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 Gepflogen- und Gegebenheiten

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Salen Arion
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BeitragThema: Gepflogen- und Gegebenheiten   Mi Feb 28, 2018 5:15 pm

Gepflogen- und Gegebenheiten
"Varantischer Knigge und Umstände in der Welt"

In diesem Thema findet ihr Informationen über varantische Gepflogen- und Gegebenheiten. Das bedeutet, hier sind sehr individuell gestaltete Beiträge aufgelistet, die beschreiben, wie man sich in Varantas kleidet und benimmt, aber auch allgemeine Gegebenheiten definieren. Für Ideen der User zu diesen Themen gibt es also keine konkrete Vorlage. Bei Fragen oder Problemen steht euch das Team natürlich gern zur Seite.

Codevorlage:
 

Inhalt
• Allgemeiner Knigge
• Ehe
• Kleidung in Varantas



Zuletzt von Salen Arion am Do Jan 17, 2019 8:19 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Salen Arion
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BeitragThema: Re: Gepflogen- und Gegebenheiten   Mi März 14, 2018 7:58 am

Der Knigge
"Allgemeiner Verhaltenskodex für den Alltag oder zu Hofe"

Der Knigge gilt als Verhaltenskodex, wobei es natürlich keine Pflicht ist sich an diesen zu halten. Es sind die Regeln der Gesellschaft, wie man sich innerhalb von ihnen bewegt und wie man Fauxpas vermeiden kann. Adelige lernen diese meist von klein auf. Man wird vor allem zu Hofe meist Gerüchte, Gekicher oder seltsame Blicke ernten, wenn man sich entgegen diesen benimmt. Große Konsequenzen hat es jedoch in der Regel nicht. Obwohl Gerüchte Adeligen durchaus schaden können und man sich daher seinem Auftreten bewusst sein sollte.

Das Verhalten zu Hofe
• Männer verbeugen sich und Frauen machen einen Knicks, um ihren Respekt gegenüber Adeligen zu zeigen.
• Gegenüber der Königs- oder vor Fürstenfamilien zeigt eine noch tiefere Verbeugung oder ein sehr tiefer Knicks Respekt.
• Männer können Frauen den Handrücken küssen, um freundschaftliche Zuneigung auszudrücken.
• Einer Frau wird der Hof gemacht, um diese zum umwerben.
• Obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit ist zu vermeiden. Sprachlich und natürlich körperlich. Mann und Frau haben einen respektvollen Abstand zueinander zu halten. Körperliche Nähe und Zuneigung sollten privat ausgetauscht werden. (Das gilt natürlich nicht beim Tanz oder beim Hochzeitskuss. Zudem erwischt man vor allem junge Paare immer mal wieder beim Bruch dieser.)

Besonderheiten in den Reichen:
• Am Hofe der Kronstadt gilt es für Frauen als schicklich Hochsteckfrisuren zu tragen. In Bretonnia ist es generell ein Trend, am Kronenhof jedoch fast schon Pflicht für die ansässigen Adeligen, da offenes Haar als eher unordentlich empfunden wird.
• In Aurum stellt prunkvoller Schmuck großen Reichtum dar, weshalb jeder Adelige, der etwas auf sich hält, hierbei gerne etwas übertreibt. Besonders Schmuck aus Goldhafen der sogenannte Steinsteg-Schmuck ist hier beliebt.
• Im Gegenzug dazu ist es in Bretonnia schick schlichten, eleganten Schmuck zu tragen der zwar sehr teuer sein kann, aber vergleichsweise dezent ist.
• Im Süden (Aurum) ist es üblich sich vergleichsweise nah zu kommen, wenn man befreundet ist oder ein gutes Verhältnis zueinander hat. Umarmungen sind daher vor allem zwischen gleichgeschlechtlichen Freunden und Ehepartnern keine Seltenheit, auch in der Öffentlichkeit. Es hat etwas freundliches, herzliches und offenes an sich. Fremden gegenüber versucht man jedoch Berührungen so gut es geht zu vermeiden. Zurückführen kann man dies auf eine Krankheit, die über Berührungen übertragen wurde. Seither wird der Körperkontakt mit Fremden gemieden.
• In Menargond ist man vergleichsweise sehr prüde. Vor allem in der Öffentlichkeit berührt man sich überhaupt nicht und schon gar nicht zwischen Mann und Frau. Ein Handkuss wird beispielsweise nur angedeutet und selbst beim Tanzen wird sich nicht berührt.
• Ebenso gilt es für Frauen in Menargond sich sowohl im ihrem Benehmen als auch in ihrer Kleidung zurückzuhalten. Man verurteilt hier Obszönität schneller als in den anderen Reichen, weshalb die Mode nur wenig freie Haut zeigt. Auch politisch sollten sich Frauen stärker zurück halten als sowieso schon. Dadurch entwickelte sich jedoch eine sehr geschickte und unterschwellige Art menargondischer Frauen die Männer effektiv zu beeinflussen, ohne, dass diese es bemerken.
• Im direkten Kontrast dazu steht die doch eher direkte Art in Tirastir. Hierzulande gilt es als unhöflich seine Absichten komplett mit Worten zu verschleiern. Natürlich geschieht das auch, aber im Vergleich zu den anderen Reichen wirkt der Umgang im Norden beinahe schon etwas harsch, gleichzeitig jedoch auch etwas ehrlicher.
• Aufgrund der Herkunft aus dem Norden, wo es zuweilen sehr kalt und nass ist, werden in Tirastir wichtige Angelegenheiten immer im Haus besprochen. Ein Tirastirer wird selten gewillt sein, etwas von Belang draußen zu besprechen oder es wird die Dringlichkeit einer Sache maßlos unterschätzt. Typisch für den Norden ist, dass man sich im Haus am Tisch zusammensetzt und etwas trinkt. Dinge, die im Stehen besprochen werden, sind meist besonders wichtig.
So wird bei Hofe einem Boten stets eine Sitzgelegenheit angeboten und etwas zu trinken. Je nach Dringlichkeit sollte er diese Dinge annehmen oder ablehnen.
• Jedes Haus in Thurgat besitzt zwei Türen und je nachdem bei welcher Tür man anklopft oder durch welche man das Haus betritt, ist der Belang ein anderer. Bestes Beispiel sind hierbei die 2 Tore von Thurgat. Wer an das Schwingentor anklopft ist ein Fremder, weswegen die Person meist draußen gelassen wird, während die Füßchentür, das kleinere Tor der beiden, für alle Geschäfte genutzt wird. Durch dieses betreten Freunde und Wohlgesinnte die Stadt.




