des Drei'ismus auf dem Berggipfel, kaum mehr als ehemaliges Bauwerk zu erkennen

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Jul 26, 2018 12:40 am

Erledigt


Königliche Stallungen
"Sie sind von schönem und feurigem Aussehen, aber handzahm wie ein Schosshund."
Die königlichen Stallungen stehen in ihrer Pracht den anderen schönen Gebäuden in der Kronstadt in nichts nach und aufgrund der untergebrachten Tiere auch nicht in deren Grösse. Unter einem fast schon riesigen Dach ist alles untergebracht, was es zur Versorgung der Pferde des Kronhofes braucht. Die Fassade des Gebäudes ist reich geschmückt, es sind sogar Verzierungen mit dem berühmten fuchsroten Stein eingelassen, welche hauptsächlich Pferde darstellen. Natürlich betritt man die Stallungen durch ein ebenso hohes wie breites Tor, denn gar Kutschen fahren ein und aus und wollen irgendwo geschützt vor dem Wetter untergebracht werden.
Betritt man die Stallungen findet sich rechts erst einmal genug Platz für die Kutschen, während links die Unterkünfte der Stallburschen und Kutscher sind. Auch die Sattelkammer wurde auf der Seite der Unterkünfte eingerichtet. Hiernach folgen die Boxen der königlichen Pferde, die sich in zwei Reihen gegenüberstehen. Am Ende des Ganges findet sich die Futterkammer. Sowohl Heu als auch Brot, welches zu alt für die Adligen war und somit getrocknet wurde, auch Hafer und das eine oder andere Kraftfutter wird hier eingelagert. Natürlich auch Stroh, welches als Einstreu für die Boxen genutzt wird, und was ein Stallbursche für seine tägliche Arbeit sonst noch braucht. Hinten rechts neben der Futterkammer befindet sich nochmals ein Tor, jedoch ein kleineres. Es wird genutzt, um Lieferungen zu bringen und den ganzen Pferdemist wegzukarren.
Hauptsächlich sind es Bretonnische Zelter, auch Kronzelter genannt, die ihr Heim in den königlichen Stallungen gefunden haben. Es handelt sich hierbei um Gangpferde. Sie sind von edlem Aussehen und mittelgross. Kronzelter gelten als sehr freundliche, ruhige und intelligente Pferde sowie als sehr menschenbezogen und trittsicher. Ihr Charakter und ihre speziellen Gänge machen sie zu guten Parade- und Reisepferden.

Fakten:
• stehen in der Pracht anderen Gebäuden des Kronhofes in nichts nach
• beherbergen hauptsächlich Bretonnische Zelter (auch Kronzelter genannt)
• Stallmeister ist der alte Selwyn, ein gutherziger Mann, der aber mit den Menschen kein Pardon kennt, wenn es um das Wohlergehen der Pferde geht