Notiz: Das Thema wird wahrscheinlich niemals alle kleinen und versteckten Knigge-Regelungen Varantas' umfassen können. Wenn ihr jedoch Anregungen oder Ideen zur Erweiterung haben solltet, scheut euch nicht diese mit dem Team zu teilen. Wir werden es gerne erweitern!)


Zuletzt von Salen Arion am Fr Jan 18, 2019 12:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Salen Arion
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BeitragThema: Re: Gepflogen- und Gegebenheiten   Mi März 14, 2018 8:00 am

Kleidung
"Kleider machen Leute - doch wie kleidet man sich in Varantas?"

Die Kleidung in Varantas orientiert sich vor allem an der Krone, die immer wieder neue Moderichtungen setzt. Allerdings gibt es aufgrund der Traditionen der einzelnen Bereiche auch eigene Stilrichtungen, die ihre Herkunft widerspiegeln. Allgemein lässt sich sagen, dass es für Männer schicklich ist Hosen und für Frauen Kleider oder Röcke zu tragen. Eine Ausnahme bilden hierbei Frauen, die den Jägern angehören oder Männer der Gilde sowie Priester. Hierbei ist es durchaus möglich, dass Frauen Hosen und Männer Roben tragen. Das spiegelt dann natürlich den Beruf wieder. Eine weitere Schicklichkeit ist die Freizügigkeit, vor allem bei Frauen. Mit der großen Ausnahme des Süden Varantas, gilt es als äußerst verpönt sich freizügig anzuziehen. Frauen, die zu viel Bein oder Dekolletee zeigen, schimpft man häufig als untreu oder man hält sie schlichtweg für Huren.
Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass es auf unserem Kontinent teilweise sehr gewitzte und kreative Schneider gibt. Sie widersetzen sich auch gerne mal den gegebenen Normen und fertigen Kleider an, die einen komplett eigenen Stil besitzen.

Der Norden (Rund um Tirastir)
Der Norden ist sehr ursprünglich in seiner Kleidungsrichtung. Aufgrund der Kälte und Feuchtigkeit sind die Stoffe dick und häufig mit Leder und Fell gespickt. Man braucht es warm, aber das bedeutet nicht, dass man nicht auf Details achten würde. Selbst die Kleidung der Männer besteht aus aufwändig zusammengenähten Fell- und Lederstücken, die vor langer Zeit einmal dafür standen, was er schon alles erlegt hat. Da heute eher Jäger für die Beschaffung des Essens zuständig sind, ist es mittlerweile eher Zierde.
Besonders auffällig sind im Norden die Mäntel. Sie sind aufwändig hergestellt und meist mit Fell, Symbolen oder Tierüberresten bestückt - wie zum Beispiel Verschlüsse aus Zähnen, Details über den Schultern aus Federn oder Fuchsschwänzen. Bei den Frauen sind zusätzlich Korsagen sehr beliebt. Man trägt sie über oder unter den Kleidern, je nachdem was besser zu dem jeweiligen Schnitt passt.
Des Weiteren ist der nordische Stil auch für seine Frisuren bekannt. Man flechtet Teile der Haare und lässt andere wiederum offen. Ja, sogar die Bärte der Männer bestehen häufig aus Flechtfrisuren.