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Das Bretonnische Gestüt
"Die besten Pferde für die besten Reiter."
Die grosse bretonnische Pferdezucht befindet sich im Norden Seljennas und ist die grösste Zucht überhaupt in Varantas. Da hier mehr als nur eine Rasse gezüchtet wird, besitzt das Bretonnische Gestüt viel Land. Der Mittelpunkt ist das Haus der Züchter und Stallburschen und die Stallungen der Stuten. Die beiden Gebäude stehen nebeneinander. Weite Flächen sind für die verschiedenen Weiden eingezäunt worden. Die Zäune selbst sind aus Holz hoch und stabil gebaut. Im Sommer sind die Stuten Tag und Nacht auf den Weiden. Die Zuchthengste sind fast am anderen Ende des grossen Anwesens untergebracht - zu nahe an den Stuten bestünde trotz der stabil gebauten Zäune die Gefahr eines ungewollten Decksprungs. Nebst zwei kleinen Weiden für einen Natursprung wird manchmal bei manchen Stuten und Hengsten auf einem kleinen Platz vor den Stallungen der Stuten an der Hand gedeckt.
Erstens einmal züchtet das Gestüt die Bretonnischen Zelter, auch Kronzelter genannt. Diese Pferde sind Gangpferde und eignen sich wunderbar als Parade- und Reisepferde. Sie weisen ein edles Aussehen auf und haben einen Stockmass von 145 bis 165 cm. Die Zelter gelten als sehr freundliche, ruhige und intelligente Pferde sowie als sehr menschenbezogen und trittsicher. Merkmal der Kronzelter sind der gimacho Skrit und der atar Skrit, beides eine Variation des Schritts, also eine Viertaktgangart. Hierbei ist der atar Skrit in etwa so schnell wie der Trab bei anderen Pferderassen. Beide Namen dieser beiden Gangarten haben sich seit Jahrhunderten nicht verändert.
Die zweite Pferderasse, die in Bretonnia gezüchtet wird, ist der Sigiter. Er ist besonders bei den Jägern der Verdammten, Abenteurern und Reisenden beliebt. Mit einem Stockmass von 160 bis 180 cm ist er deutlich eines der grössten Pferde in Varantas. Nebst seiner beeindruckenden Grösse hat er Eigenschaften, die bei eben genannten Leuten deutlich von Vorteil sind. Der Sigiter hat eine hohe Trittsicherheit, ist ausdauernd und genügsam. Angefangen hat die Zucht dieser Rasse mit Pferden aus Aurum und aus dem Norden Tirastirs, sie ist also sehr anpassungsfähig. Man sagt, auch ein paar Vilgresser sollen dieser Rasse wichtige Eigenschaften weitergegeben haben. Charakterlich finden sich aber oft dominante Pferde bei den Sigitern. Wer solch ein Reittier will, muss ihm also klar machen, wer das Sagen hat. Wer so einen Charakter nicht handhaben kann, sollte lieber die Finger davon lassen.
Nur ein kleiner Anteil macht die Zucht der Vilgresser aus. Dies sind die Pferde aus Menargond. So steht das Bretonnische Gestüt mit der Vilgressischen Zucht in regem Kontakt. Jedoch kommen die Vilgresser aus Seljenna nicht an die menargondischen heran.

Fakten:
• grösste Pferdezucht Varantas'
• hauptsächlich werden Bretonnische Zelter und Sigiter gezüchtet, ebenfalls einige Vilgresser
• Meister des Bretonnischen Gestüts ist Adoril, der weiss, wie man den Preis eines Pferdes hochtreibt

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Die Vilgressische Zucht
"Schnell, ausdauernd, klug, Ihr findet kein besseres Pferd auf der ganzen Welt."
Die Familie Riaiter besitzt ein Gestüt im Nordosten von Vilgresse, das grösste in diesem Gebiet des Reiches der Eiche. Ihr kleines Familienhaus ist bescheiden, daneben wirkt der Offenstall der Stuten riesig. Der Stutenstall besitzt jedoch ein paar Abfohlboxen für die trächtigen Stuten. Mehrere Weiden gehören zu dem Anwesen hinzu und am anderen Ende sind in einem kleineren Stall mit Auslauf die Zucht- und Junghengste untergebracht. Die Weidezäune sind stabil aus Holz gefertigt worden. Nebst den grossen Weiden, auf denen die Stutenherden fast das ganze Jahr über verweilen, gibt es eine Deckweide. Sowohl Natursprung als auch Decken an der Hand ist üblich. Die Zucht wird von der Fürstenfamilie Menargonds unterstützt.
Die Vilgresser sind das Produkt einer beinahe perfektionierten Pferdezucht. Sie sind nicht nur schnell und gleichzeitig ausdauernd, sondern auch klug. Sie kommen anders als andere Rassen länger ohne Wasser aus und gelten auch als genügsam. Sie haben einen Stockmass von 140 bis 155 cm. Ein Vilgresser kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. Er ist beliebt als Arbeits- und Reittier. Sowohl Bürger von Menargond als auch der Adel reitet auf seinem Rücken. Bei der Eichendynastie soll er sehr beliebt sein.

Fakten:
• Vilgressische Zucht wird von Familie Riaiter betrieben
• kleines Familienhaus, mit gross wirkendem Stutenstall daneben

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Sa Jul 28, 2018 4:05 pm

Erledigt


Die großen Kohleminen
"Unsere Schicht dauert drei Tage...da gewöhnt man sich an diese beschissene Luft"


Die großen Kohleminen des Schwarzrückengebirges sind einer der berüchtigtesten Orte des Kontinents. Hier landen Sklaven aus vielen Ecken des Reiches...und so gut wie nie hat einer von ihnen diesen Ort lebend verlassen.
Man schätzt, dass hier täglich etwa 200 Sklaven in den riesigen Bergwerken schuften. Es werden zwar ständig neue Sklaven geschickt, aber durch die hohen Sterberaten verändert sich die Zahl nur selten im wesentlichen.
Die Minen liegen weit im Norden von Menargond, an den Ausläufern des Gebirges, nahe der Grenze zum Ewigland. Vor jahrhunderten wurden in diesem Teil der Berge reichhaltige Steinkohlevorkommen gefunden, wo sie bis heute sehr erfolgreich abgebaut werden. Die Kohlen werden im ganzen Reich verkauft und stellen eine ertragreiche Einkommensquelle für die Eichendynastie dar. Die Sklaven, die sie für die Minen kaufen sind meist schon vergleichsweise alt, verbraucht oder für alles weitere einfach unbrauchbar. So überleben die meisten kaum ein Jahr, aber das ist ja auch eine Absicht der Minen...denn gewinnbringenden Restverbrauch von Sklaven.

Das Minengelände ist mit massiven Holzbarrikaden umgeben. Die, die zu fliehen versuchen, werden auf spitzen Pflöcken am Eingang der Minen aufgestellt, um die neu ankommenden Sklaven daran zu erinnern, welches Schicksal ihnen blüht, wenn sie versuchen sich gegen ihre Herren zu stellen.

Der Hauptplatz, direkt hinter den Barrikaden, ist mit einem dutzend riesiger Barracken bebaut, in denen die Sklaven nach ihren Schichten etwas schlafe oder essen können. Im westlichen Teil des Lagers befindet sich eine nochmals mit Barrikaden abgetrennter Bereich. In diesem stehen deutlich massiver gebaute Gebäude, in denen der Verwalter, die Sklavenmeister und die Wachleute leben. Sklaven ist der Zugang zu diesem Bereich strengstens untersagt.
Die Minen beherbergen im Durchschnitt etwa an die 30 Mann an Wachpersonal, welches alle drei Monate durch neues ersetzt wird. Nach diesen drei Monaten kommt dann wieder die vorherige Gruppe von Wachleuten.

Die Minen selbst verfügen über diverse Ein- und Ausgänge. Die Stollen verlaufen Kreuz und quer durch den Berg. Es kommt immer wieder zu kleineren Einstürzen, aber nichts was die Obrigkeit dazu bringen würde die Sklaven einen Tag ruhen zu lassen.
Es gibt immer wieder üble Gerüchte über diesen Ort, aber die meisten Menschen, die dort arbeiten erzählen selbst nichts von dem, was dort passiert. Und die Sklaven...nun, es gibt nur wenige die davon zu erzählen vermögen...

Die Stimmung an diesem Ort ist durchweg von Schrecken und Tod geprägt. Jene, die noch Hoffnung für sich selbst haben verlieren sie schnell. Der ganze Ort stinkt nach Tod und Verwesung. Unter den Sklaven kursieren oft schwere Krankheiten, welche die Wächter dann zu ausgedehnten Säuberungen zwingen, um eine Ausbreitung zu verhindern. Wobei säuberungen nichts anderes als das verbrennen aller Kranker und Barrackenmitbewohnern bedeutet.
Drei mal kam es inzwischen bereits zu generalisierten Komplettsäuberungen, wobei alle Sklaven in den Beständen der Mine restlos getötet wurden.