Die Mittellande (Rund um Bretonnia)
Die Kleidung der Mittellande gilt als sehr schlicht und elegant. Die Kleider der Frauen haben einen seichten Schnitt und bei den Männern setzt man ebenfalls auf lockere Eleganz. Man trägt nicht so viele Schichten, wie in den anderen Teilen Varantas. Für Männer typisch sind die eher engen Lederhosen und dazu ein locker fallendes Hemd, gespickt mit etwas dezentem Schmuck, der sich auch bei den Frauen wiederfinden lässt. Die Umhänge sind leicht, außer die Temperaturen verlangen es anders, und im Adel setzt man oft auf Seide. Typisch für die Krone ist übrigens die Farbe Rot, welche als die am schwersten herzustellende Farbe, für die Herrschaft der Krone steht. Doch auch ruhige Blautöne sind im Adel der Krone gerne gesehen. Die Dichter der Welt beschreiben die Kleidung in Bretonnia häufig als 'schlicht, aber einprägsam', da man mit wenigen Akzenten in Details oder Schmuck versucht eine königliche Erhabenheit darzustellen.
Im Gegensatz zu der eher schlichten Kleidung stehen die aufwändigen Hochsteckfrisuren der Mittellande, von welchen die Mädchen weltweit träumen. Sie strahlen eine besondere Grazie aus und man spricht von den Haarschneidern in Bretonnia in den höchsten Tönen.
Beispielbilder für mittelländische Kleidung:
 

Der Süden (Rund um Aurum)
Der Süden gilt als Paradies für den kreativen Schneider. Die Kleidung unterscheidet sich gänzlich von den anderen Reichen und das vor allem in Punkto Freizügigkeit. Das ist der Hitze der Halbinsel geschuldet und gerade abseits des Adels trägt man meist nur einige Fetzen, da Stoff zudem ein teures Gut ist. Das gilt sowohl für Männer, als auch für Frauen. Für Reisende ist das in der Regel ein Kulturschock: Männer ohne Hemden, Frauen mit kurzen Röcken und die Brust gerade so bedeckt. Und trotzdem gilt es als unschicklich für Frauen sich so vor fremden Männern zu zeigen. Deshalb verstecken sich viele Frauen, wenn ein Fremder auftaucht.
Im Adel hat man eine elegantere Lösung gefunden. Schleier und leichte Stoffe sind sehr beliebt. Männer tragen offene Westen und kurze Hosen, während Frauen ihre Körper mit Schleiern einhüllen, sodass man ihre Formen erahnen kann, aber sie nicht direkt offen zeigt. Die Frauen des Südens werden oft als mysteriös bezeichnet, da sie nicht selten auch Schleier vor dem Mund tragen. Ein freizügiges Dekolletee oder ein freier Bauch sind auch im Adel oder unter Reichen keine Seltenheit. Nur sehr hohe, vor allem unverheiratete, Adelige wie Fürstinnen oder Prinzessinnen dürfen sich so nicht zeigen. Ihre Kleidung ist zwar denen der anderen Adeligen ähnlich, allerdings werden sie vor ihrer Hochzeit meist nur auf verhüllten Tragen präsentiert. Man erkennt durch die leichten Stoffe zwar, dass jemand auf diesen Tragen sitzt, aber das war es auch schon.
Neben der Freizügigkeit ist Aurum dafür bekannt Reichtum in der Kleidung wieder zu spiegeln. Sei es mit Schmuck, goldenem Stoff oder besonders auffälligen Röcken, Westen und Oberbekleidung. Gerne darf es mit Juwelen oder anderen Edelsteinen besetzt sein und wer sich nur eine Goldkette anziehen möchte, kann dies auch gleich sein lassen. Deshalb gilt die Kleidung im Süden trotz ihrer Leichtigkeit als besonders pompös. Selbst die Männer sind von wallenden Stoffen umgeben, Tücher und Schleier werden um die Hüften gebunden oder an die Kleidung genäht. Auch Kopfschmuck in Form von Tüchern und Schleiern ist keine Seltenheit, da man so vor Hitzeeinwirkungen schützt. Wie man sich schon vorstellen kann sind diese im Adel ebenfalls sehr hochwertig und oft mit Schmuck verziert.