Fakten:
- die Kohleminen erstrecken sich zum Teil hunderte Meter tief in die Berge. Ohne Karte oder Ortskundige ist man schnell ohne jede Orientierung.
- der Großteil der Sklaven dort besteht aus Nachtmahren, aber es finden sich auch viele Menschen.
- vor den Minen finden sich mehrere große Wohnbaracken, in denen die Arbeiter und armseligen Bedingungen hausen
- einmal die Woche kommt ein Versorgungstross mit Vorräten zu den Minen, um die Arbeiter soweit notwendig zu versorgen. Die leeren Waagen werden danach mit den Kohlen aufgefüllt, um diese abzutransportieren. Die Nahrung wird daraufhin im gesicherten Bereich der Wache verwahrt.
- die meisten Sklavenmeister in den Minen gelten als überaus grausam und gnadenlos.
- die bei der Arbeit Verstorbenen werden regelmäßig auf dem Hauptplatz vor den Minen verbrannt.
- im Falle von Krankheiten werden die Erkrankten regelmäßig verbrannt um einer Ausbreitung vorzubeugen.

Sonstiges:
Sollte jemand diesen Ort bespielen wollen, sollte man sich vorher wohl an das Team wenden. Die Minen sind nicht frei zugänglich und gut gesichert.

Ersteller:
Artemus Malarn





Zuletzt von Artemus Malarn am Di Aug 07, 2018 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Sa Jul 28, 2018 8:43 pm

Erledigt

Der Wächter-Leuchtturm
"Solange das Licht für die Schiffe brennt, haben sie eine Chance...zumindest eine gewisse."


Der Wächter-Leuchtturm ist einer der größten Leuchttürme, die je in Varantas gebaut wurden. Er wacht über die berühmt-berüchtigten Klippen Menargonds, die unter vielen Seeleuten auch gern als Todesklippen bezeichnet werden.
Er wurde vor nun knapp 85 Jahren erbaut, um die Seeroute nahe den Klippen so sicher zu machen, wie es nur irgendwie möglich ist. Die gefährliche Route fordert auch heute noch regelmäßige Opfer, allerdings hat sich die Situation, seit der Fertigstellung des Turms, entschieden verbessert. Der Turm ist aus massivem Stein gebaut worden und im inneren windet sich eine stabile Wendeltreppe den Turm hinauf.
Das Leuchtfeuer muss ständig aktiv gehalten werden, im die Passage jederzeit absichern zu können. Aus diesem Grund muss ständig für neues Feuerholz gesorgt werden und die Spiegel, die sie zur Verteilung des Lichts nutzen, müssen durchgehend sauber poliert sein.
Die Leuchtturmwärter, die für die Versorgung des Turms zuständig sind, erhalten einen gewissen Anteil an den finanziellen Gewinnen, die die Schiffe durch die sichere Passage einfahren können. Es ist nicht viel, entschädigt aber für die mehrere Tage umfassende Wachschicht.

Im inneren des Leuchtturms findet sich nebst dem Lager an Holz und einem handbetriebenen Lastenaufzug auch ein paar kleine Betten für die Wärter. Diese leben zwar an sich in dem kleinen Dorf Karne, dass sich etwa eine halbe Meile westlich befindet, allerdings befinden sich meist nur zwei der Wächter zur selben Zeit im Turm.

In der Vergangenheit wurde der Turm bereits vier mal von Piraten angegriffen und das Feuer gelöscht. Die Schiffe, die dadurch vom Kurs ab kamen, brachten den Banditen fette Beute. Um solche Vorfälle zu vermeiden kommen regelmäßig Soldaten am Turm vorbei, um nach dem Rechten zu sehen.

Fakten:
- das Licht des Wächter-Leuchtturms muss ständig brennen, um vorbeifahrenden Schiffen ausreichende Sicherheit bieten zu können.
- Der Leuchtturm ist knapp 124 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 35 Metern.
- Für die Versorgung des Leuchtturms sind insgesamt sechs Leuchtturmwärter zuständig, die sich ständig abwechseln.
- Es kommen alle paar Tage Patroullien vorbei, um sicherzustellen das der Leuchtturm weiterhin in guten Händen ist.
- der Turm liegt eine halbe Meile östlich von dem Dorf Karne.

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Sa Jul 28, 2018 10:40 pm

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Das Dorf Karne
"Karne? Ein Ort voller Verrückter, wie ich hörte..."


Das Dorf Karne...ein ebenso berüchtiges Örtchen, wie die Gegend in der es liegt. Das Dorf liegt nahe der Hänge der menargonder Klippen, die man auch als die Todesklippen kennt. Eine knappe halbe Meile davon entfernt findet sich der große Wächter-Leuchtturm, der die Aufgabe hat die Schiffe, die an den Klippen entlang kreuzen, sichere Orientierung zu bieten.

Die Umgebung des Dorfs ist recht unwirtlich. Nur wenige Feldfrüchte gedeihen auf dem kargen Boden und auch zu jagen findet man nicht grade viel in der Gegend. Und doch, hungert das Dorf selten.
Am Fuße der Klippen, wo die Wellen mit brachialer Kraft gegen den Fels rauschen, tummeln sich tausende, beim Adel als Delikatesse beliebte Langusten. Die köstlichen Schalentiere zu fangen ist die Arbeit des gesamten Dorfes. Täglich klettern die Arbeiter des Dorfes mit großen Körben und Netzen bewaffnet die Klippen herunter. Zu diesem Zweck werden dicke Seile die Klippen hinunter gelassen, an denen die Männer klettern können.
Die Arbeit fordert immer wieder Leben, aber die Menschen die sich dort auf diese gefährliche Arbeit eingelassen haben sind zäh. Genau wie der Boden auf dem sie sich niedergelassen haben.
Die Langusten bringen gutes Geld, so kann sich das ganze Dorf bisher gut am Leben halten. Die Nachfrage nach den Schalentieren ist praktisch immer gut, so findet sich zu jeder Zeit ein wohlhabender Abnehmer.

Das Dorf selbst besteht aus mehreren dutzend kleiner Häuse, die ohne große Symetrie zusammengewürfelt wurden. Das Dorf hat keine Schänke oder einen richtigen Marktplatz, wenn die Menschen Gemeinschaft suchen, treffen sie sich in ihren Häusern. Entsprechend hat das Dorf ein sehr starkes Gemeinschaftsgefühl. Unbekannten steht das Dorf meistens misstrauisch gegenüber, aber meist gibt man sich trotzdem Mühe, einigermaßen gastfreundlich zu bleiben.

Fakten:
- ist bekannt für das fischen von delikaten Langusten.
- hat ca. 250 Einwohner.
- man findet kaum ältere Menschen unter den Bewohnern
- man sagt den Langustenfängern nach völlig verrückt zu sein

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   So Jul 29, 2018 10:02 am

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Die berüchtigten Felshöhlen
"Ja..ja. Drei Meilen in die Richtung...aber geht besser nicht dorthin. Dieser Ort ist böse."


Schreitet man vom Dorf Karne etwa drei Meilen nach Westen und hält sich dabei nahe des Klippenrandes, entdeckt man irgendwann zwangsläufig eine schmale Treppe, die in die Klippen geschlagen wurde.
Niemand weiß, wer die Treppe vor vielen Jahren gebaut haben muss, fest steht nur das sie schon lange da gewesen zu sein scheinen, lange bevor die Langustenfänger das Dorf Karne aufgebaut haben.
Die Treppen führen die Felsklippen knapp dreißig Meter hinunter und führt zu einem schmalen Felsvorsprung. Dahinter öffnet sich ein kleiner Höhleneingang, der in den Fels hinein führt. Niemand weiß genau was sich darin befindet, fest steht nur, dass eine düstere, bedrückende Atmosphäre von diesem Ort ausgeht. Die Menschen des Dorfs Karne meiden diesen Ort, aber wenn Außenstehende davon erfahren, kommt es immer wieder vor, dass der ein oder andere sich zu diesem Ort aufmacht. Manche hoffen auf versteckte Schätze oder irgendetwas anderes, wertvolles.

Es ranken sich viele Geschichte um diesen Ort. Die Dorfbewohner erzählen sich allerlei, so wollen manche hin und wieder Licht aus Richtung der Höhle gesehen, oder Gesänge und Gebrüll gehört haben. Aber selbst unter den Dorfbewohnern tun die meisten das mit haltlosen Gerüchten ab.