Der Westen (Rund um Menargond)
Im Westen legt man sehr viel Wert auf Tradition. Die Kleidung dort ist nicht bei Weitem nicht so freizügig wie im Süden und nicht so detailliert wie im Norden, aber auch nicht so schlicht wie in den Mittellanden. Man könnte die Kleidung hier als eine gute Mischung betiteln: Im Westen ist die Kleidung eher prüde, man ist sehr traditionsbewusst und die große Besonderheit sind die westländischen Stickereien. Meist am Saum der Kleidung angebracht, machen diese aufwändigen Stickereien die Kleider zu einer Geschichte. Sie erzählen von dem, was ihr Träger oder ihre Trägerin erlebt haben oder gerne mag - über ihre liebsten Beschäftigungen, Berufe oder liebste Blumen und Speisen. In der Regel (vor allem in ärmeren Verhältnissen) kann man davon ausgehen, dass diese Stickereien in vielen mühsamen Stunden selbst angefertigt wurden oder von der Frau im Haus.
Die Hosen der Männer sind enganliegend, man trägt gerne Hüte in allen Variationen und bei der Oberbekleidung des Mannes und den Kleidern der Frauen legt man viele Schichten übereinander. Das sorgt vor allem bei den Frauen mit ihren zahlreichen Unterröcken für einen aufbauschenden Effekt.


(Notiz: Es bleibt euch und eurer Beschreibung überlassen, was eure Charaktere tragen. Diese Texte stehen dafür, was typisch ist. Das ist keinesfalls ausschlaggebend dafür, wie sich eure Charaktere anziehen. Es bleibt auch euch und eurer Beschreibung überlassen, ob man euren Charakter wegen seiner Kleidung schräg ansieht oder ob er auffällt. Worauf wir nur achten ist: Wenn ihr in eurem Bogen etwas als "typisch" bezeichnet, dann sollte es auch zu dem jeweiligen Ort passen. Und natürlich sollte die angegebene Kleidung ins Setting passen. Schulmädchenuniformen würden wir dann doch ablehnen. ;D)


Zuletzt von Salen Arion am So Jan 20, 2019 8:53 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gepflogen- und Gegebenheiten   Sa Apr 21, 2018 11:54 am

Die Ehe
"Mann und Frau sollen sich für den heiligen Bund zusammen schließen."

In Varantas lebt man im Menschenkönigreich nach dem Sinnbild der Monogamie. Die Ehe ist dabei das größte Versprechen: Man möchte den Rest seines Lebens gemeinsam verbringen, sich für immer treu sein und man betet zu den Göttern auch nach dem Tod gemeinsam sein zu dürfen. Der Prozess der Eheschließung ist bindend und mit einem offiziellen Dokument, welches an die Krone geht, in der Regel nicht mehr rückgängig zu machen. Ehebruch gilt als ein Verbrechen und das, obwohl in der varantischen Welt geheime Affären so häufig vorkommen. Kann man seinem Ehepartner das Vergehen allerdings nachweisen, so erwartet ihn oder sie Erniedrigung und mindestens eine Gefängnisstrafe. Unter diesem Stern kann die Ehe natürlich von der Krone oder ihren Vertretern, den Fürsten, annulliert werden. Doch nicht nur vor der Krone ist die Ehe bindend, sondern auch spirituell. Bei jeder Eheschließung ist ein Priester des jeweiligen Glaubens anwesend, der seinen Segen ausspricht und die beiden vor den Göttern vereint. Möchte man eine Annullierung durchführen, muss auch der Priester, der sie gesegnet hat, zustimmen. Das ist vor allem dann problematisch, wenn dieser verstorben ist. Da der Drei'ismus in unserer Welt am geläufigsten ist, stammen diese Priester in der Regel auch von den heiligen Dreien. Andere Glaubensrichtungen werden hierbei toleriert, allerdings werden Eheschließungen von anderen Priestern vom gemeinen Volk nicht gänzlich ernst genommen. Man habe es ja unter falschen Göttern getan. Also muss man damit rechnen belächelt oder ähnliches zu werden. Vor der Krone sind solche Eheschließungen jedoch genauso bindend wie andere.
Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind in unserer Welt nicht anerkannt. Die Allgemeinheit hält sie für unnatürlich: Man könne ja gemeinsam keine Kinder bekommen und verfehle damit den Zweck der Liebe. Manche gehen in ihrer engstirnigen Meinung sogar so weit zu behaupten, es sei eine Krankheit Menschen vom gleichen Geschlecht zu lieben oder gar eine Sünde. Zwar kann man in unserer Welt für solch eine Tat nicht belangt werden, aber wenn dem Adel etwas nicht passt, findet er immer irgendwelche Gründe... Will jemand den Bund der Ehe mit einem gleichgeschlechtlichen Partner eingehen, so würde man von offizieller Seite wahrscheinlich nur mit einem müden Lächeln abgespeist werden. Es soll jedoch Priester geben, die dieses Versprechen heimlich geben und die Liebenden so wenigstens vor den Göttern vereinen.
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