Fakten:
- die Treppe, die hinab zu den Höhlen führt war schon immer da, so der Glaube der Menschen, die diesen Ort kennen. Wer sie aus dem Stein geschlagen hat, weiß niemand.
- schon oft sind Glücksritter oder Plünderer zu den Höhlen hinunter gestiegen. Aber niemand kam je wieder raus.
- da niemand je zurück kam, ist bisher völlig unbekannt, was sich in den Höhlen befindet oder wie weit sie sich in die Klippen erstrecken.
- die Höhlen liegen knapp dreizig Meter unter der Obergrenze der Klippen. Das Wasser ist aber trotzdem noch weit genug unten, so dass die Höhlen nie geflutet werden.
- die Menschen des Dorfs Karne wissen, wo sich die Stufen zu den Höhlen befinden. Jedoch halten sie sich streng von diesem Ort fern. Sie fürchten sich vor ihm.
- die Treppen, die zu den Höhlen hinunter führen, befinden sich knapp drei Meilen westlich des Dorfs Karne.

Sonstiges:
Was genau sich in diesen Höhlen findet, sollte vom jeweils interessierten Spieler wohl vorher genauer mit dem Staff erörtert werden.

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   So Jul 29, 2018 12:59 pm

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Die Kharvarra-Höhlen
"Ich an deiner Stelle würde mich von da fernhalten..."
Die Kharvarra-Höhlen. Tief in den nördlichen Ausläufern des Schwarzrückengebirges, hat wohl nie ein Mensch diesen Ort jemals gesehen. Die Höhlen liegen versteckt und ohne Hinweise auf ihre Existenz ist es unwahrscheinlich, diesen Ort ohne finden zu können.
Die Höhlen erstrecken sich tief in die Berge, aber niemand kann genau sagen wie weit tatsächlich. Fakt ist nur das die Höhlen sich über mehrere verwinkelte Gänge und Hallen erstrecken. Es gibt diverse Gänge und Felsspalten, die zu schmal für einen Menschen wären, daher ist es absolut unmöglich abzuschätzen, wie weitläufig die Höhlen sind.

Auch wenn dieser Ort den Menschen wohl unbekannt sein dürfte, so gibt es doch jemanden, der von ihm weiß. Schon immer wurden die Höhlen einigen Bestiar-Familien bewohnt. Die älteste, dort ansäßige Art waren wohl eine Familie von Wolfsbestiaren. Als dann die Menschen begannen systematisch alle Arten von Bestiaren zu jagen und auszurotten, holten die Wölfe mehrere andere flüchtige in ihre Höhlen. Die meisten blieben nur für kurze Zeit, grade lange genug um dem Griff der Menschen zu entfliehen. Danach zerstreuten sie sich, zogen weiter. Sie zerstreuten sich in alle Winde. Viele versuchten über das Gebirge zu steigen und zu entkommen, aber niemand weiß ob ihnen das gelang. Angeblich gingen einige auch weiter unter die Erde, in der Hoffnung Passagen in Gebiete zu finden, die frei vom Einfluss der Menschen wären. Auch über diese hörte man nie wieder etwas.

Einige Bestiare blieben aber bei den Wölfen, in der Hoffnung durch den Schutz der Höhlen und die größere Gemeinschaft sicherer zu sein. Heute leben vielleicht sechzig Bestiare gemeinsam in den Höhlen. Es finden sich keine Temconis unter ihnen, lediglich Katzen- und Wolfsmenschen bevölkern diesen Ort. Über die Jahre haben sie sehr gründliche Überlebenstragien entwickelt. Sie sind sehr geschickt darin, ihre Existenz vor den Menschen zu verbergen und haben es perfektioniert, sich unauffällig mit Nahrung zu versorgen. Wasser beziehen sie aus mehreren unteridischen Quellen, so stellt das kein Problem dar.
Fleisch beziehen sie aus den Bergen und dem Umland. In den Höhlen selbst wachsen an mehreren Stellen Pilze, welche zwar nicht sehr schmackhaft, aber außerst sättigend und nahrhaft sind.
Essen tun die Bestiare außerdem nur in den Gestalten, in denen sie möglichst wenig Nahrung benötigen. Die Wölfe benötigen zwar in beiden Formen eine gewisse Menge Fleisch, die Katzen kommen in ihrer animalischen Gestalt aber natürlich mit deutlich weniger Nahrung aus.

Die bewohnten Bereiche der Höhle sind inzwischen auch zu einer Art kleinen Siedlung geworden. Es wurden zwar keine Hütten oder dergleichen errichtet, aber viele Felsnieschen und Spalten wurden mit gebündeltem Heu, Fellresten und dergleichen zu bequemen Ruhestätten gemacht. Aus hölzernem Geäst wurden sogar kleine Wände gebunden, die man bei Bedarf nutzen kann um den eigenen Schlafplatz räumlich abzugrenzen. Im Winter benutzen sie die Trennwände meist um die Ein- und Ausgänge der Höhlen vor kaltem Wind zu schützen.

Die Höhlen selbst und auch die nähere Umgebung der Höhlen werden durchgehend von mehreren der Katzen-Bestiare überwacht. Ihre Hauptaufgabe ist die unauffällige Überwachung ihrer Gebiete, während die Wölfe die vornehmliche Aufgabe haben, sich um die Nahrungsversorgung zu kümmern. Auf diese Weise haben die Bestiare bisher sehr gut im verborgenen überleben können. Zwar ist die Versorgung nie besonders leicht, aber ihre Methoden funktionieren.


Fakten:
- Die Höhlen befinden sich tief im Schwarzrückengebirge, sind aber nur von der nördlichen Seite zu erreichen, westlich des Dämmerwalds.
- die Existenz der Höhlen ist unter einigen Bestiaren auch heute noch bekannt, den Menschen hingegen ist von diesem Ort noch nie zu Ohren gekommen
- Die Bestiare, die sich in den Höhlen verstecken, versuchen so gut es geht gemeinschaftlich zu agieren und sich zu schützen. Sie fürchten und hassen die Menschen und sind mehr als bereit sich zu verteidigen.
- Die Katzen-Bestiare sichern durchgehend die Umgebung, während die Wölfe in den umliegenden Gebieten jagen.
- die Bestiare haben Zugang zu Frischwasser, essbaren Pflanzen und Wild
- es leben ungefähr 50 Bestiare in den riesigen Höhlen. Darunter viele Frauen und Kinder.
- die Bestiare haben keinen direkten Anführer oder König, allerdings hören im Notfall alle auf einen alten Wolf, den alle nur als Graufang bezeichnen. Er ist der erfahrenste unter ihnen und weiß im Notfall immer genau, was zutun ist.

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Zuletzt von Artemus Malarn am Mi Aug 08, 2018 11:40 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Di Aug 07, 2018 11:08 am

Erledigt


Die Wachstube
"Ach was regst du dich auf...unsere Schicht dauert nicht mehr lang. Hier...trink nen Schluck."


Die Wachstube des großen Wachturms ist sowas wie der Hauptsammelpunkt der Wächter der Gilde. Der Raum erstreckt sich über das komplette Erdgeschoss des Turms und bietet entsprechend einen weitläufigen Raum. Es gibt mehrere Tische und Stühle. Hier halten die Wächter regelmäßige Schichtbesprechungen ab oder verbringen bisweilen auch ihre Freizeit hier. Entsprechend wird hier regelmäßig getrunken, Karten- und Würfelspiel betrieben, geplaudert und alles andere, was der Unterhaltung dienlich sein kann.
Die Wände sind mit dicken Wandteppichen gegen die Kälte des Steins geschützt und an der nördlichen Wand des Turms findet sich ein schwerer Eisenofen. Der Ofen wird im Winter ständig in betrieb gehalten, denn er wärmt auch die über der Wachstube befindlichen Schlafräume. Ansonsten finden sich hier auch noch ein paar einfache kleine Schränke und Kommoden, in denen sich allerlei Krimskrams findet. Über Flaschen voller Alkohol oder andere, undefinierbarer Substanzen bis hin zu Bastelarbeiten der Kinder einiger Wächter findet sich hier eigentlich alles mögliche.

Fakten:
- die Wachstube liegt im Erdgeschoss des Turms
- der Raum ist so gut wie nie leer. Fast immer finden sich zwei oder drei der Wächter, um zu Plaudern.
- die Treppe, die in die oberen Etagen führt ist aus massivem Eichenholz, mit Beschlägen aus Schmiedeeisen, gesichert. Einen Schlüssel hat allerdings jedes vollwärtige Mitglied der Wächter.
- die Tür zum Eingang des Turms ist aus massivem Schmiedeeisen gefertigt und mit Zaubern, die alle paar Tage von einigen Lehrlingen aufgefrischt werden, zusätzlich gesichert und gegen Feuchtigkeit oder Vereisung geschützt. Die ist außerdem noch so verzaubert, dass sie sich nur für ein Mitglied der Wächter oder einen Magier der Gilde öffnet.

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Do Aug 09, 2018 12:13 pm

Erledigt

Wachtturm-Aussichtsstockwerk
"Das hier ist die erste und beste Verteidigungslinie der Gilde...also Augen auf, Rekrut!"


Das Aussichtsstockwerk des großen Wachturms findet sich direkt unter dem Dach des hohen Bauwerks. Man erreicht das Stockwerk über die große Wendeltreppe, die alle Etagen des Turms miteinander verbindet. Der Raum selbst ist an sich recht karg eingerichtet. Der Raum muss, ab Sonnenuntergang, durchgehend durch Öllampen hell gehalten werden. Außerdem werden durchgehend zwei der Wächter abgestellt, um die Umgebung im Auge zu behalten.
Sollte etwas bedrohliches in Sichtweite aufkommen, können die Wächter durch ein gewisses Muster aus kurzen Hornstößen Signale an die übrigen Wächter des Geländes geben.

Es gab zwar beinahe noch nie wirklich ernste Situationen, jedenfalls nicht seit dem Ende des Dämonenkrieges, aber jeder Wächter muss sämtliche Signale kennen. Nur so ist gewährleistet, im Falle einer Notsituation schnell reagieren zu können.

Fakten:
- Die Aussichtsetage liegt direkt unter dem Dach des Turms
- der Ausblick, den man von dieser Etage hat, umfasst das gesamte Gildengelände und geht auch noch weit ins Umland. Dabei ist die Sicht in jede Richtung möglich.
- im Falle von Auffälligkeiten können die Wächter sich mithilfe von Hornsignalen verständigen

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BeitragThema: Re: Das Bauamt   Mo Aug 20, 2018 12:37 am

Erledigt

Die Halbmond-Bucht
"Einer der schönsten Strände Felriks - und ebenfalls einer der gefährlichsten."
Ganz im Osten von Felrik liegt die Halbdmond-Bucht. Kurz vor dem Strand erhebt sich das Land ganz leicht und bringt somit etwas Abwechslung in die ansonsten flache Landschaft Felriks. Man kann es schon fast Hügel nennen, bevor der Boden etwas steiler abfällt und das Gras in Sand überwechselt. Obwohl es ein Sandstrand ist, sind die Körner sehr grob - ein besonders unglückliches Hinfallen könnte dem einen oder anderen gar Schürfwunden bescheren. Trotzdem wird der Strand von vielen als schön bezeichnet. Der Sand weist nämlich eine dunkle Farbe auf, etwas zwischen braun und schwarz. Vom Süden in den Norden der Bucht nimmt die Dunkelheit des Sandes zu. Zudem setzt es sich einen hübschen Kontrast zu dem umwerfenden Blau des Meeres.
Trotzdem trügt die friedliche und unscheinbare Atmosphäre oftmals. Ein paar verschiedene Tierarten, von denen manche im Wasser, andere am Land und einige wieder in der Luft leben, sind nämlich für Normalsterbliche als gefährlich einzustufen. Dies bedeutet aber nicht, dass man unweigerlich einem feindseligen Tier begegnet, sollte man sich in der Halbmond-Bucht aufhalten. Schon so manch einer konnte auch ungestört einen ruhigen Tag am Strand geniessen.

Fakten:
• östlichste Bucht von Felrik
• grober Sandstrand
• die Stille trügt; einige gefährliche Tierarten leben hier

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